Künstliche Intelligenz, Europa

EU-Zwangsmaßnahme: WhatsApp muss andere KI-Anbieter zulassen

09.06.2026 - 17:23:28 | dpa.de

  • WhatsApp muss sich neben den Wettbewerbsregeln auch an weitere strengere EU-Digitalregeln halten. (Symbolbild) - Bild: Fabian Sommer/dpa
    WhatsApp muss sich neben den Wettbewerbsregeln auch an weitere strengere EU-Digitalregeln halten. (Symbolbild) - Bild: Fabian Sommer/dpa
  • WhatsApp muss sich neben den Wettbewerbsregeln auch an weitere strengere EU-Digitalregeln halten. (Symbolbild) - Bild: Fabian Sommer/dpa
    WhatsApp muss sich neben den Wettbewerbsregeln auch an weitere strengere EU-Digitalregeln halten. (Symbolbild) - Bild: Fabian Sommer/dpa
WhatsApp muss sich neben den Wettbewerbsregeln auch an weitere strengere EU-Digitalregeln halten. (Symbolbild) - Bild: Fabian Sommer/dpa WhatsApp muss sich neben den Wettbewerbsregeln auch an weitere strengere EU-Digitalregeln halten. (Symbolbild) - Bild: Fabian Sommer/dpa

Die EU-Kommission zwingt den Messengerdienst WhatsApp, KI-Assistenten anderer Anbieter in der Europäischen Union wieder kostenlos zuzulassen. Der US-Konzern Meta, zu dem WhatsApp gehört, müsse die einstweiligen Maßnahmen innerhalb von fünf Werktagen umsetzen, teilte die EU-Kommission mit.

de | wissenschaft | 69508726 |