Arbeitsmarkt, Daten

Start-ups wollen nach Krise wieder mehr Personal anstellen

05.06.2023 - 09:38:50 | dts-nachrichtenagentur.de

Während der Coronakrise und des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine haben Start-ups zunehmend Mitarbeiter entlassen, jetzt deutet sich aber eine Trendwende an.

Computer-Nutzerin - Bild: über dts Nachrichtenagentur
Computer-Nutzerin - Bild: über dts Nachrichtenagentur

Das geht aus einer am Montag veröffentlichten Umfrage des IT-Branchenverbandes Bitkom hervor. Aktuell haben sechs von zehn Start-ups offene Stellen, im Schnitt gibt es dabei vier zu besetzende Positionen.

80 Prozent der Start-ups gehen davon aus, dass sie ihre Beschäftigtenzahl im Verlauf des Jahres steigern werden, nur ein Prozent rechnet 2023 mit einem Personalabbau. Elf Prozent erwarten stabile Beschäftigung, sieben Prozent konnten oder wollten dazu keine Angabe machen. Momentan liegt die durchschnittliche Zahl der Angestellten bei 14, vor einem Jahr waren es noch 20. Zwei Drittel (65 Prozent) der Start-ups haben derzeit neun Beschäftigte oder weniger, 17 Prozent haben zehn bis 19 Beschäftigte und ebenfalls 17 Prozent haben 20 oder mehr. Für die Erhebung befragte Bitkom Research 203 Tech-Start-ups.

dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

de | wirtschaft | 63762471 |

Weitere Meldungen

Politiker von CDU und Grünen einigen sich auf Renten-Forderungen Der Chef der Arbeitnehmergruppe in der Unionsfraktion, Stefan Nacke (CDU), und der sozialpolitische Sprecher der Grünen im Bundestag, Armin Grau, haben sich auf einen Forderungskatalog für die anstehende Rentenreform verständigt."Die Alterssicherung gehört zu den großen Vertrauensversprechen unseres Landes, zu den Grundpfeilern der sozialen Demokratie", schreiben sie in ihrem Papier, über das die "Süddeutsche Zeitung" (Freitagausgabe) berichtet. (Politik, 18.06.2026 - 16:36) weiterlesen...

Connemann kritisiert Entwurf für Arbeitszeitreform scharf Die Mittelstandsbeauftragte der Bundesregierung, Gitta Connemann (CDU), weist den bekannt gewordenen Arbeitsentwurf zur Arbeitszeitreform als Verstoß gegen den Koalitionsvertrag zurück."Der jetzt bekannt gewordene Entwurf liest sich wie ein Gegenentwurf zum Koalitionsvertrag - zulasten des Mittelstandes", sagte Connemann der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Freitagausgabe). (Politik, 18.06.2026 - 15:10) weiterlesen...

Connemann wirft Arbeitsministerin Bruch des Koalitionsvertrags vor Die Mittelstandsbeauftragte der Bundesregierung, Gitta Connemann (CDU), weist den bekannt gewordenen Arbeitsentwurf zur Arbeitszeitreform als Verstoß gegen den Koalitionsvertrag zurück und warnt vor Nachteilen für den Mittelstand."Der jetzt bekannt gewordene Entwurf liest sich wie ein Gegenentwurf zum Koalitionsvertrag - zulasten des Mittelstandes", sagte Connemann der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ). (Politik, 18.06.2026 - 13:53) weiterlesen...

Bas will Arbeitszeitflexibilisierung an Tarifverträge binden Arbeitsministerin Bärbel Bas (SPD) will die Öffnung des Arbeitszeitgesetzes für einen Übergang von der Tages- zur Wochenarbeitszeit an Tarifverträge knüpfen. (Politik, 18.06.2026 - 11:22) weiterlesen...

Merz optimistisch für sehr weitreichende Rentenreform Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) glaubt bei der Rentenreform an eine zügige Einigung in der Koalition."Es geht nicht um die Frage, wer sich jetzt hier gegen wen durchsetzt, sondern es geht um die Frage, was wir gemeinsam hinbekommen", sagte Merz den Sendern RTL und ntv am Rande des G7-Gipfels. (Politik, 17.06.2026 - 18:07) weiterlesen...

VdK-Präsidentin wirft Dobrindt Irreführung beim Bürgergeld vor Die Präsidentin des Sozialverbands VdK, Verena Bentele, wirft Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) beim Bürgergeld Irreführung vor."Von massiven Steigerungen beim Regelsatz, wie es Minister Dobrindt formuliert, kann keine Rede sein", sagte Bentele der "Rheinischen Post". (Politik, 17.06.2026 - 13:14) weiterlesen...