Mehr LebensqualitÀt im Handwerk: Josef Zauner von Digital Blocks verrÀt, wie Unternehmer ihre Zeit effizienter nutzen
12.09.2024 - 11:12:24Immer mehr Handwerksunternehmen kĂ€mpfen darum, ihre LebensqualitĂ€t nicht durch den Betrieb gefĂ€hrden zu lassen. HĂ€ufig ĂŒbernehmen die Inhaber selbst viele Aufgaben, was wenig Raum fĂŒr Freizeit und Erholung lĂ€sst. Der Personalmangel verschĂ€rft die Situation zusĂ€tzlich. Doch gerade im Handwerk, wo Perfektionismus oft gefordert wird, sind zuverlĂ€ssige Mitarbeiter unerlĂ€sslich - fehlen diese, bleiben viele Aufgaben bei den Unternehmern hĂ€ngen. Zudem sind viele Handwerksbetriebe noch klein und nicht selten mangelt es ihnen an organisatorischen Strukturen. Die Folge sind ineffiziente Arbeitsweisen und ein Ungleichgewicht in der Arbeitsverteilung. "Die groĂe Nachfrage im Handwerk hat in den letzten Jahren das Auftragsvolumen stark steigen lassen", sagt Josef Zauner von Digital Blocks. "Oft ist die betriebliche Struktur jedoch nicht mitgewachsen, sodass die fehlende Struktur durch zusĂ€tzlichen Arbeitsaufwand, Kraft und Zeitaufwand kompensiert werden musste."
"Gerade in Zeiten des FachkrĂ€ftemangels mĂŒssen Betriebe ihre Prozesse grundlegend optimieren, um ihren Betrieb entspannt fĂŒhren zu können und noch genug Zeit fĂŒr Familie, Hobbys und die Gesundheit zu haben", ergĂ€nzt er. Als GrĂŒnder und GeschĂ€ftsfĂŒhrer von Digital Blocks ist es sein Ziel, seine Kunden aus dem Handwerk in der digitalen Transformation zu begleiten und ihre BetriebsablĂ€ufe zu optimieren. Neben der erfolgreichen Umsetzung von Recruiting-Kampagnen kĂŒmmert sich Digital Blocks auch um das Onboarding neuer Mitarbeiter und die Automatisierung von Prozessen im Unternehmen. So wird nicht nur der GeschĂ€ftsfĂŒhrer entlastet, der sich wieder auf strategische Themen konzentrieren kann, sondern es werden auch Ressourcen eingespart und die Effizienz gesteigert. Mit ihrem ganzheitlichen Drei-Punkte-Konzept sorgen die Experten von Digital Blocks dafĂŒr, dass ihre Kunden nachhaltig fĂŒr die Zukunft aufgestellt sind.
Work smarter, not harder: Konkrete Tipps zur Umsetzung in Handwerksbetrieben
Im Handwerk spielt Effizienz eine zentrale Rolle, insbesondere wenn es um die Wahrnehmung von Preis-Leistungs-VerhÀltnissen geht. HÀufig liegt das Verbesserungspotenzial nÀmlich nicht in den Materialkosten, sondern in der Arbeitszeit: WÀhrend die Materialkosten zwischen verschiedenen Firmen meist vergleichbar sind, macht die Effizienz in der Arbeitszeit den entscheidenden Unterschied. Durch optimierte Arbeitsprozesse kann ein Unternehmen wettbewerbsfÀhiger werden, ohne die QualitÀt zu beeintrÀchtigen.
Effizienz im Unternehmen bedeutet nicht nur Kosteneinsparungen, sondern auch eine höhere RentabilitĂ€t - sie ermöglicht es, moderne Technologien zu nutzen und durchdachte Arbeitsprozesse zu etablieren, die wiederum unnötige Kosten vermeiden. Gleichzeitig verbessert eine effiziente Struktur die ArbeitsqualitĂ€t der Mitarbeiter, indem klar definierte Prozesse ihnen ein strukturierteres Arbeiten ermöglichen. Dies fĂŒhrt nicht nur zu einer besseren ArbeitsqualitĂ€t fĂŒr die Mitarbeiter, sondern in der Folge auch zu höherer Zufriedenheit und geringerer Fluktuation. Doch wie gelingt das im Detail?
Tipp 1: Standardisierung von ArbeitsablÀufen
Der Unternehmer sollte fĂŒr wiederkehrende TĂ€tigkeiten standardisierte Anweisungen entwickeln und diese klar dokumentieren sowie dem Team kommunizieren. Durch diese Standardisierung werden Fehler reduziert, die Einarbeitungszeit neuer Mitarbeiter verkĂŒrzt und Reklamationen verringert. Das steigert die Effizienz und entlastet den Unternehmer.
Tipp 2: Automatisierung von Prozessen
Die Automatisierung von Prozessen basiert auf deren Standardisierung und Dokumentation. Durch klare Prozessketten und definierte Schnittstellen können wiederkehrende Aufgaben, wie BestellvorgĂ€nge oder Terminbuchungen, automatisiert werden. Ein Beispiel aus dem Einkauf wĂ€re, MindestbestĂ€nde fĂŒr das Lager festzulegen. Wenn diese unterschritten werden, macht das System automatisch VorschlĂ€ge fĂŒr Nachbestellungen, die nur noch bestĂ€tigt werden mĂŒssen. Dadurch wird der Verwaltungsaufwand erheblich reduziert und der Arbeitsablauf optimiert.
Tipp 3: Chancen der Digitalisierung nutzen
Wer sich jetzt noch nicht mit den Möglichkeiten der Digitalisierung in allen AusprÀgungen beschÀftigt, lÀuft Gefahr, den Anschluss zu verlieren. Papierbasierte Prozesse sollten der Vergangenheit angehören. Durch die Dokumentation und Standardisierung von AblÀufen können wiederkehrende Aufgaben automatisiert werden. Das spart Zeit, reduziert Fehler und schafft Transparenz, insbesondere in der Auftragsverwaltung, Buchhaltung und Mitarbeiterplanung.
Tipp 4: Digitale Tools einsetzen
FĂŒr Handwerksbetriebe ist der Einsatz digitaler Tools in Bereichen wie Projektmanagement, Zeiterfassung und Rechnungsstellung von entscheidender Bedeutung: ZunĂ€chst sollte ein Anforderungskatalog erstellt und die passenden Tools unter BerĂŒcksichtigung von Schnittstellen ausgewĂ€hlt werden, um Reibungsverluste zu minimieren. FĂŒr jeden Fachbereich bietet sich ein spezialisiertes Tool an.
Tipp 5: Digitales Auftragsmanagement einfĂŒhren
Manuelle Auftragsplanung und Kommunikation ĂŒber E-Mail oder Telefon bergen ein hohes Fehlerpotenzial. Ein digitales Auftragsmanagementsystem zentralisiert alle Aufgaben, ĂŒberwacht Fortschritte und verbessert die Teamkommunikation. Dadurch werden MissverstĂ€ndnisse vermieden, Aufgaben effizienter erledigt und Informationen an einem Ort gebĂŒndelt.
Tipp 6: Aufgaben delegieren
Eine effektive Delegation von Aufgaben ist unerlĂ€sslich und erfordert standardisierte Arbeitsprozesse. Automatisierte Aufgabenverteilungen in einer Software und gezielte Weiterbildung der Mitarbeiter durch eine Inhouse-Online-Lernakademie unterstĂŒtzen diesen Prozess und halten das Team stets auf dem neuesten Stand.
Fazit
Im Handwerk tobt ein VerdrĂ€ngungswettbewerb: Betriebe, die ihre Prozesse nicht standardisieren, strukturieren, digitalisieren und automatisieren, werden es schwer haben, am Markt zu bestehen. Diese Unternehmen werden ihre Defizite durch noch mehr Arbeitszeit, weniger LebensqualitĂ€t und Freizeit kompensieren mĂŒssen. WĂ€hrend einige Handwerksbetriebe bereits kĂŒnstliche Intelligenz nutzen, kĂ€mpfen andere noch mit unstrukturierten Prozessen und veralteten Methoden. Diese Kluft in der Technologieakzeptanz wird in den kommenden Jahren deutliche Auswirkungen zeigen. Wer allerdings die genannten Punkte berĂŒcksichtigt, wird seinen Betrieb besser kontrollieren und sich gleichzeitig mehr Zeit fĂŒr andere Dinge im Leben nehmen können.
Sind Sie GeschĂ€ftsfĂŒhrer eines Handwerksunternehmens und auf der Suche nach Möglichkeiten, die Effizienz und ProduktivitĂ€t der AblĂ€ufe in Ihrem Betrieb zu maximieren und sich selbst und Ihre Mitarbeiter zu entlasten? Dann melden Sie sich jetzt bei Josef Zauner und buchen Sie Ihr unverbindliches und kostenloses ErstgesprĂ€ch!
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