Dune, Smarte

Dune: Smarte Drei-Tasten-Tastatur für Mac ab 115 Euro

06.07.2026 - 14:38:39 | boerse-global.de

Dune, Keychron B11 Pro und Radial 5.0: Spezialisierte Hardware und KI-Workflows steigern die Produktivität am Mac und PC.

KI-Tastaturen und Shortcuts: Neue Tools für Profis 2026
Dune - Nahaufnahme von Händen, die auf einer eleganten, modernen Tastatur mit leuchtenden benutzerdefinierten Tastenkombinationen tippen, umgeben von subtilen digitalen Schnittstellen. 06.07.2026 - Bild: über boerse-global.de

Dune: Der smarte Drei-Tasten-Helfer für den Mac

Das Unternehmen Project Mirage bringt mit Dune ein kompaktes USB-C-Accessoire auf den Markt, das speziell für MacBook-Nutzer entwickelt wurde. Das Aluminium-Gerät mit drei Tasten kostet in der Einführungsphase rund 115 Euro (später 145 Euro) und passt seine Funktionen automatisch an die aktuelle Anwendung an.

In Meetings bietet es etwa Mikrofon- und Kamera-Steuerung, bei Tabellenkalkulationen stehen Kopieren, Einfügen und Rückgängig bereit. Über eine Begleit-App lässt sich Dune mit Claude Desktop verbinden, sodass Nutzer per natürlicher Sprache eigene Shortcuts erstellen können. Voraussetzung: macOS Sequoia 15 oder neuer auf einem M1 Pro oder M2 Air.

Keychron B11 Pro: Faltbare Tastatur für unterwegs

Für mobile Profis gibt es mit dem Keychron B11 Pro eine neue Option. Die faltbare Funk-Tastatur setzt auf ein Alice-Layout und Hall-Effekt-Sensoren. Sie verbindet sich per Bluetooth 5.3, 2,4 GHz oder USB-C und hält rund 138 Stunden durch. Die Belegung lässt sich über eine Web-App anpassen.

Radial 5.0: KI-Aktionen per Mausgeste

Die Mac-App Radial wurde Anfang Juli auf Version 5.0 aktualisiert. Neu sind KI-gesteuerte Aktionen auf Basis von Claude. Nutzer können mehrere Schritte zu einer Kette verbinden und auf Community-Shortcuts zurückgreifen. Ein Mausgeste öffnet kontextspezifische Menüs und Fenster-Layouts – ideal, um den Bildschirm optimal zu nutzen.

Google Workspace: 200 neue Connectors und KI-Workflows

Auch Google rüstet auf: Der Workspace-Update bringt einen einheitlichen Drag-and-Drop-Workflow-Builder und über 200 neue Verbindungen. Das Gemini-Modell übernimmt Datenextraktion, Zusammenfassungen und E-Mail-Entwürfe. Dank ereignisgesteuerter Trigger sollen Latenzen im Sub-Sekunden-Bereich liegen.

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Jupyter Notebooks: 30 bis 40 Prozent weniger Code-Zeit

Für Data Scientists bleibt die effiziente Nutzung von Tastenkürzeln ein entscheidender Faktor. Analysen zeigen, dass der gezielte Einsatz von Shortcuts und „Magic Functions“ die Programmierzeit um bis zu 40 Prozent reduzieren kann. Ein Stabilitätsupdate vom März 2026 hat die Plattform weiter gestärkt.

Windows: PowerToys und Ditto im Fokus

Windows-Nutzer setzen verstärkt auf Microsoft PowerToys, um einzelne Tasten umzubelegen oder zu deaktivieren – ein Schutz vor versehentlichen Eingaben. Der Open-Source- Zwischenablage-Manager Ditto gewinnt als leichte Alternative zu nativen Tools an Boden. Er durchsucht und synchronisiert die Chronik über Netzwerke hinweg.

Linux: Phosh 0.56.0 für Smartphones

Auch die Linux-Welt bleibt nicht stehen. Für Linux Mint gibt es neue Workflow-Empfehlungen, die systemweite Shortcuts mit Tools wie Flameshot (Screenshots) und Pinta (Bildbearbeitung) verknüpfen. Im mobilen Bereich liefert Phosh 0.56.0 für Linux-Smartphones app-spezifische Tastaturlayouts und ein neues Update-Panel.

Vim Scoops: Spielerisch zum Shortcut-Profi

Ein ungewöhnlicher Ansatz kommt von Vim Scoops: Ein browserbasiertes Spiel, das per Liefer-Simulation die Navigation im Editor Vim lehrt. Erschienen am 4. Juli, richtet es sich an alle, die ihre Effizienz am Terminal steigern wollen.

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Excel im Browser: Zehnmal mehr Sessions in sechs Jahren

Der Trend zu webbasierten Tools hält an. Microsoft meldete Anfang Juli, dass sich die Sessions für die Browser-Version von Excel in den letzten sechs Jahren verzehnfacht haben. Treiber sind die Zunahme von Remote-Arbeit und die Integration komplexer Funktionen wie Pivot-Tabellen und Echtzeit-Kollaboration.

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