Floatboat, Workflows

Floatboat startet 28. Mai: KI führt Workflows direkt aus Kalender

30.05.2026 - 08:31:07 | boerse-global.de

Flowtly veröffentlicht ein umfassendes Update mit neuer Android-App und beschleunigten Budgetberechnungen. Der Markt für Produktivitätstools erlebt zeitgleich mehrere Neustarts.

Floatboat startet 28. Mai: KI führt Workflows direkt aus Kalender - Foto: über boerse-global.de
Floatboat startet 28. Mai: KI führt Workflows direkt aus Kalender - Foto: über boerse-global.de

Im Fokus stehen eine neue Android-App und erweiterte Kalenderfunktionen. Der Schritt ist Teil einer größeren Welle im Bereich digitaler Produktivitätstools.

Neue App und schnellere Budgetplanung

Flowtly veröffentlichte das Update Ende Mai 2026. Die neue Android-App unterstützt nun native Google-Authentifizierung und Push-Benachrichtigungen. Das macht den Zugriff deutlich einfacher.

Auch die interne Verarbeitung wurde beschleunigt. Budgetberechnungen laufen jetzt schneller, was die Finanzplanung spürbar erleichtert. Für die Terminverwaltung gibt es eine neue Funktion: Nutzer können Feiertage direkt in ihre Google-, Apple- oder Outlook-Kalender einfügen.

Anzeige

Da moderne Apps wie Flowtly die Synchronisation mit dem Google Kalender immer einfacher machen, lohnt es sich, das volle Potenzial Ihres digitalen Planers auszuschöpfen. Ein kostenloser PDF-Report enthüllt jetzt, wie Sie mit geteilten Kalendern Zeit und Nerven sparen. Die meisten nutzen Google Kalender völlig falsch – kennen Sie diese Funktion?

Ein weiteres Highlight: Die Testumgebung wurde verbessert. Sie setzt sich jede Nacht zurück und bietet so eine konsistente Demo-Erfahrung für Interessenten.

KI und Kalender: Neue Player drängen auf den Markt

Flowtly ist nicht allein. Nur zwei Tage zuvor, am 28. Mai, startete das Startup Floatboat mit einer KI-gesteuerten Plattform. Das System führt Workflows direkt aus dem Kalender heraus aus. Unterstützt von Sequoia und Welight Capital, verbindet es sich mit über 3.500 Anwendungen. Es automatisiert Meeting-Vorbereitungen und Aufgaben-Tracking. Die erste Version, FloatSchedule, läuft auf macOS und Windows.

Ebenfalls am 28. Mai ging Calfeed an den Start. Der Dienst verwandelt textbasierte Pläne in abonnierbare Kalender-Feeds. Gründer Ryan Scherf verspricht automatische Synchronisation für Apple, Google und Outlook – über einen stabilen Link.

Im Unternehmenssegment legte MangoApps nach. Das Spring-'26-Update vom 28. Mai bringt eine bidirektionale Echtzeit-Synchronisation mit Google Calendar und eine Einweg-Synchronisation zu Microsoft Outlook. Dazu kommen neue Mobile-Funktionen wie Zielgruppenansprache und Ticker-Benachrichtigungen.

Anzeige

Während neue Plattformen KI direkt in den Kalender integrieren, können Sie künstliche Intelligenz bereits heute nutzen, um Ihre gesamte Organisation effizienter zu gestalten. Dieser kostenlose PDF-Report liefert Ihnen fertige Anleitungen und Prompts, mit denen ChatGPT Ihre Alltagsaufgaben in Sekunden erledigt. Urlaub planen, Sprachen lernen, Zeit sparen: So erledigt ChatGPT Ihre Alltagsaufgaben in Sekunden

Spezialisierte Lösungen für kleine Unternehmen

Der Trend zu integrierten Tools zeigt sich auch bei Hardware und spezieller Finanzsoftware. Am 28. Mai präsentierte VERTU das ALPHAFOLD, ein High-End-Falt-Smartphone mit integriertem KI-System namens "Hermes". Das Gerät ist speziell für Terminplanung und Büroaufgaben ausgelegt – inklusive direkter Anbindung an ERP-Systeme.

Für Freelancer und kleine Betriebe gab es in den letzten Tagen mehrere Neustarts:

  • Duevero startete am 28. Mai als Komplettlösung für Freelancer. Die Plattform deckt den gesamten Zyklus ab – vom Kostenvoranschlag bis zur Gewinnverfolgung. Buchhaltungskenntnisse sind nicht nötig.
  • Occam's Model brachte am 29. Mai die "Playbook"-Plattform heraus. Sie fokussiert auf Cashflow-Analyse und KI-gestützte Szenario-Modellierung für kleine Firmen.
  • Ctrl+Grow führte am 29. Mai einen KI-basierten Mitgliederdienst für kleine und mittlere Unternehmen ein. Das Angebot umfasst Webhosting und automatisierte Workflows.
  • Investrio aus Miami wandelte sich von einem Schuldenhilfe-Dienst zu einer Finanzplattform für Solopreneure. Der Start erfolgte im Mai 2026, nach der Teilnahme an einem Inkubator-Programm 2024.

Auch datenschutzorientierte Entwickler sind aktiv. Finsight veröffentlichte am 29. Mai eine verschlüsselte Finanz-App. Sie nutzt Ende-zu-Ende-Verschlüsselung auf dem Gerät – die Server haben keinen Zugriff auf die Daten. Zielgruppe: Familien und kleine Teams.

So schätzen die Börsenprofis Aktien ein!

<b>So schätzen die Börsenprofis Aktien ein!</b>
Seit 2005 liefert der Börsenbrief trading-notes verlässliche Anlage-Empfehlungen – dreimal pro Woche, direkt ins Postfach. 100% kostenlos. 100% Expertenwissen. Trage einfach deine E-Mail Adresse ein und verpasse ab heute keine Top-Chance mehr. Jetzt abonnieren.
Für. Immer. Kostenlos.
de | wissenschaft | 69446860 |