SelbststĂ€ndigen-Report 2024: Selbstbestimmung motiviert, BĂŒrokratie bremst und KI noch kaum genutzt
03.12.2024 - 11:30:14FĂŒr SelbststĂ€ndige hat sich die wirtschaftliche Lage verschlechtert
Rund 55 Prozent der befragten selbststÀndigen Unternehmerinnen und Unternehmer schÀtzen ihre gesamtwirtschaftliche Lage als gut bis hervorragend ein. Das auf den ersten Blick gute Ergebnis relativiert sich mit Blick auf 2018: Damals gaben noch 60 Prozent der SelbststÀndigen an, dass sie ihre gesamtwirtschaftliche Lage als gut bis hervorragend einschÀtzen. Schaut man sich die einzelnen BundeslÀnder im Vergleich zu 2018 an, wird es noch deutlicher: In elf von 16 BundeslÀndern hat sich die wirtschaftliche Lage der Unternehmen nach EinschÀtzung der Befragten in den letzten sechs Jahren verschlechtert.
Die gröĂte VerĂ€nderung wird im Bundesland Brandenburg sichtbar: Der Anteil derer, die die wirtschaftliche Lage ihres Unternehmens im Jahr 2018 als gut bis hervorragend eingeschĂ€tzt haben, hat sich heute verringert: Waren 2018 noch 69 Prozent der SelbststĂ€ndigen sehr zufrieden mit ihrer wirtschaftlichen Situation, sind es heute nur noch 43 Prozent. Damals war Brandenburg das Bundesland mit den meisten SelbststĂ€ndigen, die ihre wirtschaftliche Lage als mindestens gut beurteilt haben. Heute ist es das Schlusslicht.
In Hamburg ist die Stunde am wertvollsten, in Brandenburg am gĂŒnstigsten
Ganz hinten liegt das Bundesland Brandenburg auch bei den StundensĂ€tzen. Rund 14,7 Prozent der befragten SelbststĂ€ndigen - so viele wie sonst nirgendwo - geben an, ein Stundenhonorar von höchstens 20 Euro in Rechnung zu stellen. Im Gesamtdurchschnitt liegt das Bundesland mit seinem Stundenhonorar jedoch vor Mecklenburg-Vorpommern (59 Euro), ThĂŒringen (66 Euro) und Sachsen-Anhalt (67 Euro). Im Durchschnitt liegt der Stundensatz in Brandenburg bei 68 Euro.
Spitzenreiter bei den StundensÀtzen ist Hamburg. Rund sieben Prozent der SelbststÀndigen mit Unternehmenssitz in der Hansestadt - so viele wie sonst nirgendwo - rufen ein Stundenhonorar von mehr als 201 Euro auf. Im Durchschnitt liegt der Stundensatz in Hamburg bei 117 Euro.
Frauen verlangen weniger Geld
Nach wie vor sind Frauen in der SelbststĂ€ndigkeit unterreprĂ€sentiert, wie die Analysen von Mikrozensus und der GrĂŒndungsmonitor zeigen. Und die Frauen stellen auch heute noch wesentlich weniger in Rechnung als ihre mĂ€nnlichen Kollegen, wie der SelbststĂ€ndigen-Report bestĂ€tigt: Die meisten Frauen rufen einen Stundensatz zwischen 51 und 75 Euro auf. Die meisten MĂ€nner hingegen rufen einen Stundensatz zwischen 76 und 100 Euro auf. Im Durchschnitt liegt der Stundensatz bei den Frauen bei 91 Euro und bei den MĂ€nnern bei 98 Euro.
Zumindest haben die befragten Frauen den Stundensatz-Gap zu ihren mĂ€nnlichen Pendants verringern können. Denn im Jahr 2018 zeigte sich ein etwas drastischeres Bild. Die von uns befragten selbststĂ€ndigen Dienstleisterinnen gaben damals einen durchschnittlichen Stundensatz von 63 Euro an. Ihre mĂ€nnlichen Kollegen berechneten demgegenĂŒber im Schnitt einen Stundensatz von 78 Euro.
KI-Tools insgesamt wenig genutzt - Frauen jedoch viel hÀufiger als MÀnner
Mehr als die HĂ€lfte der SelbststĂ€ndigen nutzt bisher noch keine KI-Tools fĂŒr die Arbeit. Ein klares, branchenĂŒbergreifendes Bild liefert dabei das VerhĂ€ltnis von Bildung zur Nutzung von KI-Tools: Je höher der Bildungsabschluss ist, desto hĂ€ufiger werden KI-Tools genutzt:
Spannend dabei ist: Dieser Umfrage folgend nutzen 44 Prozent der Frauen KI-Tools, aber nur rund 38 Prozent der MÀnner. Schaut man sich das Alter an, wird es noch klarer: 58 Prozent der 20- bis 39-jÀhrigen Frauen nutzen KI-Tools. Bei den gleichaltrigen MÀnnern sind es nur 53 Prozent. Unter den 50- bis 65-JÀhrigen sind es noch 42 Prozent der Frauen und 35 Prozent der MÀnner, die KI-Tools nutzen.
Mit Blick auf die regionale Verteilung derer, die KI-Tools nutzen, zeigt sich, dass besonders in Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Sachsen-Anhalt SelbststĂ€ndige am wenigsten KĂŒnstliche Intelligenz nutzen : In Mecklenburg-Vorpommern gaben nur zwölf Prozent der Menschen an, KI-Tools zu nutzen. In Brandenburg und Sachsen-Anhalt sind es rund 28 Prozent, die KI-Tools fĂŒr ihre Arbeit nutzen. In Bremen, Hamburg und Berlin sieht das anders aus. Hier gab rund die HĂ€lfte der SelbststĂ€ndigen an, KI-Tools zu nutzen.
KI wird unsere Arbeit ĂŒbernehmen - das befĂŒrchtet die HĂ€lfte der Befragten
Trotz derzeit noch geringer Nutzung der KI ist ihre Bedeutung fĂŒr den Arbeitsalltag der SelbststĂ€ndigen unumstritten. Rund 44 Prozent der SelbststĂ€ndigen glaubt, dass in 20 Jahren mindestens die HĂ€lfte ihrer aktuellen Arbeit durch Software bzw. Maschinen erledigt wird.
Noch vor sechs Jahren sah es ganz anders aus. Nur etwa jeder sechste Befragte (17,1 Prozent) ging davon aus, dass die damals ausgeĂŒbte TĂ€tigkeit Ende der 2030er Jahre ganz oder ĂŒberwiegend durch Software oder Roboter erledigt wĂŒrde.
BĂŒrokratie und WertschĂ€tzung - Die SelbststĂ€ndigkeit wird vor HĂŒrden gestellt
FĂŒr die meisten SelbststĂ€ndigen ist die BĂŒrokratie eines der Hauptnachteile der SelbststĂ€ndigkeit. Rund 66 Prozent der Befragten sehen das so. Dies war bereits 2018 der Fall. Seinerzeit bemĂ€ngelten 59 Prozent der Befragten dieses Problem als Hauptnachteil ihrer SelbststĂ€ndigkeit.
DarĂŒber hinaus mangelt es heute vielen SelbststĂ€ndigen hierzulande an WertschĂ€tzung - und zwar speziell von der Politik: Rund 87 Prozent der Befragten gaben an, sich wenig bis gar nicht von der Politik in ihrer SelbststĂ€ndigkeit respektiert zu fĂŒhlen. Unter ihnen sind es 51 Prozent, die sich gar nicht von der Politik respektiert fĂŒhlen.
Bereits 2018 fĂŒhlten sich 85 Prozent der Befragten von der Politik wenig oder gar nicht respektiert. Es waren damals aber nur rund 43 Prozent, die sich gar nicht von der Politik in ihrer SelbststĂ€ndigkeit respektiert fĂŒhlen. Die Stimmung unter den Unternehmern ist heute also etwas schlechter geworden.
Spannend ist, dass es bei diesem Thema kaum Unterschiede in der Wahrnehmung zwischen Ost und West gibt.
Ein anderes Bild zeigt sich bei Thema WertschĂ€tzung in Bezug auf die eigene Kundschaft und das Umfeld. So fĂŒhlen sich rund 81 Prozent der Befragten von den eigenen Kunden sehr stark bis stark wertgeschĂ€tzt und rund 74 Prozent fĂŒhlen sich vom privaten Umfeld stark bis sehr stark wertgeschĂ€tzt.
SelbststĂ€ndige fĂŒhlen sich unfair sozial abgesichert - unabhĂ€ngig von der politischen PrĂ€ferenz
Rund 83 Prozent der SelbststÀndigen sehen mitunter erheblichen Verbesserungsbedarf bei der sozialen Absicherung. Auch 2018 lag der Anteil bei 82,4 Prozent. Die Unzufriedenheit mit dem Thema bleibt also unverÀndert.
Im Rahmen dieser Studie wurde auch nach der ParteinĂ€he gefragt: Rund 28 Prozent der Befragten fĂŒhlten sich zum Untersuchungszeitpunkt dieser Studie den GrĂŒnen am nĂ€chsten. ZweitstĂ€rkste Partei war die Union mit etwa 18 Prozent. Die FDP kam auf knapp 13 Prozent. Die AfD lag mit rund neun Prozent im niedrigen Zustimmungsbereich. Auch die SPD war mit etwa sechs Prozent weit von der Spitze entfernt. Die Freien WĂ€hler lagen bei knapp fĂŒnf Prozent. Am schlechtesten schnitt mit rund vier Prozent die Linke ab.
Die Frage nach der sozialen Absicherung in Verbindung mit der ParteinĂ€he zeigt deutlich: Die Unzufriedenheit ist riesig und geht ĂŒber die Parteigrenze hinweg. Die gröĂte Unzufriedenheit geben AfD-WĂ€hler an. Rund 87 Prozent finden, dass die soziale Absicherung hierzulande nicht fair gestaltet ist. Auch die WĂ€hler der FDP Ă€uĂern Kritik: Rund 85 Prozent sehen die soziale Absicherung als nicht fair an. Und auch 80 Prozent der GrĂŒnen-WĂ€hler empfinden die soziale Absicherung als nicht fair gestaltet.
Schaut man sich an, wie die Frage nach der sozialen Absicherung in den einzelnen BundeslĂ€ndern beantwortet wurde, wird schnell klar: Insgesamt sind sehr wenige SelbststĂ€ndige zufrieden mit der sozialen Absicherung. In den meisten BundeslĂ€ndern liegt der Prozentsatz derer, die vollkommen glĂŒcklich mit der sozialen Absicherung sind, nur zwischen ein und vier Prozent.
In Sachsen-Anhalt gibt es - relativ gesehen - die meisten Menschen, die vollkommen zufrieden mit der sozialen Absicherung sind: Rund neun Prozent gaben dies an. Auch hier gibt es zwischen Ost und West kaum Unterschiede in der Wahrnehmung der Teilnehmer.
Die meisten sind zufrieden mit ihrer Entscheidung, selbststÀndig zu sein
Rund 88 Prozent der Befragten gaben an, dass sie sich wieder selbststĂ€ndig machen wĂŒrden. Selbstbestimmtes Arbeiten und flexible Arbeitszeiten sind dabei die Hauptmotivationen fĂŒr die SelbststĂ€ndigkeit. Dennoch verlieren laut dieser Umfrage die beiden Hauptmotive fĂŒr die SelbststĂ€ndigkeit an Gewicht: So gaben bei der Befragung im Jahr 2018 rund 45 Prozent der Teilnehmer das selbstbestimmte Arbeiten als eine der Hauptmotivationen ihrer SelbststĂ€ndigkeit an. Heute sind es nur noch rund 30 Prozent. Ebenso gaben im Jahr 2018 rund 27 Prozent das flexible Arbeiten als eine der hauptsĂ€chlichen Motivationen an, heute sind es nur rund 23 Prozent.
"Unternehmer und SelbststĂ€ndige sind mit höheren Kundenanforderungen konfrontiert. Das GeschĂ€ftsklima hat sich nach Corona und Energiekrise merklich verschlechtert und das GeschĂ€ftsumfeld ist fĂŒr SelbststĂ€ndige herausfordernder und restriktiver geworden. Selbstverwirklichung bleibt zwar Motiv Nr. 1 fĂŒr die SelbststĂ€ndigkeit, im tĂ€glichen Doing geht es aber dann um die Akquise des nĂ€chsten Auftrags", sagt Dr. Oliver Stettes, Leiter Themencluster Arbeitswelt und Tarifpolitik vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln.
Jahresumsatz 2024 - Was die SelbststÀndigen dieses Jahr erwarten
Bei der Frage nach dem erwarteten Jahresumsatz fĂŒr 2024 zeigte sich - Ă€hnlich wie bei den StundensĂ€tzen - ganz klar, dass Frauen tendenziell weniger Umsatz erwarten als ihre mĂ€nnlichen Kollegen.
Der entscheidende Punkt liegt bei einem erwarteten Jahresumsatz von 60.000 Euro: WĂ€hrend Frauen ĂŒberdurchschnittlich oft einen Umsatz bis zu 60.000 Euro erwarten, gehen MĂ€nner hĂ€ufiger von einem Umsatz ĂŒber dieser Grenze aus.
Dieses Bild zeigte sich Àhnlich bereits in 2018. WÀhrend fast die HÀlfte der mÀnnlichen SelbststÀndigen UmsÀtze zwischen 60.000 Euro und 240.000 Euro erwartete (46,9 Prozent), erwartete nur rund ein Viertel der selbststÀndigen Frauen diese Umsatzhöhe (24,3 Prozent). Immerhin hat sich die Zahl der Frauen in diesem Umsatzsegment heute aber um zehn Prozentpunkte auf 34,8 Prozent erhöht.
Unter den SelbststÀndigen im Jahr 2018, die mehr als 240.000 Euro umsetzten, waren MÀnner dreimal hÀufiger vertreten. Heute sind MÀnner in diesem Umsatzsegment noch rund zweieinhalb mal mehr vertreten.
Rund die HĂ€lfte aller befragten selbststĂ€ndigen Frauen mit einem Hochschulabschluss hat Kinder bekommen. Zudem zeigt sich klar, dass viele Frauen weniger Wochenstunden arbeiten als die befragten MĂ€nner. So arbeiten rund 27 Prozent der Frauen zwischen 30 und 39 Stunden pro Woche, aber nur knapp 12 Prozent der MĂ€nner. Im Bereich zwischen 40 und 49 Stunden pro Woche sehen wir eine gleichmĂ€Ăige Verteilung: Rund 29 Prozent der Frauen und rund 30 Prozent der MĂ€nner arbeiten in diesem Zeitbereich. Mehr als 50 Arbeitsstunden pro Woche arbeiten nur rund 24 Prozent der Frauen, aber knapp 43 Prozent der MĂ€nner.
Steuerberatung? Nein Danke!
Rund 32 Prozent der Befragten gaben an, keine Steuerberatung zu konsultieren. Noch 2018 verzichteten 25 Prozent der SelbststÀndigen auf diesen Service. Digitale Tools und Softwarelösungen tragen mitunter dazu bei, dass viele buchhalterische und steuerliche Aufgaben selbst erledigt werden.
"Wer sich dafĂŒr entscheidet, ganz auf professionelle Hilfe zu verzichten, sollte sicherstellen, dass er sich gut informiert und vor allem die richtige Software zur Hand hat. Moderne Steuerprogramme bieten eine Vielzahl an unterstĂŒtzenden Funktionen, die Fehler vermeiden helfen und die Prozesse vereinfachen. Immer mehr Menschen, und dabei insbesondere SelbststĂ€ndige und Freiberufler, erkennen den Vorteil digitaler Lösungen, die Zeit sparen und KomplexitĂ€t verringern. Die steigende Akzeptanz ist nach unserer EinschĂ€tzung wesentlich auf die verbesserte Nutzungsfreundlichkeit, die Integration von KI-basierten Funktionen und die Möglichkeit, schnell und einfach steuerliche Angelegenheiten selbst zu regeln, zurĂŒckzufĂŒhren. Steuerberatung sollte vor allem dann hinzugezogen werden, wenn komplexe steuerliche Sachverhalte vorliegen, wie zum Beispiel bei gröĂeren Unternehmensumstrukturierungen, internationalen GeschĂ€ftsaktivitĂ€ten oder bei der Nutzung spezieller steuerlicher Gestaltungsoptionen. In solchen FĂ€llen kann die punktuelle Expertise einer Fachkraft helfen, rechtliche und finanzielle Risiken zu minimieren und das Optimum aus der steuerlichen Situation herauszuholen", sagt Peter Schmitz, GeschĂ€ftsfĂŒhrer von WISO Steuer.
Die Macher der Studie sind von den Ergebnissen beeindruckt
Fin Glowick, CRO bei WISO MeinBĂŒro ist zeigt sich zufrieden: "Ich bin sehr froh darĂŒber, dass wir den SelbststĂ€ndigen-Report in einer zweiten Auflage veröffentlichen. Seither gab es so viele EinflĂŒsse - die Pandemie, die Energiekrise. Daher sind die Ergebnisse umso spannender. Ich finde es wichtig, den SelbststĂ€ndigen in Deutschland eine Stimme zu geben und auf ihre Lage und Meinung aufmerksam zu machen. Mit dem Report können wir dies erreichen".
Dr. Andreas Lutz, Vorstandsvorsitzender des VGSD e.V., ergĂ€nzt: "Solo- und Kleinstunternehmen bis neun Mitarbeitende machen 89 Prozent der Unternehmen in Deutschland aus. In diesem Bereich sind zehnmal so viele Menschen erwerbstĂ€tig wie in der Automobilindustrie. SelbststĂ€ndige Expertinnen und Experten tragen neues Wissen in die Unternehmen und spielen eine zentrale Rolle fĂŒr Innovation und WettbewerbsfĂ€higkeit der deutschen Wirtschaft. Der SelbststĂ€ndigen-Report zeigt jedoch ein MissverhĂ€ltnis zwischen der hohen WertschĂ€tzung, die SelbststĂ€ndige von ihren Kunden erhalten, und der fehlenden WertschĂ€tzung durch die Politik. 87 Prozent fĂŒhlen sich wenig oder gar nicht respektiert. Mit dem Report erhoffe ich mir mehr Aufmerksamkeit und VerstĂ€ndnis den Unternehmern und Unternehmerinnen gegenĂŒber".
Ăber die Methodik
Basis des vorliegenden "SelbststÀndigen-Report 2024" bildet eine Online-Umfrage unter mehr als 2.100 Teilnehmern. Die Befragung fand von Februar bis Mai 2024 statt. Teilgenommen haben Freiberufler, Einzelunternehmer und Inhaber kleiner Personen- und Kapitalgesellschaften aus Deutschland. An der Umfrage haben sowohl Freiberufler als auch Gewerbetreibende teilgenommen.
Ăber WISO MeinBĂŒro
Die Softwarelösungen von WISO MeinBĂŒro decken alle wichtigen Bereiche des BĂŒromanagements von SelbststĂ€ndigen, Freiberuflern und kleinen Unternehmen ab. Mit WISO MeinBĂŒro kann man die Angebots-, Auftrags- und Rechnungsstellung, das Online-Banking und die vorbereitende Buchhaltung, die Zeiterfassung, das Dokumentenmanagement sowie die Personalverwaltung zentral erledigen. Es können Bezahloptionen wie z. B. PayPal, Ăberweisung und Debit- und Kreditkarte fĂŒr die eigenen Kunden angeboten werden. Eine Lagerverwaltung und die Schnittstelle zur Steuerberatungskanzlei sind ebenfalls integriert. Die Softwarelösungen von WISO MeinBĂŒro bieten ZentralitĂ€t, Effizienz und Rechtssicherheit fĂŒr einen professionellen GeschĂ€ftsauftritt.
WISO MeinBĂŒro wird unter dem Dach der Buhl-Gruppe vertrieben, zu der unter anderem WISO Steuer, WISO MeinVerein und finanzblick gehören. Die Buhl-Gruppe ist mit ĂŒber 800 Mitarbeitern das gröĂte inhabergefĂŒhrte Softwareunternehmen Deutschlands. Mit ihrem eigenen, nach VdS 10.000-zertifizierten Rechenzentrum in Deutschland stellt Buhl sicher, dass sĂ€mtliche Kundendaten nach höchsten Sicherheitsstandards verschlĂŒsselt und aufbewahrt werden. Mehr Informationen unter www.buhl.de/buero/
Ăber den Verband der GrĂŒnder und SelbststĂ€ndigen Deutschland (VGSD) e.V.
Der VGSD e. V. vertritt die Interessen von Solo- und Kleinstunternehmern, GrĂŒndern sowie Teilzeit-SelbststĂ€ndigen in Deutschland. Der 2012 gegrĂŒndete Verband zĂ€hlt aktuell rund 5.750 Vereins- und etwa 15.000 Communitymitglieder. Der VGSD setzt sich fĂŒr Rechtssicherheit ein (in Bezug auf ScheinselbststĂ€ndigkeit), fĂŒr faire SozialversicherungsbeitrĂ€ge, eine sinnvolle Ausgestaltung der geplanten Altersvorsorge-Pflicht, fĂŒr weniger unnötige BĂŒrokratie und eine sinnvolle GrĂŒndungsförderung. Der Vorstandsvorsitzende Dr. Andreas Lutz ist zugleich Sprecher der Bundesarbeitsgemeinschaft SelbststĂ€ndigenverbĂ€nde (BAGSV).
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PIABO Communications
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