Als Gewinner durch die Krise: Tim Hennig und Christian SchÀfer von Image Digital zeigen, wie Unternehmen die kommenden Turbulenzen durchstehen und gestÀrkt daraus hervorgehen
20.02.2024 - 14:28:52Das extreme Inflationsgeschehen der letzten zwei Jahre hat sich inzwischen wieder etwas beruhigt - die deutsche Wirtschaft ist aber noch lĂ€ngst nicht in trockenen TĂŒchern. UmsatzrĂŒckgĂ€nge und das Risiko einer weiteren Rezession verunsichern nach wie vor viele Unternehmer, die sich deswegen auf neue Durststrecken einstellen. Gewagte ZĂŒge und groĂ angelegtes Marketing sind also das Letzte, das die meisten GeschĂ€ftsfĂŒhrer auf dem Schirm haben - aber ist das auch gut so? "Sparen ist zwar grundsĂ€tzlich vernĂŒnftig, aber nicht immer der richtige Weg", erklĂ€rt Tim Hennig, GeschĂ€ftsfĂŒhrer von Image Digital.
"Gewinner werden bekanntlich in Krisenzeiten geboren", ergĂ€nzt sein GeschĂ€ftspartner Christian SchĂ€fer. "Nur wer sich schon jetzt Gedanken ĂŒber die Zeit nach der Wirtschaftskrise macht und vorausschauend handelt, kann als Sieger aus dieser schwierigen Lage hervorgehen." Als GrĂŒnder von Image Digital sind die Experten bestens vertraut mit den Problemen, denen Unternehmen sich derzeit stellen mĂŒssen und helfen ihnen dabei, auch in Krisenzeiten den besten Eindruck zu hinterlassen und wieder mehr AuftrĂ€ge und Bewerbungen zu generieren. Worauf genau es auf dem Weg durch die Krise ankommt, haben die beiden im Folgenden zusammengefasst.
Schwere Zeiten brauchen neue Ideen
Die aktuelle Krise ist ein Produkt verschiedener Faktoren, in dem nicht zuletzt die Corona-Pandemie und der Krieg in der Ukraine eine Rolle spielen. Gegen diese Ă€uĂeren UmstĂ€nde können Unternehmen selbst nichts tun - wohl aber können sie sich auf deren Folgen einstellen. Es gilt daher mehr denn je, intern und auch mit langjĂ€hrigen Partnern zusammenzuhalten und konstruktiv nach Möglichkeiten zu suchen, die derzeitigen Probleme in den Griff zu bekommen. Dabei ist vorschnelles Handeln jedoch Gift - LösungsansĂ€tze sollten stets grĂŒndlichst validiert werden, bevor man die nötigen Schritte ergreift.
In Branchen, in denen sich dies anbietet, ist es dabei besonders sinnvoll, die eigene Angebotspalette zu ĂŒberdenken. Insbesondere fĂŒr Unternehmen in der Digitalbranche sowie Berater und Coaches ist es oftmals möglich, ihr GeschĂ€ftsmodell neu auszurichten und so neue Einnahmequellen zu erschlieĂen. Handwerkern hingegen könnte dies schwerfallen, da eine umfassende Neuorientierung nicht ohne signifikante Investments möglich ist. Ihr Fokus sollte daher vor allem auf der StĂ€rkung bestehender Netzwerke und der Suche nach neuen Wegen liegen. Zum Beispiel machen Partnerschaften mit anderen Firmen es möglich, neue und innovative Dienstleistungen anzubieten.
Marketing als Gamechanger in der Krise
Auch das Marketing gewinnt in Krisenzeiten stark an Bedeutung. FĂ€hrt ein Unternehmen seine WerbemaĂnahmen zu stark zurĂŒck, lĂ€uft es Gefahr, bei der Kundschaft in Vergessenheit zu geraten und dadurch Marktanteile zu verlieren. Nicht wenige Firmen haben bereits regionale FĂŒhrungspositionen eingebĂŒĂt, weil sie wĂ€hrend schlechter Zeiten ihr Werbebudget zu stark gekĂŒrzt hatten. Es ist also unerlĂ€sslich, weiterhin Werbung zu schalten und sich der Zielgruppe konstant ins GedĂ€chtnis zu rufen. Auf diese Weise gelingt es, Bestandskunden zu halten und den eigenen Marktanteil durch Neukunden weiter auszubauen.
Da trotzdem weniger Mittel fĂŒr Marketing zur VerfĂŒgung stehen, ist es umgekehrt jedoch wichtiger denn je, die richtige Strategie zu fahren. Damit die Konkurrenz dem eigenen Unternehmen nicht das Wasser abgrĂ€bt, sollte genau recherchiert werden, wo die Zielgruppe sich aufhĂ€lt, wonach sie online sucht und welche Schmerzpunkte sie hat. Dies alles bietet wiederum die Basis, um Kampagnen und Werbematerialien zu erstellen, die genau die richtigen Interessenten ansprechen und das eigene Unternehmen als hochwertigen Anbieter in Szene setzen.
Nicht verzweifeln, sondern gemeinsam nach Lösungen suchen
Zusammengefasst gilt es also, sich nicht von der Krise oder den schweren Monaten, die der Wirtschaft noch ins Haus stehen, einschĂŒchtern zu lassen, sondern gerade jetzt nach sinnvollen und fĂŒr das eigene Unternehmen tragbaren Lösungen zu suchen. Wer problemlos neue GeschĂ€ftsfelder erschlieĂen kann, ist natĂŒrlich besser dran - aber das ist keine zwingende Voraussetzung. Wer sein eigenes Netzwerk stĂ€rkt und weiterhin in den Augen der Kunden und potenzieller Bewerber prĂ€sent bleibt, kann selbst ebenfalls gestĂ€rkt aus der Krise hervorgehen.
Dies erfordert jedoch umfassende strategische Planung, um die richtigen MaĂnahmen zu finden und umzusetzen. Unternehmen, die das Beste aus der Krise machen wollen, sollten daher mit anderen zusammenarbeiten, die sie in den Bereichen unterstĂŒtzen, in denen sie keine oder nur wenig Erfahrung haben. Gemeinsam mit einem Experten, der das nötige Engagement und Know-how mitbringt, fĂ€llt es wesentlich leichter, die Krise nicht nur zu ĂŒberstehen, sondern die Chancen optimal zu nutzen, die sie mit sich bringt.
Wollen auch Sie, dass Ihr Unternehmen von potenziellen Kunden und Bewerbern im besten Licht wahrgenommen wird, sodass auch in der Krise konstant weitere Anfragen eingehen? Dann melden Sie sich jetzt bei Tim Hennig und Christian SchÀfer von Image Digital, vereinbaren Sie einen Termin und lassen Sie sich unverbindlich beraten!
Pressekontakt:
Image Digital
Vertreten durch: Tim Hennig und Christian SchÀfer
E-Mail: [email protected]
Webseite: https://image-digital.de/
Original-Content von: Image Digital ĂŒbermittelt durch news aktuell


