Imperfect Product Paradigm als Gamechanger: René Schröder von der RegSus Consulting GmbH verrÀt, wie Digitalisierungsvorhaben in Unternehmen gelingen
27.09.2024 - 11:53:58Zahlreiche Unternehmen sehen sich weiterhin mit Ă€uĂerst ineffizienten Prozessen konfrontiert, die ihre WettbewerbsfĂ€higkeit einschrĂ€nken und ihre Ressourcen ĂŒbermĂ€Ăig beanspruchen. Umso mehr sind sie darum bemĂŒht, durch gezielte Digitalisierungsvorhaben AblĂ€ufe zu optimieren, um effizienter zu arbeiten und sich langfristig behaupten zu können. Doch hĂ€ufig scheitern diese Vorhaben an der Identifizierung der richtigen Prozesse, die den gröĂten Mehrwert bringen wĂŒrden: Nicht selten wird also wahllos digitalisiert, ohne den tatsĂ€chlichen Nutzen zu berĂŒcksichtigen - was nicht nur zu hohen Kosten fĂŒhrt, sondern auch zu Frustration bei den Mitarbeitern. "Wenn diese Probleme nicht gelöst werden, bleiben Unternehmen im digitalen Wandel zurĂŒck", warnt RenĂ© Schröder, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der RegSus Consulting GmbH. "Das bedeutet nicht nur einen Verlust an Effizienz, sondern langfristig auch an wertvollen Marktanteilen."
"Unternehmen mĂŒssen die entscheidenden Prozesse herausfiltern, die den gröĂten Effekt haben - nur so können sie mit minimalem Aufwand maximalen Nutzen erzielen", fĂŒgt er hinzu. Mit dem von ihm entwickelten Imperfect Product Paradigm (IPP) bietet RenĂ© Schröder Unternehmen die Möglichkeit, gezielt jene Bereiche zu digitalisieren, die den gröĂten Hebel fĂŒr Effizienz und WettbewerbsfĂ€higkeit bieten. Diese Methodik hat sich in zahlreichen Projekten bewĂ€hrt: So konnten er und sein Team bereits vielen Unternehmen helfen, ineffiziente Prozesse erfolgreich zu transformieren und dadurch in erheblichem MaĂe wichtige Ressourcen zu sparen. Welche Einsatzmöglichkeiten und Vorteile das Imperfect Product Paradigm in Bezug auf umfangreiche Digitalisierungsvorhaben von Unternehmen konkret mit sich bringt, verrĂ€t RenĂ© Schröder hier.
Gezielt zu passgenauen Ergebnissen: Diese Rolle nimmt IPP in der Digitalisierung von Unternehmensprozessen ein
"Beim digitalen Wandel darf es nicht darum gehen, ohne Ziel und Plan alle möglichen Prozesse zu automatisieren - vielmehr braucht es eine klare Strategie sowie eine solide Basis fĂŒr entsprechende Vorhaben", betont RenĂ© Schröder. Das Imperfect Product Paradigm (IPP) setzt genau daran an und unterstĂŒtzt Unternehmen dabei, ihre Digitalisierungsvorhaben möglichst effizient und zielfĂŒhrend zu gestalten. Statt Ressourcen auf alle Unternehmensprozesse zu verteilen, konzentriert sich IPP auf die entscheidenden 20 Prozent der AblĂ€ufe, die mit minimalem Aufwand 80 Prozent des Ergebnisses erzielen - ganz nach dem Pareto-Prinzip.
Dieser prĂ€zise Fokus erlaubt es, Digitalisierungsvorhaben nicht nur kosteneffizient umzusetzen, sondern auch schnelle und messbare Resultate zu erzielen. IPP bietet dabei maĂgeschneiderte Lösungen, welche die spezifischen BedĂŒrfnisse eines Unternehmens lĂŒckenlos berĂŒcksichtigen, ohne auf standardisierte Frameworks zurĂŒckzugreifen. Dadurch werden Digitalisierungsvorhaben effektiver und passgenauer an die Unternehmensstrategie angepasst. "Nur wer gezielt digitalisiert, statt blind Ressourcen zu investieren, wird langfristig den gewĂŒnschten Erfolg erzielen", erlĂ€utert RenĂ© Schröder hierzu.
Professionelle UnterstĂŒtzung fĂŒr Unternehmen: Wie die RegSus Consulting GmbH Digitalisierungsvorhaben zum Erfolg fĂŒhrt
"Neben unserem bewĂ€hrten Konzept ist auch die enge Zusammenarbeit mit unseren Kunden ein entscheidender Faktor, um Digitalisierungsprojekte erfolgreich abzuschlieĂen", verrĂ€t RenĂ© Schröder. Dabei beginnt die UnterstĂŒtzung bereits in der Analysephase, bei der die wichtigsten analogen Prozesse im Unternehmen identifiziert werden. Gemeinsam mit den Firmen werden die AblĂ€ufe herausgearbeitet, die den gröĂten Hebel fĂŒr Effizienz und Erfolg bieten. Bei deren Digitalisierung und Optimierung unterstĂŒtzen die Experten der RegSus Consulting GmbH ihre Kunden anschlieĂend nicht nur technisch, sondern auch strategisch.
Anders als bei den meisten generischen Lösungen können sich Unternehmen somit darauf verlassen, dass der Impact unter Anwendung des Pareto-Prinzips bei gleichzeitig minimalem Ressourceneinsatz ausnahmslos maximiert wird. Ein anschauliches Beispiel hierfĂŒr ist die Zusammenarbeit mit einem Unternehmen, dessen Bewerbungsprozess stark ineffizient war: Durch die Implementierung digitaler Lösungen konnten alle dazugehörigen AblĂ€ufe erheblich vereinfacht und beschleunigt werden - die Bearbeitungszeiten reduzierten sich signifikant und sowohl die Bewerber als auch die Personalabteilung profitierten von der neu gewonnenen Effizienz. "Unsere StĂ€rke liegt darin, individuelle Lösungen zu finden, die sofortige und spĂŒrbare Verbesserungen bringen", betont RenĂ© Schröder abschlieĂend.
Sie wollen Ihre Digitalisierungsvorhaben vorantreiben und dabei maximale Erfolge bei geringstmöglichem Aufwand erzielen? Dann melden Sie sich jetzt bei René Schröder und lassen Sie sich unverbindlich beraten!
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