Handwerk, Azubis

Handwerk wird bei Azubis immer unbeliebter - Experte verrÀt, warum ausgerechnet diese Branche eine Goldgrube sein kann

19.12.2024 - 10:45:00

Wangen an der Aare - Immer weniger junge Menschen wollen eine Ausbildung im Handwerk beginnen. Der Ruf der Branche ist veraltet, viele Berufe gelten als körperlich anstrengend und schlecht bezahlt. Das fĂŒhrt dazu, dass Handwerksbetriebe große Schwierigkeiten haben, Azubis zu finden und langfristig zu binden. Dabei steckt in vielen Berufen dieser Branche echtes Potenzial – nicht nur finanziell.

Das Handwerk ist lÀngst nicht mehr nur ein Knochenjob. Wer heute als Handwerker tÀtig ist, hat die Chance, in einer stabilen Branche gut zu verdienen und sich selbststÀndig zu machen. Hier erfahren Sie, warum das Handwerk trotz aller Vorurteile eine echte Goldgrube sein kann und wie junge Menschen von einer Ausbildung profitieren.

Steigende Nachfrage und deren Effekte auf die GehÀlter

Der FachkrĂ€ftemangel hat in den letzten Jahren fĂŒr steigende Preise im Handwerk gesorgt. Viele Ă€ltere BeschĂ€ftigte gehen in den Ruhestand, wĂ€hrend gleichzeitig nicht genug NachwuchskrĂ€fte in die Branche nachrĂŒcken. Ein Vorteil fĂŒr alle, die sich aber doch fĂŒr eine Karriere im Handwerk entscheiden. Denn die Nachfrage nach handwerklichen Dienstleistungen in allen Bereichen – von der Mechanik ĂŒber den Holzbau bis hin zu SanitĂ€r- und Heizungsarbeiten – ist hoch und wĂ€chst stetig. Dadurch sind auch die GehĂ€lter in der Branche deutlich gestiegen. Schon wĂ€hrend der Ausbildung sind die Verdienstmöglichkeiten sehr attraktiv. Zudem bieten immer mehr Arbeitgeber neben dem Gehalt zusĂ€tzliche Vorteile wie flexible Arbeitszeiten oder Weiterbildungen an, um die berufliche Entwicklung zu fördern. So bietet das Handwerk hervorragende Perspektiven, um direkt nach der Schule den Grundstein fĂŒr eine spannende Karriere zu legen.

Ausgangsbasis fĂŒr unterschiedliche Karrierewege

Eine Ausbildung im Handwerk ist der Startpunkt fĂŒr eine vielseitige berufliche Laufbahn. Mit einem Ausbildungsabschluss und anschließender Berufserfahrung von einigen Jahren eröffnen sich verschiedene Wege. Ausgebildete Handwerker können beispielsweise ein duales oder berufsbegleitendes Studium anstreben und einen anerkannten Hochschulabschluss erwerben, sich als Meister qualifizieren oder zu attraktiven Konditionen das Handwerksunternehmen, in dem sie tĂ€tig sind, ĂŒbernehmen. Viele Arbeitgeber sind froh, wenn sie mit gut ausgebildeten und berufserfahrenen FachkrĂ€ften aus dem eigenen Haus eine sinnvolle Nachfolgeregelung treffen können, um den Fortbestand des Betriebs zu sichern.

Exzellente Zukunftsperspektiven

Neben dem klassischen praxisorientierten Weg im Handwerk bietet sich auch in dieser Branche die Möglichkeit, sich auf akademischem Weg weiterzubilden. All das zeigt: Im Handwerk bestehen abwechslungsreiche Optionen. Generell ist der Bildungsweg in der heutigen Zeit wesentlich durchlĂ€ssiger als frĂŒher, denn alle Akteure der Branche haben das Ziel, FachkrĂ€fte fĂŒr die Zukunft zu sichern und daher die beruflichen Entwicklungschancen fĂŒr Interessierte leichter zugĂ€nglich zu machen. Ein weiterer Vorteil einer handwerklichen Ausbildung liegt darin, frĂŒhzeitig im Leben praktische Berufserfahrung zu sammeln. Dies wird von Arbeitgebern sĂ€mtlicher Branchen hoch geschĂ€tzt – und entsprechend mit lukrativen GehĂ€ltern vergĂŒtet.

Zudem sind die ArbeitsablĂ€ufe in vielen TĂ€tigkeitsfeldern heute deutlich anders strukturiert, als dies noch vor einigen Jahren der Fall war. Die digitale Transformation hat auch im Handwerk zahlreiche Änderungen angeregt, und viele Arbeiten, die frĂŒher manuell und unter Anstrengung erledigt wurden, werden heute von Maschinen und Anlagen ĂŒbernommen. Dazu kommt, dass Arbeitgeber verstĂ€rkt Wert auf die betriebliche Gesundheitsförderung legen und darauf achten, ihren Mitarbeitern hier eine gute Versorgung zukommen zu lassen. Das Image der harten, sich kaum auszahlenden Arbeit im Handwerk ist daher in den meisten Bereichen gar nicht mehr zutreffend.

Über Adrian und Oliver Bauer:

Adrian und Oliver Bauer sind die GeschĂ€ftsfĂŒhrer der ProjektBauer GmbH. Sie sind selbst ausgebildete Handwerker mit jahrelanger Erfahrung und kennen die Herausforderungen der Branche genau. Gemeinsam mit ihrem Team unterstĂŒtzen sie die Betriebe rund um Themen wie Marktpositionierung, externe Kommunikation, Webseitengestaltung, Prozessoptimierung, VerkaufsgesprĂ€che und Akquise-Maßnahmen. Mehr Informationen unter: https://www.projektbauer.ch/

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