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Experten von FM Recruiting klÀren auf: Generation Z in der Pflege - hoffnungslos oder die rettende Zukunft?

29.01.2024 - 09:52:09

Hannover - Der Bedarf an PflegekrĂ€ften bleibt auch weiterhin groß - und das, obwohl es doch eigentlich ausreichend KrĂ€fte und Nachwuchstalente am Markt gibt. Wo also liegt das eigentliche Problem? Die Recruiting-Experten Max Grinda und Felix Hahnewald haben sich dieser Frage angenommen. Als GeschĂ€ftsfĂŒhrer der FM Recruiting unterstĂŒtzen sie Unternehmen aus der Pflegebranche dabei, qualifiziertes Fachpersonal zu gewinnen. Dem sich zuspitzenden FachkrĂ€ftemangel begegnen sie durch ein wirksames Employer-Branding, welches gezielt die Vorteile der jeweiligen Pflegeunternehmen prĂ€sentiert. Hier erfahren Sie, wie diese Methode auch die Generation Z anspricht und worauf es bei der Gewinnung loyaler Mitarbeiter wirklich ankommt.

PflegebedĂŒrftige Menschen sind auf eine fachgerechte und menschenwĂŒrdige Betreuung angewiesen. Umso wichtiger ist es, PflegekrĂ€fte zu finden, die diesen Anforderungen gerecht werden. Doch auch wenn diese die nötigen persönlichen und fachlichen Kompetenzen mitbringen, haben sie oft nicht die Möglichkeit den AnsprĂŒchen gerecht zu werden. Sind Pflegerinnen und Pfleger nicht in ausreichender Anzahl vorhanden, muss bestehendes Personal Aufgaben unter hohem Zeitdruck durchfĂŒhren - oft zulasten der QualitĂ€t. Hoffnung soll nun die Generation Z bringen, die als VerstĂ€rkung auf den Markt strömt. Doch kann die Generation Z das FachkrĂ€fteproblem tatsĂ€chlich lösen? "Die Generation Z steht in der Regel fĂŒr ihre GemĂŒtlichkeit und leider geringe LoyalitĂ€t gegenĂŒber ihren Arbeitgebern. Gekoppelt mit hohen AnsprĂŒchen, bereitet dies den Unternehmen natĂŒrlich Sorge", erklĂ€rt Max Grinda, GeschĂ€ftsfĂŒhrer von FM Recruiting.

"Doch aussichtslos ist die Einstellung neuer Talente dieser Generation mit Sicherheit nicht", ergĂ€nzt sein GeschĂ€ftspartner Felix Hahnewald. "Es ist nun an den Unternehmen, ihren Recruitingprozess neu zu denken und bestehendes Potenzial optimal fĂŒr sich zu nutzen." Als Recruiting-Experten unterstĂŒtzen Max Grinda und Felix Hahnewald ihre Kunden genau dabei: Ihr Konzept beruht dabei sowohl auf der individuellen Positionierung des Unternehmens als auch auf der genauen Kenntnis der Erwartungen der Bewerber. Hierdurch lernen Pflegeheime sowie Pflegedienste, die Vorstellungen der Generation Z besser zu verstehen, wodurch sich interne Strukturen und Prozesse optimieren lassen. In der Folge sind auch junge Menschen eher dazu bereit, sich langfristig an ein Unternehmen zu binden. Digitale Marketingstrategien berĂŒcksichtigen individuelle StĂ€rken und VorzĂŒge eines Arbeitgebers und beleuchten die jeweiligen Vorteile, die potenzielle Mitarbeiter als Mitglied des Teams genießen. Weshalb Employer-Branding insbesondere fĂŒr die Gewinnung von FachkrĂ€ften der Generation Z so wichtig ist und warum Arbeitgeber sich auch um andere Altersgruppen bemĂŒhen sollten, verdeutlichen die Recruiting-Experten im Folgenden.

Generation Z: Demotiviert und arbeitsscheu? - das steckt wirklich dahinter

Generell wird der Generation Z nachgesagt, sie arbeitsscheu, freizeitorientiert und wenig motiviert. Doch ist dem auch wirklich so? Aktuell zeichnet sich vor allem im Marketing, aber auch auf dem Arbeitsmarkt, ein immer schĂ€rferes Bild der jungen Generation ab: Zwar legt diese grundsĂ€tzlich großen Wert auf gesellschaftliche Anerkennung, ist im Gegensatz zur Generation Y, die ein hohes Maß an Verbindlichkeit und LoyalitĂ€t auszeichnet, jedoch meist wenig an einer dauerhaften Bindung an einen Arbeitgeber interessiert. FĂŒr sie stehen eine individuelle Freizeitgestaltung, Reisen und Konsum im Vordergrund. Auch in der Pflegebranche finden sich vermehrt Anzeichen fĂŒr eine verĂ€nderte Vorstellung von Arbeit und Freizeit, was hĂ€ufig dazu fĂŒhrt, dass Auszubildende ihre Ausbildung nicht abschließen.

Im Rahmen der Mitarbeitergewinnung stellt sich fĂŒr Unternehmen der Pflegebranche daher die Frage, inwiefern die junge Generation tatsĂ€chlich Abhilfe schaffen kann. Zwar gehen die geburtenstarken JahrgĂ€nge in den nĂ€chsten Jahren in großer Zahl in Rente und loyaler Nachwuchs ist schwer zu finden, was sich speziell in der Pflegebranche als erheblicher Nachteil erweist. Doch gilt es dabei zu bedenken, dass auch in der Generation Z viele engagierte und motivierte Menschen zu finden sind, die sich aus voller Überzeugung fĂŒr den Pflegeberuf entscheiden, um Verantwortung in der Gesellschaft zu ĂŒbernehmen. Diese Einstellung wird sowohl in der Pflegebranche als auch gesamtgesellschaftlich deutlich an Bedeutung gewinnen.

Fazit: Der Fokus sollte auf mehreren Generationen ruhen

Umso wichtiger ist es fĂŒr Pflegeunternehmen, die Generation Z ganzheitlich zu betrachten. Im Bewerbungsprozess sollten etwaige potenzielle Kritikpunkte wie hohe AnsprĂŒche und Erwartungen an die Arbeitswelt, ohne entsprechende Erfahrungen oder Qualifikationen mitzubringen oder ĂŒberzogene Gehaltsforderungen bereits vorab geklĂ€rt werden. Wichtig dabei ist, dass sich Pflegeunternehmen durch derlei Anforderungen nicht verunsichern lassen, sondern bei der Gewinnung qualifizierter PflegekrĂ€fte einen Mittelweg gehen. Konkret bedeutet das, sich nicht gĂ€nzlich auf die Generation Z zu verlassen, sondern seinen Radar zu erweitern, um sowohl motivierte KrĂ€fte der Generation Z als auch anderer Generationen fĂŒr sich zu gewinnen und so die Personalnot im eigenen Unternehmen dauerhaft zu beheben.

Sind Sie auf der Suche nach qualifizierten PflegekrĂ€ften fĂŒr Ihr Pflegeunternehmen und wĂŒnschen sich professionelle UnterstĂŒtzung bei der Rekrutierung neuer Mitarbeiter? Dann melden Sie sich jetzt bei Max Grinda und Felix Hahnewald und vereinbaren Sie einen Termin fĂŒr ein kostenloses ErstgesprĂ€ch!

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