Asus T1-Grafikkarten: RTX 5070 und 5060 Ti ab sofort in Asien
Veröffentlicht am: 25.07.2026 um 14:03 Uhr | Redaktion boerse-global.de
Grafikkarten mit Esport-Flair und intelligente Assistenten prägen die aktuelle Entwicklung.
T1-Grafikkarten: Edel-Hardware für League-of-Legends-Fans
Asus bringt gemeinsam mit dem südkoreanischen Esport-Team T1 limitierte Grafikkarten auf den Markt. Die Modelle GeForce RTX 5070 und RTX 5060 Ti tragen Team-Logos und Spieler-Signaturen des mehrfachen League-of-Legends-Weltmeisters. Seit dem 23. Juli sind die Karten in Taiwan erhältlich, einen Tag später folgte der Marktstart in Japan.
Die technische Ausstattung kann sich sehen lassen. Beide Modelle setzen auf den schnellen GDDR7-Speicher. Die RTX 5070 bietet zwölf Gigabyte VRAM mit 2595 MHz Takt und einer 192-Bit-Anbindung. Die kleinere RTX 5060 Ti kommt auf acht Gigabyte bei 2662 MHz über ein 128-Bit-Interface. Ein 2,5-Slot-Design mit drei Axial-Tech-Lüftern und 0dB-Technologie soll für leisen Betrieb sorgen.
Die Preise liegen auf Taiwan-Niveau: umgerechnet etwa 740 Euro für die RTX 5070 und rund 540 Euro für die RTX 5060 Ti. In Japan werden umgerechnet knapp 870 beziehungsweise 570 Euro fällig. Ob und wann die Karten nach Europa kommen, ist noch offen. Die dazugehörige Software GPU Tweak III wurde mit einem speziellen T1-Design versehen – so lassen sich Lüfterkurven und BIOS-Profile im Team-Look verwalten.
Zenni Claw: KI-Assistent mit lokaler Intelligenz
Seit dem 23. Juli steht die Beta des KI-Assistenten Zenni Claw zum Download bereit. Die Software war erstmals auf der Computex 2026 zu sehen und verspricht mehr als nur einfache Sprachsteuerung. Sie soll produktive Aufgaben übernehmen, Reisen koordinieren und Termine planen.
Das Besondere: Zenni Claw arbeitet mit verschiedenen KI-Modellen zusammen. Für Cloud-Aufgaben stehen Dienste von Anthropic, ChatGPT und Google Gemini zur Verfügung. Wer sensible Daten lieber lokal verarbeitet, nutzt das Gemma-4-Modell. Die Mindestanforderungen: Windows 11 (64 Bit), 20 Gigabyte Speicher und 16 Gigabyte RAM. Wer das lokale KI-Modell nutzen will, sollte besser 32 Gigabyte Arbeitsspeicher einplanen.
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Die Software läuft auf moderner Hardware – von Intels Panther-Lake-Architektur über AMDs Strix Halo bis hin zu Nvidias RTX-5090-Plattform. Einzige Ausnahme: In Festlandchina bleibt der Dienst vorerst gesperrt.
Intel und Killing Floor 3: Weniger Ruckeln, mehr Leistung
Intel hat am 25. Juli das XeSS SDK 3.0.2 veröffentlicht – mit wichtigen Fehlerkorrekturen. Die neue Version 1.3.2.10 der Latenzreduzierungstechnologie schließt Speicherlecks auf Nicht-Intel-Hardware. Auch ein Fehler bei der Umrechnung von Schlafmodus-Intervallen wurde behoben.
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Einen Tag zuvor erhielt der Shooter Killing Floor 3 ein Sommer-Update. Die Entwickler haben die Shader-Kompilation um 5000 Elemente reduziert. Für Systeme mit sechs bis acht Gigabyte VRAM empfehlen sie Technologien wie AMDs Advanced Shader Delivery oder Nvidias ASC zur Hintergrundkompilierung. Das soll gerade auf älteren Grafikkarten für flüssigere Bilder sorgen.
Auch die Systemüberwachung wurde überarbeitet. Historische Probleme – etwa dass Monitoring-Diagramme nicht erschienen oder bei Auflösungswechseln abstürzten – gehören der Vergangenheit an. Die verbesserte Unterstützung von Lüfterkurven-Profilen soll zudem für besseres Temperaturmanagement auf Nvidia- und AMD-Karten sorgen.
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