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Apple Upgrade ab 28. Juli: GerÀte-Abo statt Kauf mit Klarna

Veröffentlicht am: 22.07.2026 um 09:09 Uhr | Redaktion boerse-global.de

Apple startet Leasing-Angebot fĂŒr iPhones und Macs. Klarna-Aktie steigt nach Bekanntgabe der Partnerschaft um elf Prozent.

Apple Upgrade: Neues Leasing-Modell mit Klarna-Partnerschaft
Saubere, moderne Apple-Filiale mit hochwertigen Tech-GerĂ€ten in der Auslage. Illustration mit AI erstellt ĂŒbermittelt durch boerse-global.de

Der Tech-Riese Apple bringt mit „Apple Upgrade" ein neues Leasing-Modell auf den Markt. Ab dem 28. Juli 2026 können US-Kunden iPhones, Macs und weitere GerĂ€te mieten statt kaufen. Partner ist das schwedische Fintech Klarna – dessen Aktie sprang nach der AnkĂŒndigung um 11 Prozent nach oben.

Das Programm löst das bisherige iPhone Upgrade Program ab und erweitert den Kreis der verfĂŒgbaren GerĂ€te deutlich. Die Botschaft ist klar: Apple will den Zugang zu seiner Hardware flexibler gestalten.

Leasing-Laufzeiten nach Produktkategorie

Die Konditionen unterscheiden sich je nach GerÀt:

  • iPhone und Apple Watch: 24 Monate Laufzeit
  • Macs und iPads: 36 Monate Laufzeit

Interessenten mĂŒssen eine weiche BonitĂ€tsprĂŒfung ĂŒber sich ergehen lassen – die schlĂ€gt nicht negativ auf die KreditwĂŒrdigkeit durch. Anders als bei frĂŒheren Finanzierungsmodellen ist AppleCare+ nicht im Paket enthalten.

Am Ende der Laufzeit haben Kunden drei Optionen: Sie können auf ein neueres Modell upgraden, das GerĂ€t behalten oder es an Apple zurĂŒckgeben.

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Diese GerÀte sind ausgeschlossen

Nicht alle Produkte sind von Anfang an Teil des Programms. Vom Leasing-Angebot ausgenommen sind:

  • Das Einsteiger-iPad
  • Die Apple Watch SE
  • Das iPhone 16
  • Das MacBook Neo

Warum ausgerechnet diese Modelle fehlen, ließ Apple offen. Branchenbeobachter vermuten strategische GrĂŒnde – möglicherweise sollen margenstĂ€rkere GerĂ€te bevorzugt werden.

Preisdruck und Lieferketten-Probleme

Die EinfĂŒhrung des Leasing-Modells kommt nicht von ungefĂ€hr. Erst Anfang des Sommers hatte Apple die Preise fĂŒr mehrere Produkte angehoben. Grund ist eine globale Knappheit bei Speicherchips und anderen SchlĂŒsselkomponenten. Die Lieferketten-Probleme treiben vor allem die Herstellungskosten fĂŒr High-End-GerĂ€te in die Höhe.

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Mit dem Klarna-Partnerschaft will Apple die HĂŒrde fĂŒr Kunden senken. Der schwedische Zahlungsdienstleister, der bereits mit Apple Pay zusammenarbeitet, stellt die Finanzierung fĂŒr das Mietkauf-Modell. So können Nutzer GerĂ€te nutzen, ohne den vollen Kaufpreis auf einmal stemmen zu mĂŒssen – ein Modell, das in der Autobranche lĂ€ngst Standard ist, fĂŒr die Unterhaltungselektronik aber Neuland bedeutet.

Disclaimer zu unseren Artikeln: Keine Anlageberatung, keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung. Angaben zu Kursen, Unternehmen und MĂ€rkten ohne GewĂ€hr; Änderungen jederzeit möglich. BörsengeschĂ€fte können zu hohen Verlusten fĂŒhren. Unsere BeitrĂ€ge werden ganz oder teilweise automatisiert mit UnterstĂŒtzung von AI erstellt und geprĂŒft.

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