Unternehmensberatung, Expansion

Wachstum durch Zukauf: Michael Polit von der Otter Consult GmbH erklÀrt, wie bestehende Unternehmer mit dem Kauf eines Betriebs schneller skalieren

Veröffentlicht am: 05.10.2026 um 12:59 Uhr | presseportal, AD HOC NEWS

Schwarzach - Neue Mitarbeitende einstellen, zusĂ€tzliche KapazitĂ€ten schaffen, einen weiteren Standort aufbauen: Wer mit einem bestehenden Unternehmen wachsen will, muss dafĂŒr hĂ€ufig Strukturen schaffen, die erst nach Monaten oder Jahren ihre volle Wirkung entfalten. Der Kauf eines bestehenden Betriebs kann diesen Weg verkĂŒrzen. Doch welche Voraussetzungen muss ein Unternehmen erfĂŒllen, damit der Zukauf tatsĂ€chlich zum Wachstumstreiber wird?

Wachstum durch Zukauf: Michael Polit von der Otter Consult GmbH erklÀrt, wie bestehende Unternehmer mit dem Kauf eines Betriebs schneller skalieren - Bild: presseportal.de
Wachstum durch Zukauf: Michael Polit von der Otter Consult GmbH erklÀrt, wie bestehende Unternehmer mit dem Kauf eines Betriebs schneller skalieren - Bild: presseportal.de

Eine Expansion stellt Unternehmer vor eine besondere Herausforderung: Sie mĂŒssen Neues aufbauen, wĂ€hrend das Bestehende weiterhin funktionieren muss. Jede zusĂ€tzliche Struktur verlangt zunĂ€chst Aufmerksamkeit, bevor sie das Unternehmen tatsĂ€chlich entlastet. Neue Mitarbeitende brauchen FĂŒhrung, Verantwortlichkeiten mĂŒssen verteilt und AblĂ€ufe so organisiert werden, dass sie auch ohne stĂ€ndige RĂŒckfragen funktionieren. Gerade in dieser Übergangsphase kommt es deshalb darauf an, neue Strukturen nicht nur zu schaffen, sondern Verantwortung von Anfang an sinnvoll zu verteilen. „Wenn beim Aufbau neuer Strukturen weiterhin alles ĂŒber den Unternehmer selbst lĂ€uft, entsteht im schlimmsten Fall keine Entlastung. Stattdessen nimmt mit jeder zusĂ€tzlichen Struktur auch die operative Verantwortung zu, die bei ihm persönlich liegt“, warnt Michael Polit von der Otter Consult GmbH.

„Wer sein Unternehmen erweitern möchte, muss dafĂŒr nicht zwangslĂ€ufig jede zusĂ€tzliche Struktur selbst aufbauen. Mit dem Kauf eines bestehenden Betriebs kann er auf Strukturen zurĂŒckgreifen, die sich im tĂ€glichen GeschĂ€ft bereits bewĂ€hrt haben“, erklĂ€rt Michael Polit. Wie sich solche ZukĂ€ufe sinnvoll vorbereiten und umsetzen lassen, kennt er dabei nicht nur aus der Beratung. Gemeinsam mit seinem GeschĂ€ftspartner Fabian Zamzau und Mitgesellschafter Markus Steck begleitet er mit der Otter Consult GmbH Unternehmer beim Kauf und Verkauf von Unternehmen sowie bei der Unternehmensnachfolge. Gleichzeitig haben die drei innerhalb ihrer Firmengruppe bereits mehr als 26 eigene UnternehmenskĂ€ufe und -verkĂ€ufe mit einem Transaktionsvolumen im dreistelligen Millionenbereich umgesetzt. Aus dieser Praxis weiß Michael Polit, dass ein bestehender Betrieb allein noch keinen erfolgreichen Zukauf ausmacht. Entscheidend ist vielmehr, wie eigenstĂ€ndig das Unternehmen bereits funktioniert und ob seine Strukturen auch nach dem EigentĂŒmerwechsel tragfĂ€hig bleiben.

Warum ein Zukauf mehrere Wachstumsschritte auf einmal ermöglichen kann

Beim organischen Wachstum entstehen zusĂ€tzliche KapazitĂ€ten meist Schritt fĂŒr Schritt. Neue Mitarbeitende mĂŒssen zunĂ€chst gefunden und eingearbeitet werden, neue AblĂ€ufe mĂŒssen entstehen und ein weiterer Standort braucht die nötigen personellen und betrieblichen Voraussetzungen. Bis der neue Bereich zuverlĂ€ssig zum laufenden GeschĂ€ft beitrĂ€gt, investieren Unternehmer deshalb hĂ€ufig viel Zeit in seinen Aufbau.

Beim Kauf eines bestehenden Betriebs ist der Ausgangspunkt ein anderer. Der KĂ€ufer kann im besten Fall nicht nur zusĂ€tzliche KapazitĂ€ten ĂŒbernehmen, sondern zugleich eingearbeitete Mitarbeitende und einen laufenden GeschĂ€ftsbetrieb. Auch ein zusĂ€tzlicher Standort oder die PrĂ€senz in einer neuen Region muss dann nicht vollstĂ€ndig neu aufgebaut werden. Statt mehrere Entwicklungsschritte nacheinander zu durchlaufen, kann ein Unternehmer mit einem passenden Zukauf auf einem GeschĂ€ft aufbauen, das bereits Umsatz erwirtschaftet und ĂŒber die notwendigen Strukturen fĂŒr das TagesgeschĂ€ft verfĂŒgt.

Entscheidend ist, wie selbststÀndig der Betrieb bereits funktioniert

Der mögliche Zeitvorteil bleibt allerdings nur erhalten, wenn das Unternehmen nach der Übernahme weitgehend eigenstĂ€ndig weiterarbeiten kann. Laufen Kundenbeziehungen, Lieferantenkontakte und wichtige Entscheidungen ausschließlich ĂŒber den bisherigen Inhaber, muss der KĂ€ufer dessen operative Aufgaben nach dem EigentĂŒmerwechsel entweder selbst ĂŒbernehmen oder die entsprechenden Verantwortlichkeiten neu verteilen. Im ungĂŒnstigsten Fall gewinnt er damit zwar einen weiteren Betrieb, schafft sich gleichzeitig aber eine neue operative Aufgabe.

FĂŒr einen KĂ€ufer sind deshalb vor allem Unternehmen interessant, in denen Verantwortung bereits auf mehrere Schultern verteilt ist. Mitarbeitende sollten ihre Aufgaben eigenstĂ€ndig erledigen und Entscheidungen innerhalb klar definierter SpielrĂ€ume treffen können. Budgets geben ihnen dafĂŒr einen verlĂ€sslichen Rahmen, wĂ€hrend regelmĂ€ĂŸige Reportings dem EigentĂŒmer ermöglichen, die Entwicklung im Blick zu behalten, ohne sich in jede operative Entscheidung einschalten zu mĂŒssen. „FĂŒr mich zeigt sich die Übertragbarkeit eines Betriebs vor allem daran, ob das Unternehmen auch ĂŒber mehrere Monate weiterarbeiten und Geld erwirtschaften kann, ohne dass der bisherige Inhaber stĂ€ndig operativ eingreifen muss“, erklĂ€rt Michael Polit von der Otter Consult GmbH.

Warum nachvollziehbare AblĂ€ufe die Übernahme erleichtern

Neben den Verantwortlichkeiten muss auch das Wissen ĂŒber den Betrieb ĂŒbertragbar sein. Ein KĂ€ufer sollte nachvollziehen können, wie Kunden betreut, Lieferanten gesteuert und wiederkehrende Aufgaben erledigt werden, ohne sich diese Informationen nach der Übernahme erst mĂŒhsam zusammensuchen zu mĂŒssen. DafĂŒr mĂŒssen wichtige AblĂ€ufe und Informationen so dokumentiert sein, dass auch andere darauf zugreifen können.

Wie gut das gelingt, hĂ€ngt auch davon ab, wie dieses Wissen im Unternehmen organisiert und zugĂ€nglich gemacht wird. Hier können digitale Systeme einen entscheidenden Unterschied machen. Eine Lernplattform hilft beispielsweise, bewĂ€hrte Arbeitsweisen fĂŒr Mitarbeitende und FĂŒhrungskrĂ€fte festzuhalten, wĂ€hrend digitalisierte Buchhaltung und CRM-Systeme wichtige Kunden- und Unternehmensinformationen verfĂŒgbar machen. Arbeitet ein Betrieb dagegen noch mit papierbasierten AblĂ€ufen oder technisch ĂŒberholten Systemen, wartet auf den KĂ€ufer hĂ€ufig zunĂ€chst zusĂ€tzliche Arbeit. Er muss Prozesse modernisieren und Wissen neu strukturieren, bevor sich der Betrieb ohne grĂ¶ĂŸere Reibungsverluste weiterentwickeln lĂ€sst. Damit beeinflusst auch der Zustand der vorhandenen Systeme, wie schnell der KĂ€ufer nach der Übernahme tatsĂ€chlich auf dem Bestehenden aufbauen kann.

Neue GeschÀftsfelder können das bestehende Unternehmen ergÀnzen

Ein Zukauf kann nicht nur zusĂ€tzliche KapazitĂ€ten oder einen weiteren Standort bringen. Mit dem ĂŒbernommenen Betrieb können auch Leistungen und GeschĂ€ftsfelder hinzukommen, die das bisherige Angebot sinnvoll ergĂ€nzen. Das kann besonders interessant sein, wenn das eigene Unternehmen stark von einem einzelnen Markt abhĂ€ngt oder ein wichtiges GeschĂ€ftsfeld langfristig an Bedeutung verliert.

Wie eine breitere Aufstellung aussehen kann, zeigt das Beispiel der Druckereibranche. Dort können digitale Medien oder Dienstleistungen aus dem Agenturbereich das klassische DruckgeschĂ€ft ergĂ€nzen und die AbhĂ€ngigkeit vom ursprĂŒnglichen KerngeschĂ€ft verringern. FĂŒr einen KĂ€ufer ist deshalb nicht nur relevant, welchen Umsatz ein Betrieb bereits erwirtschaftet. Ebenso interessant ist, welche zusĂ€tzlichen Leistungen er mitbringt und wie diese das bestehende Unternehmen sinnvoll erweitern können.

Otter Consult GmbH: Was KĂ€ufer vor der Übernahme prĂŒfen sollten

Doch auch wenn ein Betrieb unternehmerisch interessant erscheint, mĂŒssen vor einer Übernahme die wirtschaftlichen, rechtlichen, steuerlichen und finanziellen Rahmenbedingungen stimmen. Neben dem Kaufpreis und dessen Finanzierung spielen dabei mögliche Haftungsfragen und die steuerlichen Folgen der Transaktion eine Rolle. Welche Risiken mit dem Kauf verbunden sind und unter welchen Bedingungen sich die Übernahme sinnvoll umsetzen lĂ€sst, muss fĂŒr jeden Betrieb individuell geprĂŒft werden. KĂ€ufer sollten daher frĂŒhzeitig spezialisierte Rechts- und Steuerberater sowie gegebenenfalls Finanzierungspartner in die PrĂŒfung der Transaktion einbinden.

Am Ende entscheidet sich der Wert eines Zukaufs jedoch nicht allein daran, wie schnell ein Unternehmer dadurch wachsen kann. „Entscheidend ist, dass er auf einem funktionierenden Unternehmen aufbauen kann, statt sich den nĂ€chsten Betrieb erst selbst schaffen zu mĂŒssen“, erklĂ€rt Michael Polit abschließend.

Möchten auch Sie Ihr Unternehmen durch den Kauf eines bestehenden Betriebs erweitern, anstatt zusĂ€tzliche Strukturen vollstĂ€ndig selbst aufzubauen, und wĂŒnschen sich dabei die UnterstĂŒtzung eines erfahrenen Experten? Dann melden Sie sich jetzt bei Michael Polit von der Otter Consult GmbH und vereinbaren Sie einen Termin fĂŒr ein unverbindliches BeratungsgesprĂ€ch!

Pressekontakt:

Otter Consult GmbH
E-Mail: Beratung@otterconsult.de
Website: https://otterconsult.de

Original-Content von: Otter Consult GmbH ĂŒbermittelt durch news aktuell

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