Neue KI-Sichtbarkeitsstudie: KI verteilt die digitalen RegalplÀtze neu - etablierte Hersteller haben in ChatGPT & Co nicht mehr automatisch die Nase vorn
21.01.2026 - 14:19:56Im Spielwarenmarkt verĂ€ndert sich die Kaufberatung. Immer mehr Kundinnen und Kunden nutzen KI-Assistenten fĂŒr Produktempfehlungen. Klassische Suchmaschinen verlieren dabei an Bedeutung. In vielen FĂ€llen erhalten Nutzerinnen und Nutzer direkt Produktempfehlungen von KI-Systemen, ohne weitere Webseiten zu besuchen. KI-Systeme nennen nicht alle Marken bei Produktempfehlungen. Wer dort fehlt, ist im digitalen Kaufentscheidungsprozess weniger prĂ€sent.
Die Digitalagentur Hattenberger Partner stellt zur Spielwarenmesse in NĂŒrnberg (27.â31. Januar 2026) ihre neue KI-Sichtbarkeitsstudie fĂŒr den Spielwarenmarkt vor. Untersucht wurde, welche Spielwarenmarken bei typischen Kauf- und Beratungsfragen in KI-Antworten tatsĂ€chlich vorkommen und warum.
Hintergrund, Kurzfassung und Pressekontakt zur Studie: https://hattenbergerpartner.de/ki-sichtbarkeitsstudie-2026/
Worum geht es in der Studie?
Die Studie untersuchte fĂŒnf Wochen lang zwei der wichtigsten KI-Systeme: ChatGPT (OpenAI) und Gemini (Google). Die Forscher prĂŒften, wie diese auf 170 typische Fragen zu Spielwaren reagieren. Dabei wurden 45 nationale und internationale Marken mit Fokus auf den deutschen Markt analysiert.
Zentrale Ergebnisse: Die neue Logik der Sichtbarkeit
Bei spezifischen Anfragen listen KI-Systeme spezialisierte Marken einer Kategorie hÀufiger als allgemein bekannte Marken. Marken, die sehr klar auf eine spitze Kategorie spezialisiert sind, werden von der KI als passendere Antwort auf spezifischer Nutzer-Anfragen wahrgenommen. Beispielsweise punkten Haba oder Goki mit hoher KI-Sichtbarkeit in ihren Kategorien. Hingegen tauchen Marken, die bei Google gut ranken, noch lange nicht automatisch in KI-Antworten auf. Gute Rankings helfen, garantieren aber keine Nennung.
Einordnung: KI verschiebt die Gewichte im Spielwarenmarkt
Immer mehr Menschen nutzen KI-basierte Antworten statt klassischer Suchanfragen. Das verĂ€ndert die Mechanismen im Markt. Bisher verschafften sich Marken Sichtbarkeit hauptsĂ€chlich ĂŒber HĂ€ndlerplattformen, Listungen und Suchmaschinen. Nun gibt es einen zusĂ€tzlichen Kontaktpunkt: den direkten Eindruck im KI-Dialog. Hersteller profitieren von dieser Entwicklung. Marken, die sich klar, verstĂ€ndlich und konsistent im Netz prĂ€sentieren, werden bei Beratung und Entscheidungsprozessen hĂ€ufiger genannt. So entsteht hĂ€ufiger ein direkter Kontakt zu Kundinnen und Kunden.
âWir beobachten aktuell eine grundlegende Verlagerung im Spielwarenmarkt: Marken mĂŒssen lernen, nicht nur fĂŒr Menschen, sondern auch fĂŒr KI-Systeme verstĂ€ndlich und konsistent zu kommunizierenâ, sagt Dr. David Hanisch, GeschĂ€ftsfĂŒhrer von Hattenberger Partner. âNur so sichern sie sich einen festen Platz im digitalen Regal der Zukunft und können vom zunehmenden Einfluss von KI auf Kaufentscheidungen profitieren.â
VerfĂŒgbarkeit der Studie / Material
Die vollstÀndigen Ergebnisse (inkl. Tabellen und Detailauswertung) sind auf Anfrage erhÀltlich. Hintergrund, Kurzfassung und Kontaktmöglichkeiten finden Sie unter: https://hattenbergerpartner.de/ki-sichtbarkeitsstudie-2026/
Ăber Hattenberger Partner
Hattenberger Partner ist eine Digitalagentur mit Fokus auf Webdesign und -entwicklung sowie Auffindbarkeit in Suchmaschinen und KI-Systemen (z. B. Google, ChatGPT, Gemini). 20 Expertinnen und Experten arbeiten fĂŒr das Unternehmen in MĂŒnchen und Köln.
Ăber die Autoren
Dr. David Hanisch hat in Wirtschaftswissenschaften promoviert. Er ist GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Digitalagenturen Hattenberger Partner und Schmitts Katze. Er war Senior Projektmanager bei Bain & Company. AuĂerdem ist er Dozent an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg.
Maria Herrlinger blickt auf eine ĂŒber 15-jĂ€hrige Berufserfahrung im Bereich SEO zurĂŒck und hat sich frĂŒh mit Auffindbarkeit in KI-Systemen beschĂ€ftigt.
Dr. David Hanisch
+49 179 3232320
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