Unternehmensberatung, Marketing

Volle AuftragsbĂŒcher, zu wenig Gewinn: Die A&M Beratung erklĂ€rt, wann Werbung fĂŒr Handwerksbetriebe wirklich sinnvoll ist

20.05.2026 - 11:41:11 | presseportal.de

Hannover - Volle AuftragsbĂŒcher, ausgelastete Teams und trotzdem zu wenig Gewinn am Monatsende: Viele Handwerksbetriebe kennen genau dieses Problem. Der Kalender ist voll, doch ein großer Teil der Zeit fließt in AuftrĂ€ge, die wirtschaftlich zu wenig bringen. Entscheidend ist deshalb nicht, ob ein Betrieb ausgelastet ist, sondern womit. Wann Werbung wirklich sinnvoll wird und warum der reine Blick auf Umsatz oft in die Irre fĂŒhrt, erklĂ€rt Alexander Thieme von der A&M Unternehmerberatung.

Volle AuftragsbĂŒcher, zu wenig Gewinn: Die A&M Beratung erklĂ€rt, wann Werbung fĂŒr Handwerksbetriebe wirklich sinnvoll ist - Foto: presseportal.de
Volle AuftragsbĂŒcher, zu wenig Gewinn: Die A&M Beratung erklĂ€rt, wann Werbung fĂŒr Handwerksbetriebe wirklich sinnvoll ist - Foto: presseportal.de

Das GeschĂ€ft lĂ€uft, der Kalender ist voll, die Mitarbeiter sind beschĂ€ftigt – auf den ersten Blick scheint also alles in Ordnung. So arbeiten noch immer viele Handwerksbetriebe: Sie nehmen an, was hereinkommt, fĂŒllen ihre Zeit mit kleineren AuftrĂ€gen und allem, was sich gerade ergibt. Ihren Erfolg messen sie dabei hĂ€ufig an Umsatz oder Auslastung. Bei genauerem Hinsehen zeigt sich jedoch ein anderes Bild: Nicht jede Arbeitsstunde bringt gleich viel ein. Manche AuftrĂ€ge halten den Betrieb zwar auf Trab, bringen wirtschaftlich aber zu wenig. Das Ergebnis: viel Arbeit, aber zu wenig Ertrag. „Viele Betriebe merken erst dann, dass sie mit den falschen AuftrĂ€gen arbeiten, wenn die Zahlen am Ende des Monats nicht stimmen, obwohl sie den ganzen Tag auf der Baustelle waren“, erklĂ€rt Alexander Thieme, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der A&M Unternehmerberatung.

„Dann geht es nicht darum, einfach mehr Werbung zu machen, sondern die richtigen AuftrĂ€ge in den Kalender zu bekommen“, fĂŒgt Alexander Thieme hinzu. Genau an diesem Punkt setzt die A&M an. Sie unterstĂŒtzt Handwerksbetriebe dabei, zu erkennen, welche Leistungen sich wirklich lohnen und wie daraus planbar mehr passende Anfragen entstehen. Aus der Praxis kennt Alexander Thieme viele FĂ€lle, in denen Unternehmen zwar ausgelastet sind, aber dennoch zu wenig Gewinn erwirtschaften. Wann Werbung in solchen Situationen sinnvoll wird, wann sie nicht gebraucht wird und woran Betriebe ihre Maßnahmen messen sollten, zeigt der folgende Überblick.

Werbung muss bessere AuftrĂ€ge bringen – sonst lohnt sie sich nicht

Werbung erfĂŒllt im Handwerk im Kern zwei Aufgaben: Sie soll freie KapazitĂ€ten fĂŒllen oder vorhandene KapazitĂ€ten mit besseren AuftrĂ€gen besetzen. Wer seine gesamte Arbeitszeit dauerhaft mit den profitabelsten Leistungen auslastet und dafĂŒr jederzeit genĂŒgend passende Kunden gewinnt, braucht keine Werbung. In der Praxis sieht es jedoch hĂ€ufig anders aus: Viele Betriebe sind zwar beschĂ€ftigt, aber mit den falschen AuftrĂ€gen. „Werbung ist kein Selbstzweck. Sie muss dafĂŒr sorgen, dass nicht einfach mehr Arbeit entsteht, sondern bessere Arbeit in den Betrieb kommt“, erklĂ€rt Alexander Thieme. Relevant wird Werbung also nicht erst, wenn der Kalender leer ist. Sie wird bereits dann sinnvoll, wenn ein Betrieb zwar ausgelastet ist, aber wirtschaftlich zu wenig aus seiner vorhandenen Zeit macht.

Nicht Umsatz zÀhlt, sondern Gewinn pro Stunde

Ob ein Auftrag wirklich besser ist, zeigt sich nicht am Umsatz allein. Viele Betriebe schauen zuerst darauf, wie groß ein Auftrag auf dem Papier wirkt. Dabei bleibt oft außen vor, wie viel Zeit, Abstimmung und Aufwand tatsĂ€chlich dahinterstecken. „Ein voller Kalender bringt wenig, wenn die falschen Leistungen darin stehen. Entscheidend ist nicht, wie viel Umsatz ein Auftrag macht, sondern wie viel Gewinn pro Stunde am Ende ĂŒbrig bleibt“, sagt Alexander Thieme von der A&M.

FĂŒr diese Bewertung mĂŒssen Materialkosten, Vertriebszeit, Montagezeit und alle weiteren relevanten AufwĂ€nde einbezogen werden. Erst dann zeigt sich, welche Leistungen wenig bringen, welche solide laufen und welche besonders profitabel sind. Eine Arbeit kann auf den ersten Blick attraktiv wirken, aber durch lange Abstimmung, hohen Aufwand oder geringe Marge wirtschaftlich deutlich schwĂ€cher sein als ein Auftrag, der schneller umgesetzt wird und mehr Deckungsbeitrag liefert. Erst wenn dieser Unterschied klar ist, lĂ€sst sich entscheiden, wofĂŒr Werbung ĂŒberhaupt eingesetzt werden sollte.

Erst schlechte AuftrÀge ersetzen, dann gute skalieren

Wie groß der Unterschied zwischen einzelnen Leistungen sein kann, zeigt ein typisches Beispiel aus dem SHK-Bereich. Ein Betrieb verbringt etwa 30 Prozent seiner Zeit mit Reparaturen, 40 Prozent mit WĂ€rmepumpen und 30 Prozent mit Klimaanlagen. Reparaturen bringen zwar Umsatz, haben aber wenig Materialwert und damit oft eine schwĂ€chere Marge. WĂ€rmepumpen sind wirtschaftlich bereits interessanter. Klimaanlagen können in diesem Beispiel jedoch die stĂ€rkste Leistung sein, weil sie vergleichsweise schnell umgesetzt werden und pro Stunde deutlich mehr Gewinn bringen.

Genau hier setzt Werbung an. „Wenn die Klimaanlage pro Stunde doppelt so viel bringt wie eine andere Leistung, muss der Betrieb sich fragen, warum nur 30 Prozent seiner KapazitĂ€t damit gefĂŒllt sind“, erklĂ€rt Alexander Thieme von der A&M. Der erste Schritt wĂ€re dann, Reparaturen nach und nach durch profitablere AuftrĂ€ge zu ersetzen. Danach können auch Leistungen reduziert werden, die zwar solide laufen, aber nicht das volle Potenzial ausschöpfen. Am Ende geht es darum, die stĂ€rkste Leistung weiter auszubauen, solange KapazitĂ€t vorhanden ist. Damit verĂ€ndert Werbung nicht nur die Zahl der Anfragen, sondern die QualitĂ€t der Arbeit im Betrieb. Entscheidend ist nicht, pauschal mehr Kunden zu gewinnen, sondern gezielt mehr Kunden fĂŒr die Leistungen, die wirtschaftlich am meisten bringen.

Ohne klare Basis wird Werbung teuer – und Anfragen laufen ins Leere

Bevor ein Betrieb Geld in Werbung steckt, muss der Grundauftritt stimmen. Dazu gehört mindestens eine Website, auf der Interessenten verstehen, was der Betrieb anbietet und wie sie ihn erreichen. Telefonnummer und E-Mail-Adresse mĂŒssen klar auffindbar sein. Klingt banal, ist in der Praxis aber entscheidend: Wenn jemand eine Anzeige sieht und den Betrieb anschließend sucht, darf er nicht auf halbfertige Profile, fehlende Kontaktdaten oder widersprĂŒchliche Informationen stoßen.

Sichtbarkeit kann organisch oder bezahlt entstehen. Organisch kostet nicht direkt Budget, braucht aber Zeit. Bezahlte Werbung bringt schneller Reichweite, wird ohne klares Ziel aber auch schneller teuer. „Wer bezahlt wirbt, kauft sich im Grunde Geschwindigkeit. Wenn aber nicht klar ist, welche Leistung beworben werden soll und wohin die Anfrage fĂŒhren muss, wird diese Geschwindigkeit schnell teuer“, erklĂ€rt Alexander Thieme von der A&M. Entscheidend ist deshalb nicht, möglichst viele KanĂ€le gleichzeitig zu bespielen, sondern wenige Maßnahmen sauber auf die Leistungen auszurichten, die wirtschaftlich gebraucht werden.

Wann sich Werbung wirklich lohnt – und warum vier Wochen noch kein Urteil erlauben

Ob sich Werbung lohnt, lĂ€sst sich am Ende schlicht beantworten: Es muss mehr Gewinn zurĂŒckkommen, als vorher investiert wurde. Genau hier machen viele Betriebe jedoch den Fehler, zu frĂŒh auf den Umsatz zu schauen. Im Handwerk liegen zwischen Anfrage, Beratung, Angebot, Aufmaß, Umsetzung und Zahlung oft mehrere Wochen oder sogar Monate. Wer eine Kampagne nach vier oder acht Wochen nur daran misst, ob bereits Geld auf dem Konto eingegangen ist, bewertet sie zu frĂŒh.

„Eine Kampagne kann gute Anfragen liefern, obwohl der Umsatz noch gar nicht sichtbar ist. Wer dann vorschnell abschaltet, stoppt womöglich genau das, was gerade anfĂ€ngt zu funktionieren“, warnt Alexander Thieme. In der frĂŒhen Phase zĂ€hlen deshalb vor allem die richtigen Zwischenwerte: Kommen passende Anfragen rein? Entstehen Termine? Sind die Interessenten grundsĂ€tzlich fĂŒr die beworbene Leistung geeignet? Erst spĂ€ter zeigt sich vollstĂ€ndig, welche AuftrĂ€ge daraus entstanden sind und welcher Gewinn tatsĂ€chlich zurĂŒckkommt.

Richtig eingesetzt, kann Werbung dafĂŒr sorgen, dass deutlich mehr Gewinn zurĂŒckkommt, als investiert wurde. Genau auf diesem Weg begleitet die A&M Unternehmerberatung Handwerksbetriebe: von der Analyse der Leistungen ĂŒber die Auswahl passender Maßnahmen bis zur weiteren Skalierung. Am Ende soll nicht einfach mehr Arbeit entstehen, sondern ein Betrieb, dessen KapazitĂ€ten dauerhaft mit den AuftrĂ€gen gefĂŒllt sind, die wirtschaftlich am meisten bringen.

Möchten Sie herausfinden, ob Ihre Werbung wirklich die richtigen AuftrĂ€ge bringt – oder nur zusĂ€tzliche Arbeit erzeugt? Dann wenden Sie sich an Alexander Thieme und erfahren Sie im unverbindlichen ErstgesprĂ€ch, wie Sie Ihre KapazitĂ€ten gezielt mit profitableren AuftrĂ€gen fĂŒllen und Ihr Werbebudget sinnvoll einsetzen.

Pressekontakt:

A&M Unternehmerberatung GmbH
E-Mail: kontakt@am-beratung.de
Website: https://www.am-beratung.de

Ruben SchÀfer
redaktion@dcfverlag.de

Original-Content von: A&M Unternehmerberatung GmbH ĂŒbermittelt durch news aktuell

http://ots.de/5fcd75

Wirtschaftsnachrichten lesen ist gut - trading-notes lesen ist besser!

Wirtschaftsnachrichten lesen ist gut - <b>trading-notes</b> lesen ist besser!
Seit 2005 liefert der Börsenbrief trading-notes verlĂ€ssliche Anlage-Empfehlungen – dreimal pro Woche, direkt ins Postfach. 100% kostenlos. 100% Expertenwissen. Trage einfach deine E-Mail Adresse ein und verpasse ab heute keine Top-Chance mehr. Jetzt abonnieren.
FĂŒr. Immer. Kostenlos.
de | wirtschaft | 69381354 |