Lammsbräu-Preis: 25 Jahre Nachhaltigkeitsförderung, 130 Projekte
27.06.2026 - 15:39:59 | boerse-global.de
Mal ihren Nachhaltigkeitspreis verliehen. Am 26. Juni 2026 wurden in Neumarkt Einzelpersonen und Organisationen für ihr Engagement in ökologischer und sozialer Verantwortung geehrt. Seit 2002 hat die Brauerei damit insgesamt 130 Projekte und Personen gefördert.
Kreislaufwirtschaft und Innovation im Fokus
Eine Fachjury sichtete für die Jubiläumsausgabe über 90 Bewerbungen. Die Auszeichnungen gingen in fünf Kategorien sowie als Sonder- und Publikumspreis. Im Zentrum stand die Frage: Wie wird Vertrauen zum Motor für gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Wandel?
In der Kategorie für Non-Profit-Organisationen gewann das Labor Tempelhof der Cradle to Cradle NGO. Das Projekt zeigte, wie Großveranstaltungen kreislauffähig werden – inklusive ressourcenschonender Konzerte. Den Preis für die beste Geschäftsmodellinnovation erhielt Hula Earth.
Prominente Preisträger
Über 90 Bewerbungen gingen beim Lammsbräu-Preis ein – nur fünf Kategorien und ein Sonderpreis wurden vergeben. Wie Sie Ihre Bewerbung so gestalten, dass sie bei der Jury punktet, zeigt dieser Leitfaden mit Checkliste und Netzwerk-Liste. Jetzt Leitfaden anfordern
Der Sonderpreis ging an den Wissenschaftler Prof. Dr. Harald Lesch. In der Kategorie Medienschaffende wurde Svenja Beller ausgezeichnet. Die Initiative KLIMAbrauchtWERTE gewann im Bereich Kultur. Den Publikumspreis sicherte sich das Medium Perspective Daily.
Branche vernetzt sich
Kreislaufwirtschaft ist kein Trend, sondern Wettbewerbsvorteil – das zeigt das prämierte Labor Tempelhof. Unser Report führt Sie in 5 Schritten von der Idee zur umsetzbaren Kreislaufstrategie, inklusive Kontakten zu Förderpartnern. Kreislaufwirtschafts-Report sichern
Begleitet wurde die Verleihung vom Forum Nachhaltigkeit mit Teilnehmern wie Susanne Socher, Ayush Yadav und Maria Stich. Partner waren unter anderem die Petra-Kelly-Stiftung und die GLS Bank.
Lammsbräu nutzt den Preis seit über zwei Jahrzehnten, um ökologische Vorreiter sichtbar zu machen. Das Spektrum reicht von journalistischer Aufklärung über kulturelle Projekte bis zu technischen Lösungen für die Kreislaufwirtschaft. Ziel bleibt es, Akteure zu fördern, die messbar zur nachhaltigen Transformation beitragen.
