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Zweites Einkommen mit Remote Telesales ohne eigenes Unternehmen: Marcel Scholz erklÀrt wie

01.06.2026 - 14:12:15 | presseportal.de

Potsdam - Ein zweites Einkommen aufzubauen, wirkt fĂŒr viele Angestellte zunĂ€chst kompliziert und riskant. Besonders der Gedanke an ein eigenes Unternehmen, eigene Produkte oder hohe Anfangskosten schreckt viele ab. Marcel Scholz zeigt, warum Remote Telesales einen anderen Einstieg ermöglichen kann und weshalb dafĂŒr oft FĂ€higkeiten ausreichen, die viele BerufstĂ€tige bereits mitbringen.

Zweites Einkommen mit Remote Telesales ohne eigenes Unternehmen: Marcel Scholz erklÀrt wie - Bild: presseportal.de
Zweites Einkommen mit Remote Telesales ohne eigenes Unternehmen: Marcel Scholz erklÀrt wie - Bild: presseportal.de

Viele Angestellte haben auf dem Papier genau das, was Sicherheit verspricht: ein festes Gehalt, geregelte AblĂ€ufe und einen verlĂ€sslichen Job. Bei genauerem Hinsehen zeigen sich jedoch deutliche Risse. Miete, Energie, Lebensmittel und andere laufende Kosten steigen, wĂ€hrend es fĂŒr viele immer schwerer wird, RĂŒcklagen aufzubauen oder finanzielle Ziele zu erreichen. Mehr Freiheit, mehr Vermögen, mehr Spielraum? FĂŒr viele bleibt das trotz Vollzeitjob in weiter Ferne. Zugleich scheint der Ausweg oft versperrt. Ein eigenes Unternehmen gilt als zu unsicher, zu zeitintensiv und zu teuer. Klassische Online-Modelle wie Dropshipping, Trading oder KryptowĂ€hrungen wirken kompliziert, schwer planbar oder verlangen Wissen, das sich nicht nebenbei aufbauen lĂ€sst. „Viele Angestellte wollen sich ein zweites Einkommen aufbauen, aber sie wollen dafĂŒr nicht ihren sicheren Job aufgeben oder alles auf eine Karte setzen“, sagt Marcel Scholz, Experte fĂŒr Remote Telesales.

„Der entscheidende Punkt ist, dass man nicht bei null anfangen muss, wenn bereits funktionierende Unternehmen, bestehende Angebote und echte Interessenten vorhanden sind“, fĂŒgt Marcel Scholz hinzu. Genau hier setzt er mit Remote Telesales an: Er zeigt Angestellten und Quereinsteigern, wie sie GesprĂ€che fĂŒr bestehende Anbieter digitaler Dienstleistungen fĂŒhren und sich dadurch ein zusĂ€tzliches Einkommen aufbauen können, ohne selbst ein eigenes Unternehmen, Produkt oder Marketing aufbauen zu mĂŒssen. Marcel Scholz weiß, wovon er spricht: Er begann 2017 selbst nebenberuflich mit Remote Telesales, erzielte innerhalb von zweieinhalb Jahren ein Auftragsvolumen von ĂŒber drei Millionen Euro und erreichte eine Abschlussquote von ĂŒber 70 Prozent. Bis heute fĂŒhrt Marcel Scholz regelmĂ€ĂŸig selbst GesprĂ€che, um nah an der Praxis zu bleiben. Sein Angebot richtet sich gezielt an Menschen, die ohne Vorkenntnisse starten möchten und einen realistischen Einstieg in ein digitales Einkommensmodell suchen.

Klassische Online-Modelle: Warum sie viele Angestellte ausbremsen

Viele bekannte Online-Modelle klingen zunĂ€chst einfach, werden in der Praxis aber schnell aufwendig. Wer Dropshipping betreibt, muss sich mit Produkten, Lieferwegen, Retouren und Werbekosten beschĂ€ftigen. Wer Trading oder KryptowĂ€hrungen ausprobiert, braucht nicht nur Wissen, sondern auch Kapital und eine hohe Risikobereitschaft. Und wer ein eigenes digitales Angebot aufbauen möchte, muss erst ein Produkt entwickeln, sichtbar werden und Interessenten gewinnen. Genau diese Punkte sind fĂŒr Angestellte oft die grĂ¶ĂŸte HĂŒrde, weil sie nicht einfach nebenbei erledigt werden können. „Viele unterschĂ€tzen, wie viel sie bei klassischen Online-Modellen selbst aufbauen mĂŒssen“, sagt Marcel Scholz. „Es geht nicht nur darum, irgendwo online Geld zu verdienen. Man braucht ein Angebot, Reichweite, Vertrauen und einen klaren Ablauf – und genau daran scheitern viele.“

Hinzu kommt, dass viele Modelle erst einmal Zeit und Geld kosten, bevor ĂŒberhaupt Einnahmen entstehen. Wer nach Feierabend startet, braucht deshalb nicht nur Motivation, sondern auch einen Weg, der mit dem Alltag vereinbar bleibt. Bleibt dieser aus, wird aus dem geplanten zweiten Einkommen schnell ein zusĂ€tzlicher Stressfaktor. FĂŒr viele Angestellte ist deshalb ein Ansatz interessanter, bei dem sie nicht alles selbst entwickeln mĂŒssen, sondern sich in bestehende Unternehmen einklinken können, die bereits ein Angebot, Anfragen und funktionierende AblĂ€ufe haben. Genau hier setzt Remote Telesales an.

Remote Telesales: Wie das Modell ohne eigenes Unternehmen funktioniert

Remote Telesales bedeutet, GesprĂ€che mit Menschen zu fĂŒhren, die bereits Interesse an einer digitalen Dienstleistung gezeigt haben. Diese Interessenten haben sich zum Beispiel ĂŒber eine Website, ein Formular oder eine Kampagne bei einem Unternehmen gemeldet und möchten mehr erfahren. Es geht also nicht darum, fremde Menschen ohne Bedarf zu ĂŒberzeugen, sondern mit Personen zu sprechen, die grundsĂ€tzlich offen fĂŒr ein Angebot sind. „Viele stellen sich darunter etwas völlig Falsches vor“, sagt Marcel Scholz. „Es geht nicht darum, jemanden zu ĂŒberreden. Es geht darum, herauszufinden, ob ein Angebot wirklich zu der Situation des Interessenten passt.“

Die Aufgabe besteht darin, diese Interessenten telefonisch oder online durch ein klares GesprĂ€ch zu fĂŒhren. ZunĂ€chst wird verstanden, wo die Person steht, welches Ziel sie verfolgt und welche Fragen oder Unsicherheiten noch offen sind. Anschließend wird geprĂŒft, ob die digitale Dienstleistung des Unternehmens dazu passt. Ein solches GesprĂ€ch dauert in der Regel 45 bis 60 Minuten und folgt einem festen Ablauf: zuhören, gezielt fragen, EinwĂ€nde klĂ€ren und gemeinsam eine Entscheidung herbeifĂŒhren. Ein eigenes Unternehmen ist dafĂŒr nicht nötig, weil Coaches, Agenturen und Experten die Angebote bereits bereitstellen, Anfragen generieren und klare AblĂ€ufe haben. Auch Lager, Versand, Produktentwicklung, Technik oder eigene Werbung fallen dadurch weg.

Die Bezahlung erfolgt ĂŒber Provisionen, die je nach Angebot meist zwischen 10 und 20 Prozent des Preises der Dienstleistung liegen. Pro erfolgreichem GesprĂ€ch können dadurch etwa 300 bis 500 Euro entstehen, abhĂ€ngig vom jeweiligen Angebot und Anbieter. Schon wenige erfolgreiche GesprĂ€che pro Monat können ein spĂŒrbares Zusatzeinkommen ermöglichen. Dabei bleibt das Risiko ĂŒberschaubar, weil kein eigenes Produkt entwickelt, kein Lager finanziert und kein eigenes Unternehmen aufgebaut werden muss.

Gute GesprÀche: Warum viele Angestellte die wichtigste FÀhigkeit bereits mitbringen

Viele Angestellte bringen fĂŒr Remote Telesales bereits mehr mit, als sie zunĂ€chst vermuten. Wer im Job mit Kollegen, Kunden oder Vorgesetzten spricht, muss regelmĂ€ĂŸig zuhören, Fragen stellen, Situationen einschĂ€tzen und Informationen verstĂ€ndlich weitergeben. Genau diese FĂ€higkeiten sind auch in digitalen GesprĂ€chen entscheidend. Es geht nicht darum, besonders laut, extrovertiert oder druckvoll aufzutreten, sondern darum, aufmerksam zu sein, den Bedarf des GegenĂŒbers zu verstehen und Orientierung zu geben. „Die meisten Menschen denken bei Remote Telesales zuerst an eine völlig neue TĂ€tigkeit“, sagt Marcel Scholz. „TatsĂ€chlich geht es aber um FĂ€higkeiten, die viele Angestellte jeden Tag nutzen, nur bisher nicht gezielt ausbauen.“

Entscheidend ist, diese vorhandenen FĂ€higkeiten bewusst zu trainieren und in einen klaren Ablauf zu bringen. Ein gutes GesprĂ€ch entsteht nicht zufĂ€llig: Erst wird die Situation des Interessenten verstanden, dann werden Ziele und mögliche Hindernisse geklĂ€rt, anschließend wird gemeinsam geprĂŒft, ob das Angebot wirklich passt. FĂŒr Angestellte ist das besonders interessant, weil sie nicht bei null anfangen mĂŒssen. Die Grundlage ist bereits da, sie muss nur geschĂ€rft und professionell eingesetzt werden. Wer bereit ist, einige Wochen in Übung und Feedback zu investieren, kann aus einer alltĂ€glichen FĂ€higkeit ein digitales Zusatzeinkommen entwickeln.

Einstieg mit Marcel Scholz: So werden Teilnehmer vorbereitet

Auch wenn viele Angestellte bereits wichtige Grundlagen mitbringen, entsteht Sicherheit erst durch Übung. Genau darauf ist das Programm von Marcel Scholz ausgerichtet. Die Teilnehmer lernen, wie GesprĂ€che aufgebaut sind, welche Fragen sinnvoll sind, wie Unsicherheiten erkannt werden und wie sie mit typischen EinwĂ€nden umgehen können. DafĂŒr stellt Marcel Scholz einen Videokurs mit rund 17 Stunden Inhalt zur VerfĂŒgung, in dem die wichtigsten Grundlagen Schritt fĂŒr Schritt vermittelt werden. „Mir ist wichtig, dass niemand einfach ins kalte Wasser geworfen wird“, sagt Marcel Scholz. „Wer versteht, wie ein GesprĂ€ch aufgebaut ist und worauf es in den einzelnen Phasen ankommt, geht deutlich sicherer in die ersten Termine.“

ErgĂ€nzt wird der Videokurs durch persönliche Betreuung, regelmĂ€ĂŸige Live-Calls und einen Übungsbereich, in dem Teilnehmer reale GesprĂ€chssituationen mit anderen trainieren können. So entsteht Routine, bevor es in echte GesprĂ€che mit Interessenten geht. Gleichzeitig lernen die Teilnehmer, wie sie passende Unternehmen finden, die bereits Anfragen haben und UnterstĂŒtzung bei GesprĂ€chen benötigen. Um den Start zu erleichtern, greift Marcel Scholz auch auf Kontakte aus seinem Netzwerk zurĂŒck. So bleibt Remote Telesales kein abstraktes Online-Modell, sondern wird zu einer erlernbaren TĂ€tigkeit mit klaren AblĂ€ufen und praktischer Begleitung.

Sie möchten sich mit Remote Telesales ein zweites Standbein aufbauen, ohne ein eigenes Unternehmen grĂŒnden zu mĂŒssen? Dann melden Sie sich jetzt bei Marcel Scholz und vereinbaren Sie ein kostenloses ErstgesprĂ€ch!

Pressekontakt:

Marcel Scholz UG (haftungsbeschrÀnkt)
Vertreten durch: Marcel Scholz
E-Mail: info@scholz-marcel.com
Webseite: https://www.marcelscholz.de/

Original-Content von: Marcel Scholz UG (haftungsbeschrĂ€nkt) ĂŒbermittelt durch news aktuell

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