5 Fehler bei der energetischen Sanierung von HÀusern - Enwendo GmbH klÀrt auf
04.12.2023 - 12:42:52Politische Unsicherheit, potenzielle ZwangsmaĂnahmen, steigende Energiekosten: Es gibt viele GrĂŒnde fĂŒr die energetische Sanierung von Eigenheimen. In einer Zeit, in der der Mensch von fossilen Brennstoffen abhĂ€ngig ist und die CO2-Konzentration in der AtmosphĂ€re kontinuierlich steigt, ist es notwendig geworden, den CO2-AusstoĂ zu senken. Untersuchungen zeigen, dass GebĂ€ude erheblich zu den Treibhausgasemissionen beitragen und dadurch langfristig das Klima beeinflussen. WohnhĂ€user machen dabei den gröĂten Anteil aus. "Die energetische Sanierung hat nicht nur einen messbar positiven Einfluss auf das Klima, es lassen sich, insbesondere bei Ă€lteren HĂ€usern, auch die Heizkosten erheblich senken. Die energetische Sanierung ist daher ein bedeutender Schritt, um sowohl die Energieeffizienz als auch den Wohnkomfort - beispielsweise durch warme FuĂböden und weniger Zugluft - zu verbessern", betont Moritz Stoldt, GrĂŒnder der Enwendo GmbH.
"Im Vergleich zum Neubau stehen bei der energetischen Sanierung Kosteneffizienz und Umweltfreundlichkeit im Vordergrund", ergĂ€nzt sein GeschĂ€ftspartner Jan Wanderer. "In Zeiten, in denen Neubauprojekte nur noch begrenzt gefördert werden, können Hausbesitzer dabei von umfangreichen Förderprogrammen profitieren. Ein weiterer Vorteil der energetischen Sanierung liegt darin, dass sie die Möglichkeit bietet, das Erscheinungsbild des Hauses zu modernisieren, ohne es abreiĂen zu mĂŒssen, was wiederum zur Nachhaltigkeit beitrĂ€gt. In den nĂ€chsten 20 Jahren wird daher kaum ein Weg an der energetischen Sanierung vorbeifĂŒhren." Deswegen sollten HauseigentĂŒmer die energetische Sanierung frĂŒhestmöglich in Angriff nehmen - idealerweise mit einem kompetenten Ansprechpartner, um mögliche Fehler zu vermeiden.
Genau dieser Ansprechpartner möchte die Enwendo GmbH fĂŒr ihre Kunden sein: Mit ihrem Team unterstĂŒtzt sie Hausbesitzer bei der Planung und Umsetzung energetischer Sanierungen. Indem sie ihre Kunden durch den gesamten Prozess begleitet, gewĂ€hrleistet sie, dass am Ende nicht nur Energiekosten eingespart werden, sondern auch das Maximum an Fördermitteln genutzt wird. Wie Kunden bei der energetischen Sanierung ihres Hauses am meisten profitieren können, veranschaulichen Moritz Stoldt und Jan Wanderer anhand der folgenden fĂŒnf Fehler.
Fehler 1: Unkoordinierte Eigeninitiative
Der Enthusiasmus von Heimwerkern ist zwar lobenswert - allerdings riskieren Hausbesitzer, die ohne klaren Plan loslegen, ernsthafte Probleme. Darum ist eine gut koordinierte Vorgehensweise bei der energetischen Sanierung entscheidend - so zum Beispiel, wenn es um die Abstimmung von DĂ€mmung und Fenstererneuerung geht, um Schimmelbildung zu vermeiden. Ebenso sollte zunĂ€chst die DĂ€mmung verbessert werden, bevor eine neue Heizungsanlage installiert wird, um eine Ăberdimensionierung zu vermeiden.
Fehler 2: VersÀumnis von Fördermitteln
Viele Hausbesitzer vergessen, Fördermittel fĂŒr ihre Sanierung zu beantragen. Diese können jedoch erheblich zur Finanzierung der SanierungsmaĂnahmen beitragen. Dabei ist es essenziell, entsprechende AntrĂ€ge unbedingt vor Beginn der Arbeiten einzureichen. In vielen FĂ€llen ist auch die Einbindung eines Energieberaters erforderlich, der die AntrĂ€ge professionell begleitet. Die Möglichkeiten zur Fördermittelnutzung sind oft sehr vielfĂ€ltig und sollten daher keinesfalls ĂŒbersehen werden.
Fehler 3: ĂbermĂ€Ăiges Vertrauen in die öffentliche Meinung
Der Einfluss der öffentlichen Meinung sowie der medialen Berichterstattung zu Themen wie WĂ€rmepumpen oder Photovoltaikanlagen kann irrefĂŒhrend sein. Statt sich davon leiten zu lassen, ist es besser, einen unabhĂ€ngigen Experten zurate zu ziehen. Er kann die spezifische Situation des Hauses analysieren und auf dieser Basis fundierte Empfehlungen geben.
Fehler 4: Aufschieben von SanierungsmaĂnahmen
Das Zögern bei der Umsetzung einer energetischen Sanierung ist ein hĂ€ufiger Fehler. Angesichts der sich wandelnden energiepolitischen Rahmenbedingungen ist es sinnvoll, das Thema zeitnah anzugehen. Aktuell existieren attraktive Förderprogramme, deren VerfĂŒgbarkeit jedoch in Zukunft unsicher sein könnte. Indem HauseigentĂŒmer proaktiv handeln, können sie nicht nur finanzielle Vorteile erzielen, sondern auch nachhaltig zur Verbesserung der Energieeffizienz ihres Hauses beitragen.
Fehler 5: Neubauen statt sanieren
Ein weiterer weitverbreiteter Fehler ist der Glaube, dass Neubauen sich mehr lohne, als bestehende Objekte zu sanieren. Tatsache ist allerdings, dass Sanierungen nicht nur fast immer gĂŒnstiger und weit klimafreundlicher als Neubauten sind, es ergeben sich im Bereich Neubau auch kaum mehr Förderungen. Aus diesem Grund ist es weit lohnenswerter, in die Sanierung zu investieren - das bringt letztlich nicht nur finanzielle Vorteile, sondern spart Zeit und kann am Ende sogar ein Ă€hnliches Ergebnis, wie ein Neubau liefern.
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