Online sichtbar, aber wirkungslos: Jana Micus erklÀrt, warum viele Unternehmen mit Social Media kaum Kunden gewinnen
23.01.2026 - 10:07:29Ăber Jahre hinweg funktionierte das GeschĂ€ftsmodell vieler mittelstĂ€ndischer Unternehmen zuverlĂ€ssig: starke Produkte, gewachsene Kundenbeziehungen, bewĂ€hrte Vertriebswege ĂŒber Handel, Messen oder persönliche Beratung. Auch online scheint zunĂ€chst alles in Ordnung. Websites sind modern gestaltet, Social-Media-KanĂ€le werden sporadisch bespielt, Suchmaschinenoptimierung sorgt fĂŒr eine gewisse Reichweite. Doch hinter dieser Fassade zeigt sich zunehmend ein strukturelles Problem: Trotz Investitionen stagniert der Umsatz, digitale KanĂ€le bleiben ErgĂ€nzung statt Wachstumstreiber und der Abstand zu Wettbewerbern wĂ€chst. âDie Ursachen liegen tiefer als oft vermutet: Reichweite wird mit Relevanz verwechselt, Likes mit Nachfrage, Klicks mit Kaufbereitschaft. MarketingaktivitĂ€ten laufen, ohne in einen echten digitalen Vertriebsprozess eingebettet zu sein. Die Folge: Budgets werden verwaltet statt skaliert, Potenziale bleiben ungenutzt, wĂ€hrend sich Markt, Plattformen und Zielgruppen weiter verĂ€ndernâ, erklĂ€rt Jana Micus von Adstronauts.
âUm hierfĂŒr endlich Abhilfe zu schaffen, braucht es nicht einfach nur mehr Sichtbarkeit, sondern die richtige Relevanz zur richtigen Zeitâ, fĂŒgt sie hinzu. Genau hier setzt ihre Arbeit an: Als strategische Wachstumspartnerin unterstĂŒtzt Jana Micus etablierte MittelstĂ€ndler dabei, ihre Offline-StĂ€rke in funktionierende digitale Customer Journeys zu ĂŒbersetzen. Statt auf kurzfristige Versprechen oder isolierte MaĂnahmen zu setzen, analysiert sie Strukturen, Daten und Prozesse und schafft damit die Grundlage fĂŒr nachhaltiges Wachstum. Dabei zeigt ihre Erfahrung: Besonders Unternehmen mit bestehendem Product-Market-Fit und stabiler Substanz verfĂŒgen online ĂŒber enormes, oft ungenutztes Potenzial. Entscheidend ist, Verkaufspsychologie, Botschaften und Prozesse so zu verzahnen, dass digitale KanĂ€le nicht nur Aufmerksamkeit erzeugen, sondern messbare Ergebnisse liefern. Wie diese Trennung von Sichtbarkeit und Relevanz gelingt und welche Denkfehler Wachstum trotz Reichweite blockieren, verrĂ€t Jana Micus hier.
Probleme betroffener Unternehmen in der Analyse: Warum Reichweite allein nicht trÀgt
Sichtbarkeit beschreibt vor allem quantitative Kennzahlen: Impressionen, Klicks, Follower und Reichweite suggerieren Fortschritt, obwohl sie fĂŒr sich genommen keinen wirtschaftlichen Effekt erzeugen. Relevanz hingegen entsteht erst dann, wenn die richtigen Menschen in der passenden Phase ihres Entscheidungsprozesses exakt die Argumente erhalten, die Vertrauen schaffen und zum Handeln fĂŒhren. Doch genau hierbei unterliegen viele Unternehmer einem gravierenden Denkfehler: Lediglich die richtige Zielgruppe erreichen zu wollen, greift zu kurz, wenn Botschaft, Angebot und Website den Verkaufsprozess nicht konsequent zu Ende fĂŒhren. So werden Produkte und Dienstleistungen online hĂ€ufig nur oberflĂ€chlich gelistet, ohne zum Beispiel den beratenden Messe- oder Vertriebseffekt digital abzubilden.
Marketing verspricht somit A, die Website liefert B, wĂ€hrend Marketing und Vertrieb als Insellösungen nebeneinander laufen. Hinzu kommen vorschnelle Budgetentscheidungen in ungetesteten KanĂ€len, Trend-Hopping auf immer neue Plattformen und ein ĂŒberholter Fokus auf steuerbare Sichtbarkeit ĂŒber SEO, obwohl sich Suchverhalten und Systeme laufend verĂ€ndern. âSichtbarkeit ist kein Selbstzweck â sie wird erst dann wertvoll, wenn sie in einen funktionierenden Gesamtprozess eingebettet istâ, betont Jana Micus.
Mit Struktur zu mehr Relevanz: So kurbeln Unternehmen ihr Wachstum online gezielt an
Nachhaltiges Wachstum entsteht demnach nicht durch reinen Aktionismus, sondern durch Struktur. Bevor aber ĂŒberhaupt auf digitale, planbare Kundengewinnung umgestellt werden kann, mĂŒssen zentrale Kennzahlen wie Conversion, ProfitabilitĂ€t, Wiederkaufraten, Customer Acquisition Costs und die wichtigsten Traffic-Quellen objektiv geklĂ€rt sein. Ebenso entscheidend ist der Blick auf die gesamte Customer Journey: von der Anzeige ĂŒber Landingpage, Produktseite und Checkout bis hin zum gewĂŒnschten Nachkauf. Genau hier zeigen sich hĂ€ufig BrĂŒche, an denen potenzielle Kunden abspringen.
Parallel dazu gilt es, EinwĂ€nde und Fragen aus dem aktuellen Vertrieb systematisch online zu beantworten und Produktmerkmale aus Kundensicht zu priorisieren â nicht aus Herstellerperspektive. Aufbauend darauf entsteht Relevanz durch ein stufenweises Vorgehen mit klaren Hypothesen, kleinen Testbudgets und dem gezielten Ausbau funktionierender MaĂnahmen. Der Transfer bewĂ€hrter Offline-Argumente in digitale Formate wie realistische Produktdarstellungen, Videos oder strukturierte FAQ-Logiken schafft dabei Vertrauen, wĂ€hrend performance-orientierte Werbemittel mit klarer Kaufmotivation die Zielgruppe prĂ€zise abholen.
âRelevanz lĂ€sst sich nicht erzwingen, sie ist immer das Ergebnis von den Bildern, die in den Köpfen der Kunden entstehen, sowie sauberen Prozessenâ, fasst Jana Micus zusammen. Ausschlaggebend ist dabei die konsequente Verzahnung aller AktivitĂ€ten: Marketing fĂŒhrt stringent zum Angebot, Tracking und Daten dienen als Steuerungsinstrument und KanĂ€le werden nach Zielgruppenlogik priorisiert. So entsteht Schritt fĂŒr Schritt ein belastbares Fundament, auf dem Wachstum nicht zufĂ€llig, sondern gezielt realisiert werden kann.
Sie wollen Ihre StĂ€rken auch in der digitalen Welt ausspielen und Ihr Unternehmen mit klarer Strategie zukunftsfĂ€hig machen? Dann melden Sie sich jetzt bei Jana Micus von Adstronauts und lassen Sie Ihre aktuelle Online-Vertriebsstruktur in einem ersten GesprĂ€ch auf Skalierbarkeit und Effizienz prĂŒfen!
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