Faltbares iPhone: Apple startet Ultra-Modell im September ab 2.000 Euro
24.06.2026 - 14:55:39 | boerse-global.de
Apple bringt noch 2026 sein erstes faltbares Smartphone auf den Markt. Die Weichen dafür sind gestellt.
Laut übereinstimmenden Berichten aus der Lieferkette haben Zulieferer begonnen, erste Komponenten für das Gerät in Kleinserien auszuliefern. Das faltbare iPhone könnte unter dem Namen „iPhone Ultra“ oder „iPhone Fold“ erscheinen. Branchenkenner rechnen mit einer offiziellen Vorstellung im September 2026.
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Technische Daten und Design
Das faltbare Modell soll ein 7,8 Zoll großes Innen-Display und einen 5,5 Zoll Außenbildschirm bieten. Angetrieben wird es voraussichtlich vom neuen A20-Chip, ergänzt durch ein C2-Modem. Besonders spannend: Die anfänglichen Bedenken bezüglich der Haltbarkeit des Scharniers und der Faltenbildung im Display sollen weitgehend ausgeräumt sein.
Im aufgeklappten Zustand misst das Gerät lediglich 4,5 Millimeter – ein echter Hingucker. Apple setzt offenbar auf ein Flüssigmetall-Scharnier, das für Langlebigkeit sorgen soll. Statt Face ID kommt Touch ID zum Einsatz. Die Rückseite zieren zwei Kamerasensoren.
Der Preis? Der dürfte es in sich haben. Das Einstiegsmodell soll bei rund 2.000 Euro starten. Die 1-Terabyte-Version könnte sogar bis zu 3.000 Euro kosten. Das wäre eine Ansage – und eine direkte Kampfansage an Samsung und Huawei.
iPhone 18 Pro: Noch mehr Power
Neben dem faltbaren Gerät plant Apple die Vorstellung der iPhone-18-Pro-Modelle. Die Flaggschiffe erhalten den A20 Pro, gefertigt im 2-Nanometer-Verfahren – ein Technologiesprung. Dazu gibt es bis zu 12 Gigabyte RAM und erweiterte Satelliten-Konnektivität.
Das iPhone 18 Pro Max könnte eine Kamera mit variabler Blende und einem gestapelten Bildsensor bekommen. Das Dynamic Island schrumpft, ein eigener Kamera-Button kommt hinzu. Die Farbpalette: Dunkles Kirschrot, Hellblau, Dunkelgrau und Silber. Software-seitig erwartet die Nutzer ein „Liquid Glass“-Design unter iOS 27.
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Verzögerungen und steigende Preise
Während die Pro-Modelle und das faltbare Gerät im September erwartet werden, könnte das Standard-iPhone 18 auf sich warten lassen. Insider rechnen mit einer Auslieferung erst im Frühjahr 2027. Auch ein „iPhone Air 2“ steht wohl erst dann in den Startlöchern.
Apple-Chef Tim Cook hatte Preiserhöhungen bereits als unvermeidlich bezeichnet – die steigenden Kosten für Speicherchips machen auch vor Cupertino nicht halt. Analysten erwarten Aufschläge von 100 bis 300 Euro pro Modell. In den USA könnte das iPhone 18 Pro bei 1.299 bis 1.399 Dollar starten, das Pro Max bei 1.399 Dollar.
Strategische Neuausrichtung
Die Produkteinführung steht unter der Leitung des neuen CEO John Ternus. Die offiziellen Einladungen zur September-Keynote werden für Ende August erwartet. Mit dem faltbaren „Ultra“-Modell positioniert sich Apple klar im Luxussegment – und greift direkt die etablierten Falt-Smartphones von Samsung und Huawei an.
Bislang gibt es keine Hinweise auf Verzögerungen. Die Lieferkette läuft auf Hochtouren.
