Arbeitsintensives, Filip

Arbeitsintensives Q1 - Filip A. Rutzen verrĂ€t, was Steuerkanzleien tun mĂŒssen, um den Stress in den ersten Monaten zu reduzieren

20.03.2024 - 15:39:55

Hamburg - Das erste Quartal im Jahr 2024 neigt sich dem Ende zu. FĂŒr viele Steuerkanzleien war es vor allem mit Stress verbunden - wie jedes Jahr. Filip A. Rutzen ist der GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Rutzen Media GmbH und hat es sich zur Aufgabe gemacht, Steuerkanzleien bei der Suche nach FachkrĂ€ften zu unterstĂŒtzen, um ihnen KapazitĂ€ten zu verschaffen, die sie fĂŒr andere Aufgaben benötigen. Im folgenden Beitrag erfahren Sie, worauf Steuerberater bei der Verteilung ihrer Aufgaben achten sollten, wie Kundenbeziehungen zur Umsatzsteigerung genutzt werden können und welche Rolle der FachkrĂ€ftemangel bei der Problematik spielt.

FĂŒr Steuerkanzleien ist das erste Quartal, kurz Q1, das arbeitsintensivste. JahresabschlĂŒsse und SteuererklĂ€rungen mĂŒssen erstellt werden, so mancher Mandant benötigt eine Erinnerung, dass noch wichtige Unterlagen von ihm fehlen, wĂ€hrend andere Mandanten bereits eine Beratung ĂŒber die beste Steuerstrategie im kommenden Jahr wĂŒnschen. Arbeit gibt es also genug - meist aber nicht genĂŒgend FachkrĂ€fte, die sich um die Anliegen ihrer Mandanten kĂŒmmern können. Deshalb gelingt es nur wenigen Kanzleien, trotz der guten Bedingungen, die momentan fĂŒr sie vorliegen, ihre UmsĂ€tze signifikant zu steigern. "Besonders am Jahresanfang stapeln sich in den Steuerkanzleien die AuftrĂ€ge. Doch obwohl die Mitarbeiter meist alle bis zur Erschöpfung arbeiten, verzeichnen die Kanzleien nur minimales Wachstum", erklĂ€rt Filip A. Rutzen, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Rutzen Media GmbH.

"Genau jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um die Weichen fĂŒr 2025 zu stellen. Damit das nĂ€chste Q1 weniger stressig ablĂ€uft und dennoch mehr ErtrĂ€ge bringt, mĂŒssen jetzt die entsprechenden Vorbereitungen getroffen werden. Das SchlĂŒsselwort hierfĂŒr lautet Recruiting", fĂŒhrt der Experte weiter aus. Mit seinem Unternehmen unterstĂŒtzt er Steuerkanzleien vor allem beim Recruiting von qualifizierten FachkrĂ€ften. VerfĂŒgt ein Unternehmen ĂŒber mehr Mitarbeiter, können die Aufgaben neu verteilt werden, sodass wieder KapazitĂ€ten fĂŒr strategische AnsĂ€tze bleiben. Um das zu erreichen, setzt Filip A. Rutzen auf digitale Lösungen. Ein attraktiver Nebeneffekt: Arbeiten in einer Kanzlei genug SteuerfachkrĂ€fte, lĂ€uft auch das erste Quartal automatisch stressfreier ab. Mit den folgenden Strategien kann dieser Effekt noch verstĂ€rkt werden.

Strategie 1: Langfristige Mitarbeiterplanung

Der Erfolg einer Steuerkanzlei steht und fĂ€llt mit den Mitarbeitern. Deshalb ist es wichtig, dass der GeschĂ€ftsfĂŒhrer rechtzeitig mit dem Personal-Recruiting beginnt, wenn Stellen zu besetzen sind. Dabei ist es nicht ausreichend, einen Bewerber dann einzustellen, wenn ein Mitarbeiter die Kanzlei verlĂ€sst - stattdessen sollte die Einarbeitung der neuen Steuerfachkraft bereits stattfinden, wĂ€hrend der scheidende Arbeitnehmer noch tĂ€tig ist. Nur so kann gewĂ€hrleistet werden, dass es zu keinem Personalnotstand kommt, bei dem die FĂŒhrungskrĂ€fte zulasten ihrer strategischen Aufgaben aushelfen mĂŒssen.

Strategie 2: Delegieren von Aufgaben

Um das erste Quartal zu entzerren, sollte das oberste Ziel sein, dass der FĂŒhrungsebene genug KapazitĂ€ten verbleiben, um ihren strategischen Anforderungen nachzukommen. Dazu mĂŒssen sie Aufgaben wie JahresabschlĂŒsse, SteuererklĂ€rungen und direkten Mandantenkontakt an ihre Mitarbeiter delegieren, damit sie sich verstĂ€rkt auf die Unternehmensentwicklung, Automatisierung und Digitalisierung konzentrieren können. Nur so passt sich die Kanzlei an die Herausforderungen der Gegenwart an und bleibt wettbewerbsfĂ€hig.

Strategie 3: Pflege von Mandantenbeziehungen

Wachstum und Umsatzsteigerungen werden hÀufig mit der Gewinnung neuer Mandanten assoziiert. Dabei unterschÀtzen die Unternehmer meist, welches Potenzial in den bereits vorhandenen Mandantenbeziehungen steckt. So lassen sich durch die aktive Kontaktaufnahme zu Mandanten in Kombination mit dem Angebot zusÀtzlicher Dienstleistungen die UmsÀtze hÀufig betrÀchtlich steigern.

Strategie 4: Nutzen von externen Dienstleistern

Der FachkrĂ€ftemangel macht Steuerkanzleien enorm zu schaffen. Vor einer erfolgreichen Neueinstellung vergeht meist deutlich mehr Zeit als frĂŒher, zudem mĂŒssen deutlich mehr KapazitĂ€ten fĂŒr die Recruiting-Prozesse aufgewendet werden. Entlastung können hier externe Dienstleister bieten. Sie kĂŒmmern sich professionell um alle notwendigen Schritte von der Generierung qualifizierter Bewerber bis hin zum FĂŒhren von VorstellungsgesprĂ€chen. Auch wenn das Hinzuziehen solcher Experten Zusatzkosten verursacht, kann damit gleichzeitig gewĂ€hrleistet werden, dass den Mitarbeitern wieder genug Zeit fĂŒr die Belange ihrer Mandanten bleibt.

Steuerkanzleien, die diese Strategien in ihren Arbeitsalltag integrieren, werden nicht nur bald von deutlicher Entlastung profitieren, sondern sind auch bestens gewappnet fĂŒr das kommende Jahr.

Sind auch Sie auf der Suche nach Maßnahmen, um das Q1 fĂŒr sich und Ihre Mitarbeiter zu entzerren? Möchten Sie sich endlich wieder der strategischen Arbeit widmen, statt wie bisher operative TĂ€tigkeiten zu ĂŒbernehmen? Dann melden Sie sich jetzt bei Filip Rutzen von der Rutzen Media GmbH und vereinbaren Sie einen Termin!

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