Drohnenkollision: JetBlue-Flug 948 trifft Drohne in 900 Metern
29.06.2026 - 22:25:35 | boerse-global.de
Die US-Luftfahrtbehörde FAA ermittelt nach einer Kollision zwischen einem JetBlue-Flug und einer Drohne nahe dem New Yorker Flughafen JFK. Der Vorfall am frĂŒhen Montagmorgen ist bereits der zweite Zwischenfall dieser Art innerhalb einer Woche in der Region.
Kollision im Landeanflug
JetBlue-Flug 948 â ein Airbus A321 auf dem Weg von Las Vegas â befand sich gegen 7:15 Uhr Ortszeit im Landeanflug auf den John F. Kennedy International Airport. Die Besatzung meldete einen ZusammenstoĂ mit einer Drohne in etwa 900 Metern Höhe. Der Vorfall ereignete sich rund 15 bis 20 Kilometer vor der KĂŒste New Jerseys, nahe Sea Bright.
Der Pilot informierte die Flugsicherung, dass die Drohne direkt ĂŒber dem Cockpit eingeschlagen sei. Trotz des Aufpralls setzte die Maschine ihren Anflug fort und landete um 7:21 Uhr sicher. Eine anschlieĂende Inspektion durch das Wartungspersonal ergab keinerlei strukturelle SchĂ€den. Verletzte gab es nicht.
Die New Yorker Polizei schickte daraufhin einen Hubschrauber in das Gebiet, um nach der Drohne und ihrem Betreiber zu suchen â jedoch ohne Erfolg.
Wer Drohnen betreibt, muss die strikten Luftraumregeln kennen â sonst drohen strafrechtliche Konsequenzen. Nach den jĂŒngsten ZwischenfĂ€llen in New York zeigt dieser Leitfaden, wie Sie Kollisionen vermeiden und rechtlich auf der sicheren Seite bleiben. Jetzt kostenlosen Sicherheits-Leitfaden anfordern
Besorgniserregende HĂ€ufung
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Bereits zwei Drohnen-ZwischenfĂ€lle in einer Woche nahe New Yorker FlughĂ€fen â die FAA ermittelt. Drohnenbetreiber, die unerlaubt in FlughafennĂ€he fliegen, riskieren nicht nur BuĂgelder, sondern auch strafrechtliche Verfolgung. Dieser Report liefert die wichtigsten Sicherheitsprotokolle und rechtlichen Grundlagen. Sicherheits-Protokolle jetzt sichern
Die Bundesgesetze verbieten den Betrieb von Drohnen in der NĂ€he von FlughĂ€fen strikt â und das aus gutem Grund. Eine Kollision kann katastrophale Folgen haben. Laut FAA gehen monatlich rund 100 Meldungen ĂŒber Drohnensichtungen oder -zwischenfĂ€lle an FlughĂ€fen ein.
Die Ermittlungen der Luftfahrtbehörde laufen. Im Fokus steht die Identifizierung des Drohnenbetreibers, der den gesperrten Luftraum verletzt hat.
