Digitalisierung und Automatisierung im Handwerk: Josef Zauner und Julian Mehlig von Digital Blocks verraten, wie Betriebe digitale Technologien richtig fĂŒr sich einsetzen
23.01.2024 - 13:43:08Digitalisierung und automatisierte GeschĂ€ftsprozesse sind aus dem heutigen GeschĂ€ftsalltag nicht mehr wegzudenken - das gilt auch fĂŒr die Handwerksbranche. SchlieĂlich sind sie nicht lĂ€nger nur ein Nice-to-have - vielmehr sind sie entscheidend dafĂŒr, ob ein Unternehmen langfristig erfolgreich ist. So tragen effiziente digitale Prozesse unter anderem dazu bei, dass der administrative Aufwand verringert wird und sich die Unternehmer aus dem TagesgeschĂ€ft zurĂŒckziehen können. "In Zeiten, in denen das Personal ohnehin zu knapp ist, ist es unverzeihlich fĂŒr Betriebe, wertvolle FachkrĂ€fte nicht mit wertschöpfenden TĂ€tigkeiten zu beschĂ€ftigen", betont Josef Zauner, GeschĂ€ftsfĂŒhrer von Digital Blocks.
"Es geht dabei nicht darum, ArbeitsplĂ€tze abzubauen, sondern die bestehenden KapazitĂ€ten optimal zu nutzen und Ressourcen zu schonen - nur so kann ein Unternehmen in den schwarzen Zahlen bleiben", ergĂ€nzt sein GeschĂ€ftspartner Julian Mehlig. Sie selbst sind Experte fĂŒr Mitarbeitergewinnung und Digitalisierung im Handwerk und verfolgen mit ihrer digitalen Unternehmensberatung Digital Blocks die Mission, Unternehmen aus Handwerk, Gewerbe und Produktion digital bestens aufzustellen, um effizient zu wirtschaften, mehr qualifizierte Bewerbungen zu generieren und ihr Personal entsprechend zu schulen. Wie Digitalisierung Handwerksbetrieben hilft und worauf Unternehmer dabei jetzt setzen sollten, haben die Experten im Folgenden zusammengefasst.
Manuelle Administration als Hindernis fĂŒr die Wertschöpfung
Materialwirtschaft, Weiterbildung und die Kommunikation mit Lieferanten und Kunden haben allesamt eines gemeinsam: Obwohl sie viel Zeit verschlingen und zwangslĂ€ufig zum TagesgeschĂ€ft gehören, generieren sie keinen unmittelbaren Mehrwert. Dieser entsteht nur, wenn AuftrĂ€ge erfolgreich abgeschlossen werden. Sind Fach- und FĂŒhrungskrĂ€fte zu stark im administrativen Teil der GeschĂ€ftsprozesse verstrickt, können sie also keinen Mehrwert schaffen.
Gleichzeitig entstehen aufgrund unklarer oder repetitiver AblĂ€ufe zusĂ€tzliche Fehlerquellen. Werden Daten zum Beispiel manuell von einer Tabelle in die nĂ€chste ĂŒbertragen, dauert dies nicht nur lĂ€nger, sondern erhöht auch das Potenzial fĂŒr FlĂŒchtigkeitsfehler - Fehler, die unter UmstĂ€nden sogar wirtschaftliche EinbuĂen und zusĂ€tzlichen Aufwand verursachen. Ebenso besteht die Gefahr, dass wichtiges Know-how verloren geht, sollten erfahrene Mitarbeiter kĂŒndigen oder anderweitig aus dem Betrieb ausscheiden. Auch die demografische Entwicklung in Ăsterreich mitsamt der bereits begonnen Pensionierungswelle spricht dafĂŒr, jetzt Know-how in den Betrieben zu sichern und anderen zugĂ€nglich zu machen
Effizienter, schneller und fehlerfrei arbeiten dank Digitalisierung
Digitalisierung ist in dieser Hinsicht ein echter Gamechanger. Die Frage ist nicht mehr, ob die Betriebe digitale MaĂnahmen umsetzen, sondern nur noch wann - und wer den Zug verschlĂ€ft. Werden Systeme so vernetzt, dass sie Daten automatisch austauschen, verringert dies nicht nur den Aufwand im BĂŒro, sondern eliminiert auch eine wesentliche Fehlerquelle. Zum Beispiel könnten Kundendaten automatisch aus einer zentralen Datenbank in Formulare oder E-Mails ĂŒbernommen werden, um Mitarbeitern die aufwendige Suche und das Kopieren beziehungsweise Abschreiben der Informationen zu ersparen. WĂ€hrenddessen ermöglichen mobile Anwendungen es sogar, Informationen zu AuftrĂ€gen in Echtzeit mit den Mitarbeitern vor Ort zu teilen.
Auch die Materialwirtschaft lĂ€sst sich auf diese Weise vereinfachen. So ist es nicht lĂ€nger notwendig, telefonisch oder per E-Mail Bestellungen aufzugeben - dies kann ĂŒber digitale Schnittstellen sehr viel verlĂ€sslicher und komfortabler geschehen und zu groĂen Teilen automatisiert werden. So ist es beispielsweise möglich, neben der Aufgabe von Bestellungen auch wichtige Dokumente wie Bestellformulare und Rechnungen digital zu ĂŒbermitteln und automatisch zu erfassen. Schnittstellen mit den Hauptlieferanten sind hier ein wichtiges Thema.
Um den Verlust von Wissen zu verhindern und effizientere Weiterbildung anzubieten, empfiehlt es sich auĂerdem, eine digitale Wissensbasis anzulegen. Mithilfe einer internen Schulungsplattform können Unternehmen eine zentrale Anlaufstelle schaffen, um Wissen mit minimalem Aufwand und in einheitlicher QualitĂ€t zu vermitteln. Bei rechtlich sensiblen Fortbildungen wie Sicherheitsschulungen erleichtern digitale Schulungen zudem den Nachweis, dass alle Mitarbeiter an der MaĂnahme teilgenommen haben.
Bestens beraten in die digitale Welt starten
Um wirklich von den Vorteilen der Digitalisierung profitieren zu können, ist jedoch strategisches Vorgehen gefragt. Software muss so gewÀhlt und konfiguriert werden, dass alle Systeme miteinander kompatibel sind, wÀhrend Mitarbeitern vermittelt werden muss, welchen Nutzen sie aus den Neuerungen ziehen können und wie sie damit umzugehen haben. Dies erfordert spezialisiertes Know-how, das in den meisten Handwerksbetrieben nicht vorhanden ist.
Unternehmen tun also gut daran, die Digitalisierung ihrer GeschĂ€ftsprozesse gesamtheitlich gemeinsam mit einem externen Experten zu planen und umzusetzen. Ferner wird es fĂŒr Unternehmen immer wichtiger, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln. Nur wer sich auf neue Technologien einlĂ€sst und diese optimal in seine AblĂ€ufe integriert, kann langfristig Wettbewerbsvorteile daraus ziehen.
Sie sind Inhaber eines Handwerksbetriebs und wollen Ihre internen Prozesse so optimieren, dass Sie selbst und Ihre Mitarbeiter mehr Zeit fĂŒr die wirklich wichtigen Dinge haben? Dann melden Sie sich jetzt bei Josef Zauner und Julian Mehlig und vereinbaren Sie einen Termin, um sich unverbindlich beraten zu lassen!
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