A&M Beratung: Warum Betriebe Kunden an die Billig-Konkurrenz verlieren und wie du es stoppst
11.03.2026 - 11:00:00 | presseportal.de
Voller Terminkalender, geschĂ€ftiger Alltag und scheinbar solide Auftragspolster: So sieht die Welt vieler Handwerksunternehmer auf den ersten Blick aus. Doch wer genauer hinschaut, erkennt schnell die Schattenseiten, denn der GroĂteil der Arbeit besteht aus knapp kalkulierten Instandhaltungen, Wartungen oder NotfĂ€llen fĂŒr Stammkunden, wĂ€hrend margenstarke Projekte nur einen kleinen Teil des GeschĂ€fts ausmachen. Gleichzeitig sorgen immer mehr Anfragen von Vergleichsportalen oder nach schnellen KostenvoranschlĂ€gen fĂŒr einen enormen Preisdruck und rauben Zeit und Energie. Das Problem dabei: Kunden sind ausschlieĂlich am Endpreis interessiert, holen mehrere Angebote ein und entscheiden sich oft fĂŒr den gĂŒnstigsten Anbieter â egal, welche QualitĂ€t letztlich geliefert wird. âViele unserer Partner bemerken erst nach und nach, wie sie immer mehr Umsatz an die Billig-Konkurrenz verlieren. Oft, weil von vornherein die falschen Anfragen ins Haus flattern und sie sich darauf einlassenâ, berichtet Alexander Thieme von der A&M.
âDer SchlĂŒssel liegt also ganz klar darin, von Anfang an die richtigen Anfragen zu generieren und schon vor dem ersten Angebot eine gezielte Vorqualifikation durchzufĂŒhrenâ, fĂŒgt er hinzu. Zu oft unterschĂ€tzen Betriebe die Macht professioneller Kundenauswahl und trennen nicht klar zwischen rentablen und unrentablen Projekten. Stattdessen wird jede Anfrage dankbar angenommen, der Preiskampf lĂ€uft automatisch an und am Ende bleiben Frust, Zeitverlust und stagnierende Gewinne. âWir erleben fast tĂ€glich, wie Betriebe mit klassischer Google-Werbung oder breit gestreuten MarketingmaĂnahmen nur kurzzeitig sichtbar sind, aber nie planbar hochwertige Kunden anziehenâ, so Alexander Thieme von der A&M weiter. âErst durch nachhaltige Strategien zur gezielten Ansprache und Vorqualifikation schaffen es unsere Partner, ihre AuftragsbĂŒcher mit tatsĂ€chlich profitablen Projekten zu fĂŒllen.â Welche entscheidenden Fehler dabei den Erfolg vieler Handwerksunternehmen blockieren und wie sich eine kontinuierliche, hochwertige Pipeline aufbauen lĂ€sst, verrĂ€t er hier.
Das GeschĂ€ft lĂ€uft â oder doch nicht? Wovor sich Handwerksbetriebe dringend hĂŒten sollten
Reparaturen hier, eine Wartung dort, dazwischen ein paar Stammkunden, die regelmĂ€Ăig anrufen: FĂŒr viele Handwerksunternehmer fĂŒhlt sich die Auftragslage stabil an. Die BĂŒcher sind gefĂŒllt, das Team ist ausgelastet, zumindest auf den ersten Blick. Doch bei genauerem Hinsehen offenbart sich ein strukturelles Problem, das sich tief in den Alltag vieler Betriebe eingefressen hat. Der GroĂteil der AuftrĂ€ge besteht aus kleinen Instandhaltungen und Serviceleistungen mit geringen Gewinnmargen. Margenstarke Projekte â also jene, die wirklich Luft im Unternehmen schaffen â machen hĂ€ufig nur rund 20 Prozent des Auftragsvolumens aus. Dabei wĂ€ren die KapazitĂ€ten vorhanden, um 50 bis 60 Prozent damit zu fĂŒllen.
Gleichzeitig kommen Neukundenanfragen immer hĂ€ufiger ĂŒber Vergleichsportale oder allgemeine Google-Suchen herein. Die typische Anfrage lautet: âWas kostet das?â oder âMachen Sie mal ein Angebotâ â ohne jede Verbindlichkeit. Interessenten holen parallel drei bis fĂŒnf Angebote ein, ihre Preisvorstellungen sind durch Online-Recherchen verzerrt und oft unrealistisch niedrig. Der Fokus liegt fast ausschlieĂlich auf dem Endpreis, nicht auf QualitĂ€t, ZuverlĂ€ssigkeit oder Leistungsunterschieden. âWer als Handwerksbetrieb ausschlieĂlich auf Anfragen reagiert, die ĂŒber Portale oder allgemeine Suchanfragen hereinkommen, befindet sich von Anfang an im falschen Rennen â und verliert es meistens, bevor das erste GesprĂ€ch gefĂŒhrt wurdeâ, warnt Alexander Thieme.
Der Weg aus dem Preiskampf: Social Media als strategisches Werkzeug
âAuf dieses strukturelle Dilemma haben viele Handwerksunternehmer keine Antwort. Nicht weil es keine gibt, sondern weil sie nie eine systematische Alternative kennengelernt habenâ, so Alexander Thieme von der A&M. Der entscheidende Hebel liegt in der Ansprache von Interessenten zu einem Zeitpunkt, an dem sie noch keine Preise vergleichen, sondern sich inspirieren lassen. Genau das ermöglicht eine gezielte PrĂ€senz in sozialen Medien wie Facebook und Instagram. Wer dort regelmĂ€Ăig hochwertige Referenzprojekte wie TerrassenĂŒberdachungen, Badsanierungen oder KĂŒcheninstallationen zeigt, baut Vertrauen auf, bevor der erste Kontakt entsteht.
Interessenten entwickeln damit einen Bedarf, verbinden ihn mit einem konkreten Betrieb und kommen mit einer ganz anderen Haltung in das erste GesprĂ€ch. Einblendungen in sozialen Medien sind dabei hĂ€ufig kostengĂŒnstiger als reine Suchanzeigen und erzielen eine konstante Sichtbarkeit, die weit ĂŒber den Moment der aktiven Suche hinausgeht. Die A&M setzt hierbei auf eine gezielte regionale Aussteuerung von Werbeanzeigen im Umkreis von 15 bis 30 Kilometern, kombiniert mit datenbasierter Zielgruppenanalyse: Einkommen, Wohngegend, Tracking-Daten und weitere Merkmale helfen dabei, genau jene drei bis fĂŒnf Prozent der potenziellen Kunden zu identifizieren, die tatsĂ€chlich Interesse an besonders lukrativen Leistungen haben.
Vorqualifikation: Nur die richtigen Anfragen verdienen Zeit
Selbst die beste Marketingstrategie entfaltet ihre Wirkung jedoch erst dann vollstĂ€ndig, wenn eingehende Anfragen konsequent vorqualifiziert werden. Denn nicht jeder Interessent ist ein geeigneter Kunde. So könnte wertvolle Zeit, die in unpassende GesprĂ€che und aufwendige Angebote flieĂt, an anderer Stelle fehlen. Die A&M ĂŒbernimmt deshalb die telefonische Vorqualifikation eingehender Anfragen vollstĂ€ndig: Das Team prĂŒft ZahlungsfĂ€higkeit, Entscheidungsbefugnis sowie zeitnahe Kaufbereitschaft und leitet ausschlieĂlich geeignete Interessenten an den Handwerksbetrieb weiter. Das reduziert nicht nur den Zeitaufwand erheblich, sondern erhöht auch die Abschlussquoten im VerkaufsgesprĂ€ch spĂŒrbar.
Gleichzeitig wird Marketing konsequent auf margenstarke Projekte ausgerichtet: Werbung fĂŒr Serviceleistungen mit geringen DeckungsbeitrĂ€gen ist wirtschaftlich nicht sinnvoll. Stattdessen gilt es, gezielt jene AuftrĂ€ge zu generieren, die mit mindestens 2.000 bis 3.000 Euro Deckungsbeitrag tatsĂ€chlich zur ProfitabilitĂ€t des Betriebs beitragen. âEine strukturierte Vorqualifikation ist kein Luxus â sie ist die Voraussetzung dafĂŒr, dass Vertrieb ĂŒberhaupt effizient funktioniertâ, erlĂ€utert Alexander Thieme von der A&M hierzu.
Fazit: Planbarkeit, Wachstum und eine starke regionale Marke
Wer den Preiskampf gezielt hinter sich lĂ€sst, gewinnt mehr als nur bessere Margen: Mit einer funktionierenden Vertriebs-Pipeline, die kontinuierlich qualifizierte Neukundenanfragen liefert, entsteht eine Planbarkeit, die viele Handwerksbetriebe bislang nicht kannten. Umsatz und Auslastung werden berechenbar, das Team kann gezielt eingesetzt werden und margenstarke Projekte fĂŒllen jene KapazitĂ€ten, die bisher ungenutzt blieben. Gleichzeitig wĂ€chst die regionale Markenwahrnehmung: Wer dauerhaft sichtbar ist, hochwertige Arbeiten zeigt und sich klar ĂŒber QualitĂ€t, Garantien und Mehrwerte differenziert statt ĂŒber Rabatte, wird zur ersten Adresse in seiner Region.
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Ruben SchÀfer
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