Talents, Nase

Im War for Talents die Nase vorn haben: 5 Tipps, mit denen mittelstÀndische Unternehmen junge Talente anziehen

10.09.2024 - 13:04:23

Wangen an der Aare - Ohne neue FachkrĂ€fte lĂ€uft in der Arbeitswelt nichts. Gerade mittelstĂ€ndische Firmen haben es jedoch schwer, fĂŒr junge Talente attraktiv zu bleiben und ihre Zukunfts- und WettbewerbsfĂ€higkeit zu sichern. Nicht nur erschweren ihnen die Großen in der Branche den Wettbewerb - auch der Mangel an qualifizierten Bewerbern setzt ihnen stark zu.

Wer die besten Bewerber anziehen will, kann sich daher nicht lĂ€nger darauf verlassen, sie mit dem Geld zu ködern. Vielmehr gilt es, als attraktiver Arbeitgeber in die Sichtbarkeit zu treten und echten Mehrwert fĂŒr Bewerber zu schaffen. Wie das geht, fasst dieser Artikel in fĂŒnf Tipps zusammen.

1. Ein zeitgemĂ€ĂŸes Arbeitsumfeld schaffen

Junge Menschen schÀtzen moderne Arbeitgeber, doch in vielen mittelstÀndischen Unternehmen wird noch zu viel Wert auf Tradition gelegt: Dringend benötigte VerÀnderungen erfolgen zu langsam, der Betrieb wirkt auf potenzielle Bewerber altmodisch und unattraktiv. Die Jagd nach talentierten Azubis sollte demnach damit beginnen, eine moderne und zukunftsfÀhige Arbeitsumgebung zu schaffen.

Ein wichtiger Baustein dafĂŒr sind flexible Arbeitszeitkonzepte, die der Work-Life-Balance der BeschĂ€ftigten zuarbeiten. DarĂŒber hinaus sollte der Arbeitsplatz technisch dem neuesten Stand entsprechen. Die Werkstatt sollte mit modernen Maschinen ausgestattet sein, wĂ€hrend Tablets mit entsprechender Software dazu beitragen, AblĂ€ufe zu koordinieren. Zuletzt sollten Arbeitgeber auch ein harmonisches Arbeitsumfeld proaktiv fördern, das von WertschĂ€tzung geprĂ€gt ist und Berufseinsteigern einen guten Start ins Berufsleben ermöglicht.

2. Offene und empathische FĂŒhrungsstrukturen kultivieren

Eng mit dem Arbeitsumfeld verflochten sind auch die FĂŒhrungsstrukturen. Hierarchische GefĂ€lle und unnahbare FĂŒhrungskrĂ€fte wirken auf junge Menschen abschreckend und sollten daher schon bald der Vergangenheit angehören. Stattdessen sollten sich Arbeitgeber um eine FĂŒhrungskultur bemĂŒhen, die Empathie und Offenheit betont und es Mitarbeitern ermöglicht, sich konstruktiv einzubringen.

Anstelle ĂŒberholter Ausbildungskonzepte sollten moderne Arbeitgeber auf Mentorenprogramme und regelmĂ€ĂŸiges Feedback setzen, um Azubis zu integrieren und bestmöglich in ihrer Entwicklung zu unterstĂŒtzen. Auf diese Weise fĂŒhlen sich Azubis besser abgeholt und verstanden, was zu einem GefĂŒhl von WertschĂ€tzung beitrĂ€gt.

3. Bewerbungsprozesse einfach und zeiteffizient gestalten

Ein weiterer Aspekt, der viele Bewerber abschreckt, sind unnötig komplizierte Bewerbungsprozesse. Eine klassische Bewerbung mit Lebenslauf und Motivationsschreiben stellt nicht nur fĂŒr junge Bewerber ein No-Go dar, sondern bietet dem Unternehmen nur selten einen nennenswerten Mehrwert.

Eine bessere Lösung bieten Bewerbungsportale, die es ermöglichen, Bewerbungen komfortabel online einzureichen und den Bearbeitungsstatus in Echtzeit zu verfolgen. Damit diese Änderung Wirkung zeigt, mĂŒssen jedoch auch die internen Prozesse angepasst werden. So eignen sich virtuelle VorstellungsgesprĂ€che dafĂŒr, die HĂŒrden fĂŒr den erfolgreichen Erstkontakt zu reduzieren, wĂ€hrend ein professionelles und einladendes Auftreten des Personalers Bewerbern Sicherheit und einen positiven ersten Eindruck vermittelt.

4. Employer-Branding richtig einsetzen

Auch die Tatsache, dass Stellen frei sind, hat im Arbeitnehmermarkt alleine keine Zugkraft mehr - es mĂŒssen Alleinstellungsmerkmale geschaffen werden. Ein einprĂ€gsames Logo, ansprechendes Corporate Design und konsistente Kommunikation spielen eine tragende Rolle, um eine Arbeitgebermarke zu etablieren, die potenziellen Bewerbern im GedĂ€chtnis bleibt.

FĂŒr die Kommunikation der Alleinstellungsmerkmale ist es dringend erforderlich, alle verfĂŒgbaren KanĂ€le effektiv zu nutzen. So sollten Unternehmen nicht nur eine eigene Website betreiben, sondern auch in den sozialen Medien prĂ€sent sein, um ihre Sichtbarkeit zu steigern. DarĂŒber hinaus bietet der Besuch von Ausbildungsmessen die Möglichkeit, der Arbeitgebermarke Tiefe zu verleihen - zum Beispiel mit BeitrĂ€gen, in denen aktuelle Azubis zu Wort kommen.

5. Mit einer effektiven Social-Media-Strategie in die Sichtbarkeit treten

Um die Alleinstellungsmerkmale und die VorzĂŒge des eigenen Betriebs bestmöglich nach außen zu tragen, sind Unternehmen darauf angewiesen, die richtigen KanĂ€le zur Kommunikation zu nutzen. So lassen sich YouTube und TikTok dazu verwenden, mit Kurzvideos authentische Einblicke in den Arbeitsalltag zu bieten, wĂ€hrend Instagram und Snapchat die idealen Plattformen darstellen, um das Unternehmen und sein Team nĂ€her vorzustellen.

Dabei dĂŒrfen Arbeitgeber auch die Interaktion mit der Community nicht vernachlĂ€ssigen. Hinterlassen Nutzer Kommentare mit interessanten Fragen oder RĂŒckmeldungen, sollten diese entweder direkt beantwortet oder in zukĂŒnftigen BeitrĂ€gen aufgegriffen werden. Zuletzt darf auch die Karriereseite auf der Homepage nicht fehlen. Diese sollte professionell wirken und die VorzĂŒge des Unternehmens noch einmal kurz zusammenfassen, um Interessenten zur Bewerbung zu bewegen.

Über Adrian und Oliver Bauer:

Adrian und Oliver Bauer sind die GeschĂ€ftsfĂŒhrer der ProjektBauer GmbH. Sie sind selbst ausgebildete Handwerker mit jahrelanger Erfahrung und kennen die Herausforderungen der Branche genau. Gemeinsam mit ihrem Team unterstĂŒtzen sie die Betriebe rund um Themen wie Marktpositionierung, externe Kommunikation, Webseitengestaltung, Prozessoptimierung, VerkaufsgesprĂ€che und Akquise-Maßnahmen. Mehr Informationen unter: https://www.projektbauer.ch/

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