Studie, Asiens

Studie zu Asiens Giganten

Veröffentlicht: 02.04.2007 um 11:40 Uhr, Redaktion AD HOC NEWS, Redaktionelle Verantwortung: Rafael Müller (Chefredaktion)

Boom-Märkte mit Netz und doppeltem Boden

Gewinnchance mit 100%iger Absicherung Eine Studie zu den Chancen und Risiken an den asiatischen Märkten, und wie man die Risiken begrenzt. EMFIS empfiehlt die Lösung: L&M Rising Asia Garant Kurse (WKN: TB0QEF) Inhaltsverzeichnis: 1. Garantiezertifikat: Jetzt die beste Lösung 2. “L&M Rising Asia Garant“ setzt auf 5 starke asiatische Renner 3. L&Ms Top 5 Märkte 3.1. Japan 3.2. Südkorea 3.3. China 3.4. Hong Kong 3.5. Australien 4. L&M Rising Asia Garant – Ihre Absicherung 1. Garantiezertifikat: Jetzt die beste Lösung In turbulenten Marktphasen bieten sich nur wenige Produkte an, bei denen Sie von steigenden Börsen profitieren, aber bei fallenden Märkten zu Ihrem Kaufpreis abgesichert sind. Ein Garantiezertifikat bietet bei der aktuell sehr instabilen und volatilen Marktsituation eine ausgezeichnete Lösung. Wenn Sie bereits während der Zeichnungsphase in dem Garantiezertifikat investiert sind, können Sie NUR Gewinnen! Ihre Einlage ist abgesichert! Asien: es führt einfach kein Weg daran vorbei! Über den Wandel der globalen Neuordnung muss man nicht lange diskutieren. Asien ist ins Rollen gekommen und wird nicht mehr aufzuhalten sein! Es hat sich innerhalb der letzten Jahre ein neuer Riesenmarkt entwickelt, der bereits heute den westlichen Industrienationen Angst und Bange macht. Dennoch haben wir in den vergangenen Tagen teilweise schmerzlich erlebt, dass es innerhalb eines Mega-Trends auch zu heftigen Korrekturen kommen kann. Wie sich die Marktteilnehmer weltweit nun in den nächsten Wochen oder gar Monaten aus ihren psychologischen Urinstinkten heraus entscheiden werden, steht tatsächlich in den Sternen. Momentan könnten wir uns in einer marktbereinigenden Phase befinden, die aufgrund hoher Kursabschläge schnell Rebound-Händler anlockt. Es könnte allerdings auch der Beginn einer Korrekturphase bevorstehen. Bei einer noch heftigeren Korrektur würden währenddessen die Bewertungsverhältnisse der ohnehin stärker wachsenden Unternehmen in den asiatischen Märkten zu Schnäppchen führen. Langfristig entwickelt sich Asien zu einem riesigen Binnenmarkt, auf dem kurzfristige Störfaktoren aus dem Westen früher oder später irrelevant werden. Die asiatischen Märkte bieten für einen vorausschauenden Investoren alle notwendigen Möglichkeiten, sich im Alter einen stabilen Wohlstand zu sichern. Und deshalb sollten Sie schon heute trotz unruhiger Marktphasen ihre Weichen stellen. Das L&M Garant bietet bei den momentanen Marktverhältnissen eine perfekte Einstiegsmöglichkeit für weitblickende Anleger, die dennoch ihr Risiko gering oder gar auf Null halten möchten. 2. L&M Garant setzt auf 5 starke asiatische Renner! Mit China, Japan, Südkorea, Hong Kong und Australien profitieren Anleger von der Kraft bestehender und künftiger Weltmarktführer. Die Wertschöpfung findet bereits heute größtenteils in Asien statt. Große Infrastrukturprojekte in Ländern, die vom hohen Wachstum Chinas und Indiens mit deren Milliarden-Bevölkerung profitieren, werden noch mehrere Jahre die Rohstoffnachfrage ankurbeln. Australiens Börse ist sehr rohstofflastig ausgelegt. Mit dieser Mischung können Sie also von allen Seiten profitieren, und haben zusätzlich Ihr Kapital bei der Zeichnungsphase abgesichert. Was zeichnet diese fünf Volkswirtschaften aus? – Nach Meinung der EMFIS-Experten ist mit dem Exportgiganten Japan, der Technologienation Südkorea, dem Weltwirtschaftsmotor China, dem Handelszentrum Hong Kong sowie dem Rohstofflieferanten Australien fast die globale Wertschöpfungskette optimal abgedeckt! Lesen Sie hierzu bitte auch das erste Band aus der EMFIS Reihe „Westen vs. Emerging Markets“ in unserem Newsletter. Die Argumentation spricht unbedingt für Asien-Investitionen! 3. L&Ms Top 5 Märkte: 3.1. Japan Japan ist die weltweit zweitgrößte Volkswirtschaft und weist innerhalb Asiens das bei weitem größte Bruttosozialprodukt auf. Nach der jahrelangen Rezession im Land der aufgehenden Sonne haben die Unternehmen gigantische Restrukturierungsprozesse angepackt, um ihre Effizienz und Profitabilität zu steigern. Es ist gelungen: Japans Unternehmen wachsen aufgrund der Optimierungen im Durchschnitt deutlich schneller als die westlichen Konkurrenten. Auf volkswirtschaftlicher Ebene ist die größte Krise überwunden. Die Bankenlandschaft ist weitestgehend saniert. Der Immobilienmarkt hat seinen Boden gefunden. Zudem ist die Nullzinspolitik nach zehn Jahren zu einem Ende gekommen. Der japanische Yen hat gegenüber dem US Dollar wieder Potential. Der Binnenmarkt befindet sich durch hohe Sparraten vor einer neuer Auftriebswelle. Auch das asiatische Umfeld beflügelt durch seinen Wachstumsboom die japanische Wirtschaft. Das große Know How japanischer Unternehmen wird gerne angenommen und bietet somit eine Hebelwirkung auf das aktuell bestehende Geschäft. Risiken liegen selbstverständlich im Exportgeschäft. Bei einer Konsumdelle – ausgehend von den USA – würden die exportorientierten Unternehmen zunächst einen Rückschlag erhalten. Auch bei einem gegenüber dem US-Dollar steigenden Yen werden diese Unternehmen vorrangig belastet. Dennoch könnte die asiatische Binnennachfrage die Verlustposten ausgleichen. Experten wir beispielsweise der Asien-Börsen-Guru Dr. Marc Faber gehen von einer noch lange anhaltenden Hausse des japanischen Aktienmarktes aus. Sehr anerkannte Elliot-Wave-Professionals sehen den japanischen Leitindex Nikkei 225 in den nächsten Jahren sogar wieder über 30.000 Punkten! Dies wäre ein Aufschlag von knapp 100%! Kommentar und Fazit: Die japanischen Aktienindizes sind von ihren früheren Hochständen weit entfernt. Das Bewertungsniveau – gemessen an den Kurs-Gewinn- Verhältnissen - bewegt sich im weltweiten Maßstab allenfalls im Mittelfeld. Und dies bei einem überdurchschnittlichen Gewinnwachstum der Unternehmen. Somit hat unserer Einschätzung zufolge Japan weiteres Gewinnpotenzial! 3.2 Südkorea Südkoreas Wirtschaft wuchs seit ihrer Neuordnung im Jahre 1953 - mit Ausnahme der Asienkrise - ununterbrochen! Die Strategie der halbzerschlagenen Chaebols (Mischkonzerne) ging bis heute auf; die Konzentration des Landes auf Forschung und Entwicklung löste einen regelrechten Boom aus, der Südkorea vom Drittweltland zur nun zwölftgrößten Volkswirtschaft der Welt befördert hat. Einige Krisen, wie zuletzt die Kreditkartenkrise und die bevorstehende Immobilienblase wurde von der Regierungsseite her sehr klug ausgebügelt. Das südkoreanische Bankensystem ist so gesund wie noch nie in der Geschichte Südkoreas. Der Schiffsbau hat Japan längst überholt. Dank der hohen Effizienz und ausgezeichneten Forschungsarbeit sind Südkoreas Werften die weltweiten Spitzenreiter. Im Technologiesektor haben High-Tech-Unternehmen wie Samsung oder LG Electronics bereits die Weltspitze erreicht. Ausgezeichnete Qualität und hohe Margen bieten Anlegern eine perfekte Ausgangsposition für langjährige Gewinne. Die Börse Seoul hat im vergangenen Jahr „geschlafen“. Nein, ein besserer Ausdruck ist konsolidiert. Der Markt musste enorme Kapitalzuflüsse aus dem Jahr 2005 verarbeiten. Die hohen Kursgewinne luden zum Kasse machen ein. Dies alles führt nun dazu, dass südkoreanische Papiere zu den günstigen Aktiengattungen der Welt zählen! Die südkoreanischen Unternehmen werden aktuell mit einem KGV von rund 10 bewertet. Der weltweite Durchschnitt liegt bei 14-15. Und die fundamentale Situation spricht für einen erheblichen Aufschlag. Sowohl auf volkswirtschaftlicher als auch auf Unternehmens-Basis ist ein hohes Wachstum zu erwarten. Aus Sicht eines PEG (Kurs-Gewinn-Verhältnis zum Wachstum) könnte man ein durchschnittliches KGV des südkoreanischen Aktienmarktes bei 16 rechtfertigen. Zum jetzigen Zeitpunkt würde dies ein Aufschlag von sagenhaften 60% bedeuten! 3.3. China Prozentuale Wachstumsentwicklungen haben jedes Jahr eine neue Basis. Nämlich die Basis des Vorjahres. Dennoch kann das Land seine zweistelligen Wachstumsraten halten! Und dies bereits seit mehr als einem Jahrzehnt. China wächst dynamisch und organisch. Dank seines gigantischen Nachholpotentials kann das Land bald aus eigener Kraft heraus Exportschwächen, die aus den Industriestaaten hervorgehen könnten, auffangen. Seine Infrastrukturprojekte sind währenddessen nach wie vor ein „Garant“ für steigende Rohstoffpreise. China hat sich bereits abgesichert. Mit den größten Währungsreserven, die es jemals in der Geschichte gab, verfügt China über mehr als einer Billion US Dollar. Und Teile dieser Währungsreserven werden künftig in die Märkte fließen. Ein zusätzlicher Stimulator, der nicht nur den Binnenmarkt, sonder auch die Aktienmärkte ankurbeln wird. Selbst wenn aufgrund enormer Kursgewinne von über 100% eine Korrektur überfällig war, kann man im langfristigen Zyklus nur von einer minimalen Delle sprechen! Die chinesischen Unternehmen wachsen deutlich schneller als jene der Industrienationen. Von staatlicher Seite locken nun Steuersenkungen! Dieser Einmaleffekt wird die Konzernergebnisse - und damit auch die Börse - spätestens in den Ergebnissen 2009 nach oben springen lassen. Chinas Bedeutung nimmt nicht nur durch das riesige und vor allem wahnsinnig schnelle Wachstum zu. Auch weltweit beachtete Großereignisse ziehen nun das Reich der Mitte auf sich. Im nächsten Jahr erwartet uns das größte Sportevent – die Olympiade 2008 – in der chinesischen Hauptstadt Peking. Auch die Expo geht nach Shanghai. Somit rückt China immer mehr ins internationale Rampenlicht, was auch die letzten „Zweifler“ überzeugen wird. Kommentar und Fazit: Chinas Börse steht erst am Beginn einer Jahrhundert -Rallye. Und Investoren sollten sich trotz immer wieder vorkommender Korrekturen diese Chance zum Geldeinsammeln nicht entgehen lassen. 3.4. Hongkong Hongkong lockt als attraktiver Offshore-Standort eine Menge Investoren an. Ein ausgezeichnetes Rechtssystem und die direkte Nähe zum chinesischen Festland führen zu steigenden Zuflüssen sowohl auf monetärer als auch auf Unternehmensseite! Die meisten chinesischen Unternehmen, die im Ausland gelistet sind, werden an der Hong Kong Stock Exchange gehandelt. Man kann beinahe sagen, dass der Hongkong Markt für ausländische Investoren das Tor zu China darstellt. Hongkong wächst aufgrund dieser einmaligen Konstellation gigantisch. Nach der SARS-Krise erfreute sich die ehemalige Kronkolonie eines regelrechten Ansturms! Und künftig werden attraktive Steuerparadiese wie Hongkong (oder auch Singapur) von steigenden Kapitalzuflüssen profitieren. Die Marktschwergewichte sind aufgrund des Platzmangels und lukrativen Off-Shore-Möglichkeiten Unternehmen aus der Immobilien- und Finanzbranche. Diese Konzerne werden auch künftig von der steigenden Nachfrage profitieren und somit den Gesamtindex beflügeln. Kommentar und Fazit: Der Hongkonger Aktienmarkt befindet sich in einer Boomphase. Die Unternehmen wachsen aufgrund der steigenden Nachfrage sehr schnell. Dies gilt auch für die Aktienkurse! Langfristig ist der Stadtstaat sowohl als Investitions- als auch als Finanzstandort interessant, kurzfristig besteht wegen der Nähe zu China aber die Gefahr von Rückschlägen. Auf Sicht von vier Jahren sollte sich die Hongkonger Börse dennoch deutlich besser als die weltweite Benchmark entwickeln! 3.5. Australien Lange Zeit wurde die australische Börse von den weltweiten operierenden Anlegern stiefmütterlich behandelt. Mit Beginn der Rohstoffhausse wurde die östlichste Volkswirtschaft aber wiederentdeckt. Und dies zu Recht. Die australische Börse ist äußerst rohstofflastig. Große australische Minengesellschaften beherrschen teilweise die Weltmärkte und können aufgrund der immensen Nachfrage ihre Preise diktieren. Gemeinsam mit der brasilianischen CVRD hat etwa Rio Tinto im vergangenen Jahr mit weiteren Preiserhöhungen für Eisenerz für internationales Aufsehen gesorgt. Australien deckt derzeit 35% des weltweiten Bedarfs an Eisenerz ab. Daneben kommen von dort 69% der Kokskohle und 22% der verfeuerten Energiekohle. Der weltweite Investitionsboom und der Energiehunger Asiens haben den Bedarf an diesen Bodenschätzen zuletzt noch einmal deutlich steigen lassen. Das Land verfügt außerdem über bedeutende Vorkommen an Öl, Erdgas, Uran und verschiedenen Edelmetallen. Die an der Börse Sydney notierten Rohstoffkonzerne verfügen über jahrzehntelange Erfahrungen im Bergbausektor und sind mittlerweile milliardenschwere Beteiligungen an Öl- und Minenprojekten überall auf Welt eingegangen. Wenn in Afrika Gold und Kohle oder in Südamerika Kupfer und Nickel entdeckt werden, sind es häufig australische Unternehmen, die daran das meiste Geld verdienen. Australiens Volkswirtschaft ist äußerst gesund! 2006 wies sie das fünfzehnte Jahr in Folge einen wirtschaftlichen Zuwachs auf. Für eine Ökonomie auf westlichem Niveau und in einem fortgeschrittenen Entwicklungsstadium ist dies nicht selbstverständlich. Das Wirtschaftswachstum Australiens hat sich Ende des vergangenen Jahres noch einmal beschleunigt. Die vorangegangene kurzfristige Wachstumsschwäche des Landes wurde insbesondere durch eine Dürreperiode herbeigeführt, die die landwirtschaftliche Produktion beeinträchtigte. Die Arbeitslosigkeit befindet sich derzeit auf dem niedrigsten Niveau seit 30 Jahren. In wissenschaftlichen Studien wurde das Land mehrfach zum „wirtschaftsfreundlichsten“ Standort der Welt gekürt. Der Zustrom gut ausgebildeter junger Menschen aus anderen entwickelten Regionen wie den USA und Europa hält ungebrochen an. Für zahlreiche Konzerne aus dem angelsächsischen Raum ist die Insel zudem der ideale Stützpunkt für das immer wichtiger werdende Asien-Geschäft. Umgekehrt lassen sich aber auch vermehrt große asiatische Konzerne dort nieder, um von dort aus die westlichen Märkte zu erobern. Erleichterte Einreisebestimmungen und Steuerbefreiungen sollten den Zustrom ausländischer Unternehmen und Gelder sowie innovativer Ideen weiter befördern. Kommentar und Fazit: Australiens Börsen werden von den großen Rohstoffunternehmen getrieben. Diesen darf eine glänzende Zukunft prognostiziert werden, auch wenn deren Kurse überwiegend von den Rohstoff-Terminmärkten abhängen. Dort kann es zu starken Schwankungen kommen. Auch die übrigen Wirtschaftssektoren Australiens befinden sich in einer guten Verfassung und sollten weiter von der wachsenden Attraktivität des Landes als Wirtschaftsstandort profitieren. 4. L&M Rising Asia Garant – Ihre Absicherung Attraktive Märkte mit hohen Gewinnchancen - 100 Prozent Absicherung Das Garantie-Zertifikat L&M Rising Asia Garant enthält als Basiswerte zu je gleichen Teilen die fünf maßgeblichen Aktienindizes aus dem asiatisch-pazifischen Raum. Es handelt sich um den japanischen Nikkei 225, den Hongkonger Hang Seng Index, den südkoreanischen Kospi 200, den chinesischen Hang Seng China Enterprises Index HSCEI und den australischen S&P ASX 200 Index. Besonders interessant: Das Zertifikat bildet die Entwicklung dieser Basiswerte nicht exakt ab. Stattdessen wird in der vierjährigen Laufzeit an 16 festgelegten Handelstagen die Performance der Indizes festgestellt. Aus diesen 16 Abschnitten wird am Laufzeitende ein Durchschnittswert generiert, der die positiven Performance-Werte erfasst. Dies hat für den konservativen Anleger vor allem Vorteile. Er muss sich weit weniger Gedanken darüber machen, ob er etwa nach dem ersten erfreulichen Börsenjahr schon Gewinne mitnehmen soll. Man weiß schließlich, dass ihm diese Wertentwicklung zum Laufzeitende größtenteils gutgeschrieben wird – egal wie sich die Märkte weiter entwickeln Das L&M Rising Asia Zertifikat macht auch risikoscheuen Naturen den Einstieg in Asiens interessanteste Aktienmärkte möglich.

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