Krankenversicherung, Nachhaltigkeit

Debeka-Zentrale in Koblenz erhĂ€lt Gold-Zertifikat fĂŒr nachhaltiges Bauen / Neuer Erweiterungsbau ĂŒberzeugt durch Energieeffizienz, moderne ArbeitsplĂ€tze und umweltfreundliche MobilitĂ€t

28.01.2026 - 11:10:22

Koblenz - Die Debeka hat fĂŒr ihren Erweiterungsbau am Hauptsitz in Koblenz das renommierte Gold-Zertifikat der Deutschen Gesellschaft fĂŒr Nachhaltiges Bauen (DGNB) erhalten. Damit wird das GebĂ€ude offiziell als besonders umweltfreundlich, energieeffizient und zukunftsorientiert ausgezeichnet. Bereits bei der Planung setzte die Debeka auf hohe Standards: Der Neubau unterschreitet die Vorgaben der damaligen Energieeinsparverordnung um zehn Prozent. Eine komplett wĂ€rmegedĂ€mmte Fassade mit Sonnenschutzverglasung und innenliegendem Sonnen- und Blendschutz, sowie moderne Heiz- und KĂŒhldecken und eine intelligente LED-Beleuchtung, die individuell gesteuert werden können, sorgen fĂŒr ein angenehmes Raumklima und niedrigen Energieverbrauch. GrĂŒnflĂ€chen und eine natĂŒrliche BelĂŒftung des Foyers ergĂ€nzen das nachhaltige Konzept und sorgen fĂŒr eine hohe AufenthaltsqualitĂ€t.

Auch die Mitarbeitenden profitieren: Flexible ArbeitsplĂ€tze, Desksharing und zahlreiche Angebote zur Gesundheitsförderung und eine neue Kita fĂŒr bis zu 36 Kinder schaffen ein attraktives Arbeitsumfeld. FĂŒr umweltfreundliche MobilitĂ€t sorgen Ladestationen fĂŒr E-Autos, FahrradstellplĂ€tze mit Lademöglichkeiten, eine gute Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr und das Jobticket.

"Die Zertifizierung ist kein Endpunkt, sondern der Anfang eines fortlaufenden Prozesses in Sachen Nachhaltigkeit. Dank des Engagements aller Beteiligten konnten wir das ursprĂŒnglich angestrebte Silber-Zertifikat sogar ĂŒbertreffen", sagt Ralf Degenhart, Finanzvorstand der Debeka.

Mit dem neuen GebĂ€ude setzt die Debeka ein Zeichen fĂŒr verantwortungsvolles und zukunftsfĂ€higes Bauen. Der Erweiterungsbau bietet auf 14 oberirdischen Geschossen und zwei Tiefgaragenebenen rund 1.350 ArbeitsplĂ€tze fĂŒr etwa 1.800 Mitarbeitende. Die Baukosten lagen bei rund 140 Millionen Euro. Die Z-förmige Architektur mit BrĂŒcke zum BestandsgebĂ€ude schafft einen offenen Campus und fördert den Austausch unter den BeschĂ€ftigten.

Auch fĂŒr die anstehende Sanierung eines weiteren GebĂ€udeteils am Campus (neben dem ursprĂŒnglichen Hochhaus) plant die Debeka eine Zertifizierung nach DGNB-Standards.

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