Suunto D5 Tauchcomputer mit Armband - Farbdisplay, bis 100 m Tauchtiefe und Bluetooth
Veröffentlicht am: 06.09.2026 um 11:49 Uhr | Redaktionelle Verantwortung: Rafael MĂŒller, Chefredakteur AD HOC NEWS
Suunto D5 Tauchcomputer mit Armband richtet sich an sportliche Taucher, die einen kompakten Computer im Uhrenformat mit Farbdisplay und moderner KonnektivitĂ€t suchen. Das GerĂ€t ist als optionales AusrĂŒstungsteil fĂŒr das Sporttauchen ausgelegt und verbindet klassische Sicherheitsfunktionen mit einem klar ablesbaren Display und verschiedenen Tauchmodi.
Design, Abmessungen und Anzeige
Der Suunto D5 ist als Armtauchcomputer im Uhrenformat konstruiert und trĂ€gt sich damit Ă€hnlich wie eine etwas gröĂere Sportuhr. Laut technischer Spezifikationen misst das GehĂ€use etwa 53 mm in LĂ€nge und Breite bei einer Höhe von rund 16,5 mm, wĂ€hrend das Gewicht bei etwa 90 g liegt, was fĂŒr einen Tauchcomputer mit MetalllĂŒnette ein moderater Wert ist. Die MaĂe und das Gewicht sind im englischen Benutzerhandbuch ausgewiesen.
Die Vorderseite wird von einem vollfarbigen Memory-in-Pixel-Display dominiert, das mit einer Auflösung von 320 x 300 Pixeln arbeitet und von einer LED-Hintergrundbeleuchtung unterstĂŒtzt wird. HĂ€ndlerangaben nennen explizit diese Auflösung und den Displaytyp. Die Anzeige ist von Mineralglas geschĂŒtzt, wĂ€hrend die LĂŒnette aus Edelstahl besteht und das GehĂ€use aus einem verstĂ€rkten Verbundmaterial gefertigt ist, das mit einem Silikonarmband kombiniert wird. Ein Testbericht beschreibt die Kombination aus Edelstahl-LĂŒnette, Mineralglas und verstĂ€rktem GehĂ€use.
Die Bedienung erfolgt ĂŒber drei Tasten an der Seite, die im Zusammenspiel mit der grafischen BenutzeroberflĂ€che eine MenĂŒfĂŒhrung durch die verschiedenen Tauchmodi, Einstellungen und Logbuchfunktionen ermöglichen. Fachartikel betonen die Drei-Tasten-Bedienung und die klar strukturierte Anzeige. Vibrationen sowie akustische Alarme ergĂ€nzen die visuelle Darstellung, etwa bei Aufstiegswarnungen oder SchwellenwertĂŒberschreitungen.
Technische Daten, Tauchmodi und Sicherheit
Der Suunto D5 ist gemÀà EN 13319 und ISO 6425 als Tauchcomputer zertifiziert und bis zu einer Tiefe von 100 m wasserdicht, was den ĂŒblichen Bereich fĂŒr Sporttaucher deutlich abdeckt. Testberichte nennen ausdrĂŒcklich die Wasserdichtigkeit bis 100 m und die zugrunde liegenden Normen. Der integrierte Tiefenmesser arbeitet mit einem temperaturkompensierten Drucksensor und deckt Anzeigebereiche, die fĂŒr Sporttauchen und technische Trainings relevant sind. Das Benutzerhandbuch geht detailliert auf den Tiefensensor und die Messbereiche ein.
FĂŒr die Dekompressionsberechnung setzt Suunto beim D5 auf das Modell Fused RGBM 2, das speziell fĂŒr Freizeit- und Sporttaucher entwickelt wurde und verschiedene KonservativitĂ€tsstufen zulĂ€sst. FachbeitrĂ€ge verweisen explizit auf das verwendete Fused RGBM 2 Modell und dessen Einstellmöglichkeiten. Ăber einstellbare Parameter können Nutzer die persönliche Sicherheitsmarge justieren, etwa um lĂ€ngere OberflĂ€chenintervalle oder konservativere Aufstiegsprofile zu erzwingen.
Der Tauchcomputer unterstĂŒtzt mehrere Tauchmodi: Luft, Nitrox, Gauge und einen eigenen Freedive-Modus, ergĂ€nzt um einen digitalen Kompass und die Möglichkeit, bis zu drei Gase mit Sauerstoffanteilen zwischen 21 % und 99 % zu konfigurieren. Ein Testbericht listet die Modi Luft, Nitrox, Freedive und Gauge sowie bis zu drei Gase. Der Freedive-Modus bietet speziell angepasste Anzeigen fĂŒr Tiefe, Zeit und OberflĂ€chenintervalle, wĂ€hrend der Gauge-Modus als reiner Tiefenmesser ohne Dekompressionsberechnung fungiert.
Batterie, Laufzeit und KonnektivitÀt
Eine Besonderheit des Suunto D5 im Freizeitsegment ist die integrierte, wiederaufladbare Lithium-Ionen-Batterie, die per USB-Kabel geladen wird. Je nach Nutzung gibt Suunto eine Tauchzeit von etwa 6 bis 12 Stunden an, wĂ€hrend der Computer im reinen Zeitmodus mehrere Tage lauffĂ€hig bleibt. Herstellernahe Angaben und Testberichte nennen eine Akkulaufzeit von 6 bis 12 Stunden fĂŒr den Tauchbetrieb. Die Arbeitstemperaturen liegen im Bereich von 0 °C bis 40 °C, wĂ€hrend die empfohlene Ladetemperatur etwas enger gefasst ist. Das deutsche Benutzerhandbuch beschreibt die zulĂ€ssigen Betriebs- und Lagertemperaturen.
FĂŒr die KonnektivitĂ€t nutzt der D5 Bluetooth Smart, um Daten an die Suunto App auf dem Smartphone zu ĂŒbertragen, und eine induktive Verbindung zum optionalen Tank Pod fĂŒr die Luftintegration. HĂ€ndlerdaten verweisen auf Bluetooth Smart und die induktive Verbindung zum Tank Pod. So können Taucher ihren Flaschendruck drahtlos am Computer verfolgen und Logbuchdaten wie Tiefe, Zeit und verwendete Gase nach dem Tauchgang am Smartphone auswerten.
Der interne Speicher ist auf etwa 200 Stunden oder bis zu 400 TauchgĂ€nge ausgelegt, je nachdem, welcher Wert zuerst erreicht wird. Testberichte nennen eine LogbuchkapazitĂ€t von 200 Stunden beziehungsweise 400 TauchgĂ€ngen. Firmware-Updates lassen sich ĂŒber die Suunto Desktop-Software DM5 einspielen, wodurch neue Funktionen oder Verbesserungen nachgerĂŒstet werden können. Die Produktbeschreibung nennt DM5 als Software zur Personalisierung und Firmware-Aktualisierung.
ArmbÀnder, Personalisierung und Alltagseinsatz
Der Suunto D5 wird mit einem Silikonarmband geliefert, lĂ€sst sich aber durch verschiedene ArmbĂ€nder optisch anpassen. Suunto bietet etwa Varianten in Schwarz, WeiĂ oder Aqua Blue sowie weitere Farben, die sich ĂŒber ein Schnellwechsel-System montieren lassen. Die Produktseite des Modells Aqua Blue hebt austauschbare ArmbĂ€nder hervor. Damit kann der Tauchcomputer auch auĂerhalb des Wassers als auffĂ€llige Sportuhr getragen werden.
Auf der Herstellerseite werden Funktionen wie mehrsprachige MenĂŒs, anpassbare Anzeigen und personalisierbare Farbschemata erwĂ€hnt. Die Beschreibung des Suunto D5 verweist auf Farbdisplay, austauschbare ArmbĂ€nder und Personalisierungsoptionen. Das GerĂ€t unterstĂŒtzt eine Vielzahl von Sprachen, darunter Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch und mehrere weitere europĂ€ische und asiatische Sprachen, was auch in HĂ€ndlerbeschreibungen und Tests bestĂ€tigt wird. Ein deutscher Tauchshop listet mehr als ein Dutzend unterstĂŒtzte Sprachen, darunter Deutsch.
Auch als Alltagsuhr lĂ€sst sich der D5 verwenden: Zeit-, Datums- und Alarmfunktionen sowie ein LED-Backlight und optional vibrierende Alarme sind ĂŒber die NutzeroberflĂ€che zugĂ€nglich. Spezifikationslisten fĂŒhren Zeit-, Datums- und Alarmfunktionen sowie LED-Hintergrundbeleuchtung. Damit steht ein GerĂ€t zur VerfĂŒgung, das zwischen Tauchgang, Training und Alltag wechselt, ohne dass der Nutzer die Uhr wechseln muss.
Preisrahmen, Hersteller und Vergleich im Markt
Im deutschen Onlinehandel wird der Suunto D5 Tauchcomputer ohne Sender aktuell im Bereich von rund 353,99 Euro bis etwa 649,00 Euro angeboten, abhĂ€ngig von Farbvariante, Lieferumfang und HĂ€ndler. Ein Preisvergleichsportal listet Angebote von knapp 354 Euro bis zu rund 649 Euro fĂŒr verschiedene Suunto D5 AusfĂŒhrungen. Damit liegt der Tauchcomputer im mittleren bis oberen Preisfeld fĂŒr Freizeit-Tauchcomputer mit Farbdisplay.
Als Hersteller tritt Suunto Oy mit Sitz in Vantaa, Finnland auf, wie aus Impressumsangaben von FachhĂ€ndlern hervorgeht. Ein deutscher FachhĂ€ndler fĂŒhrt Suunto Oy aus Vantaa, Finnland als verantwortlichen Hersteller des D5. Die Marke Suunto ist im Tauchsegment seit Jahren fĂŒr Computer und Instrumente bekannt und positioniert den D5 als Allround-Rechner fĂŒr anspruchsvolle Freizeit- und Trainingsanwendungen.
Im Vergleich zu Tauchcomputern mit einfachem monochromem Display und nicht aufladbarer Batterie bietet der Suunto D5 eine höhere AnzeigeschĂ€rfe, Farbinformationen und die Möglichkeit, die Batterie per USB zu laden statt sie mit Knopfzellen zu ersetzen. Ein Vergleichstest hebt gerade die Farbdisplay-Darstellung und die wiederaufladbare Batterie als Abgrenzungsmerkmale hervor. Dadurch reduziert sich die Notwendigkeit, Batteriewechsel in der Werkstatt durchfĂŒhren zu lassen, was bei einigen klassischen Tauchcomputern noch ĂŒblich ist.
Suunto D5 Produktinfos beim Hersteller
Auf der Suunto Website finden sich weitere Details zu Farben, ArmbÀndern, Software-Updates und Bedienung des D5 Tauchcomputers.
Einordnung fĂŒr Nutzergruppen
FĂŒr Einsteiger im Bereich GerĂ€tetauchen, die bereits erste Erfahrungen gesammelt haben und nach einem eigenen Computer suchen, bietet der Suunto D5 mit Farbdisplay, klar strukturierten MenĂŒs und Logbuchfunktionen eine anschauliche Darstellung der Tauchprofile. Die Möglichkeit, bis zu drei Nitrox-Gase zu verwalten, macht das GerĂ€t auch fĂŒr weiterfĂŒhrende Schulungen interessant. Fachautoren ordnen den D5 als Freizeit-Tauchcomputer mit UnterstĂŒtzung fĂŒr mehrere Gase ein.
Freediver profitieren von einem eigenen Modus mit spezialisierten Anzeigen, wĂ€hrend die Luftintegration ĂŒber Tank Pod insbesondere fĂŒr Nutzer interessant ist, die ihren Flaschendruck direkt am Handgelenk verfolgen möchten. Ein Erfahrungsbericht aus Freediving-Perspektive hebt den eigenen Modus und die DruckĂŒberwachung hervor. Durch die wiederaufladbare Batterie und die Bluetooth-Anbindung ist der D5 zudem geeignet fĂŒr Nutzer, die ihre TauchgĂ€nge regelmĂ€Ăig digital dokumentieren und auswerten möchten.
Wichtige Fakten zum Suunto D5 Tauchcomputer
- Produkt: Suunto D5 Tauchcomputer mit Armband
- Hersteller: Suunto Oy, Vantaa, Finnland
- Kategorie: Tauchcomputer im Uhrenformat
- Abmessungen: ca. 53 x 53 x 16,5 mm GehÀuse
- Gewicht: etwa 90 g inklusive Armband
- Wasserdichtigkeit: bis 100 m nach EN 13319 und ISO 6425
- Display: Farbdisplay mit 320 x 300 Pixeln und LED-Hintergrundbeleuchtung
- Tauchmodi: Luft, Nitrox, Gauge, Freedive mit digitalem Kompass
- Gase: bis zu drei Gase mit Sauerstoffanteilen von 21 % bis 99 %
- Akkulaufzeit: etwa 6-12 Stunden Tauchzeit, mehrere Tage im Zeitmodus
- KonnektivitÀt: Bluetooth Smart zur Suunto App, induktive Verbindung zum Tank Pod
- Logbuchspeicher: bis zu 200 Stunden oder 400 TauchgÀnge
- Preis: ca. 354-649 Euro im deutschen Onlinehandel (Stand 06.09.2026)
- Zielgruppe: Sporttaucher, ambitionierte Freizeit- und Trainingsnutzer sowie Freediver
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