Kanzleibooster GmbH: Wie eine optimierte Mandantenstruktur Steuerkanzleien entlastet
13.08.2024 - 12:00:00Die Situation in vielen Steuerkanzleien ist denkbar angespannt. Zahlreiche Steuerberater und ihre Mitarbeitenden klagen ĂŒber ein kaum zu bewĂ€ltigendes Arbeitspensum. Hinzu kommt der anhaltende FachkrĂ€ftemangel, der die Kanzleien vor weitere Herausforderungen stellt. "Und auch im Mandantenstamm sind viele Probleme begrĂŒndet", wie Michael Wohlfart, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Kanzleibooster GmbH weiĂ. Gemeinsam mit seinem GeschĂ€ftspartner Bastian Schoder unterstĂŒtzt er Steuerberater dabei, ihre Arbeitsbelastung merkbar zu verringern. Sie wissen, dass der Stress dabei hĂ€ufig in der Mandantenstruktur zu verorten ist. "Wir haben die Erfahrung gemacht, dass etwa 20 Prozent der Mandanten fĂŒr 80 Prozent des Ărgers sorgen", erklĂ€rt Bastian Schoder. Darum raten die Experten dazu, den eigenen Mandantenstamm zu ĂŒberdenken. Doch wie sieht die optimale Mandantenstruktur aus? Sie besteht aus Klienten, die sich an Absprachen halten, zuverlĂ€ssig liefern, fachlich zur Kanzlei passen und digital mit ihr zusammenarbeiten. Die Steuerberater und Mitarbeiter fĂŒhlen sich mit der zu bearbeitenden Materie wohl und es gibt keine exotischen Themen, von denen niemand eine Ahnung hat. Zudem kommt am Ende ein angemessener Deckungsbeitrag heraus.
Um diesen optimalen Zustand zu erreichen, sollte zunĂ€chst der Mandantenstamm sorgfĂ€ltig geprĂŒft werden. Bei Bedarf sind MaĂnahmen zur Problemlösung zu ergreifen. Funktioniert das nicht, mĂŒssen sich Kanzleien von den betreffenden Mandanten trennen. Welche Vorteile ein optimierter Mandantenstamm mit sich bringt, haben die Experten der Kanzleibooster GmbH im Folgenden verraten.
1. Stressfreies Arbeiten
Ein wesentlicher Aspekt eines optimierten Mandantenstamms ist die Reduktion des Faktors Stress. So arbeiten sowohl die Kanzleileitung als auch die Mitarbeitenden deutlich entspannter, wenn sie nicht von den immergleichen Mandanten bedrÀngt werden - sei es in Form etlicher Anrufe oder E-Mails. Der Wegfall dieser Störfaktoren reduziert damit die Arbeitsbelastung erheblich und trÀgt zudem zu einer insgesamt entspannteren AtmosphÀre bei. Auch profitieren die Mitarbeitenden von ausreichend Vorlaufzeit und können die FÀlle in Ruhe und mit der nötigen Sorgfalt bearbeiten - anders als bei unstrukturierten Mandanten, die ihre Unterlagen erst kurz vor Fristablauf einreichen. Unter diesen verbesserten UmstÀnden kann die Kanzleileitung auch davon ausgehen, dass das Stundenpensum deutlich abnimmt.
2. Zufriedene Mitarbeitende
Sind die ArbeitsumstĂ€nde weitgehend stressfrei, fĂŒhrt das ganz automatisch zu einer höheren Zufriedenheit der Mitarbeitenden. Wer sich nicht stĂ€ndig gehetzt fĂŒhlt, sondern seine Aufgaben entspannt erledigen kann, hat viel mehr SpaĂ an der Arbeit. Das liegt auch daran, dass es in einer guten ArbeitsatmosphĂ€re bei allen AblĂ€ufen besser vorangeht, was wiederum positives Feedback auslöst und Beschwerden seitens der Mandanten erĂŒbrigt. Entsprechend erfreulich fĂ€llt die Wirkung auf das Betriebsklima aus: Die Grundstimmung wird allgemein besser und die Fluktuationsrate sinkt messbar.
3. Schnellere Bearbeitungszeiten
Wenn die Unterlagen rechtzeitig geliefert werden und zugleich keine Mandanten den Arbeitsablauf durch stĂ€ndige Anrufe oder E-Mails aufhalten, können die Mitarbeitenden in deutlich kĂŒrzerer Zeit mehr Arbeit erledigen. In der Folge ist es auch möglich, Mandanten schnellere Antworten zu liefern und so etwaige RĂŒckfragen zu minimieren. Insgesamt ergibt sich daraus eine weitaus zufriedenere AtmosphĂ€re - sowohl bei den Mitarbeitenden als auch bei den Mandanten.
4. Proaktive Beratung wird ermöglicht
Steht mehr Zeit zur VerfĂŒgung, wĂ€chst auch der Spielraum zur proaktiven Beratung der Mandanten. SchlieĂlich wird Steuerberatern allzu hĂ€ufig nachgesagt, lediglich auf Zuruf zu reagieren. Durch die besseren Arbeitsstrukturen und die damit freigerĂ€umten zeitlichen Ressourcen wird jedoch auch dieses Problem gelöst - sodass OptimierungsvorschlĂ€ge und proaktive Beratungen an der Tagesordnung stehen.
5. Mehr Gewinn
Die Optimierung des Mandantenstamms samt ihren positiven Effekten fĂŒhrt zwangslĂ€ufig zu einem deutlich höheren Gewinn. Davon profitiert einerseits die Kanzleileitung, andererseits ist es dadurch möglich, die MitarbeitergehĂ€lter zu erhöhen und generell mehr als die Konkurrenz zu bezahlen. Das fĂŒhrt zu einem Wettbewerbsvorteil auf dem Arbeitsmarkt. Ebenso ist es möglich, den Gewinnzuwachs in Beratung und Infrastruktur zu investieren. UnabhĂ€ngig davon, ob das Geld auf dem Konto bleibt oder reinvestiert wird: Höhere DeckungsbeitrĂ€ge fĂŒhren immer zu einem besseren Ergebnis.
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