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Framework Laptop 12 Gen 2: 70% längere Akkulaufzeit mit neuem Chip

Veröffentlicht am: 19.08.2026 um 16:06 Uhr | Redaktion boerse-global.de

Framework erneuert sein Einsteiger-Notebook mit Intel Core Series 3, mehr Akkulaufzeit und Thunderbolt 4. Die Preise starten bei 549 US-Dollar.

Framework Laptop 12: Zweite Generation mit Wildcat-Lake-Chips vorgestellt
Ein teilweise geöffnetes, modulares Laptop auf einem Schreibtisch, das die austauschbaren Komponenten zeigt. Illustration mit AI erstellt übermittelt durch boerse-global.de

Framework hat die zweite Generation seines reparierbaren Einsteiger-Laptops vorgestellt. Das Laptop 12 erhält mit dem neuen Intel Core Series 3 Prozessor (Codename Wildcat Lake) einen aktualisierten Chip und ist in drei Varianten erhältlich: Core 3 304, Core 5 320 sowie Core 7 350. Die Ankündigung erfolgte am 18. August 2026.

Preise und Verfügbarkeit

In den USA startet die vorkonfigurierte Version mit Fedora 44, 8 GB RAM und 512 GB SSD bei 699 US-dollar. Wer selbst Hand anlegen möchte, kann zur DIY-Edition greifen, die bereits ab 549 US-Dollar zu haben ist.

Konkrete Ausstattungsvarianten zeigen die Preisspanne: Eine Konfiguration mit Core 5 320 und 16 GB RAM kostet 1.099 US-Dollar, während das Topmodell mit Core 7 350 und 32 GB RAM bei 1.399 US-Dollar liegt.

In Europa gelten andere Einstiegspreise: Die Prebuilt-Version mit Fedora startet bei 789 Euro, die DIY-Variante ist ab 619 Euro erhältlich.

Vorbestellungen sind seit dem 18. August 2026 möglich, die Auslieferung soll im Oktober 2026 beginnen.

Technische Neuerungen

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Der neue Wildcat-Lake-Prozessor bringt laut Framework spürbare Verbesserungen bei der Akkulaufzeit mit sich. Im Vergleich zum Vorgängermodell mit Intel Core i5-1334U steigt die Akkulaufzeit beim Abspielen von 4K-Netflix-Inhalten mit dem Core 5 320 um 70 Prozent.

Zu den weiteren Neuerungen zählen Thunderbolt 4 und Wi-Fi 7 sowie ein Fingerabdrucksensor. Bei den Modellen mit Core 5 und Core 7 ist zudem eine hinterleuchtete Tastatur optional erhältlich.

Der Arbeitsspeicher lässt sich auf bis zu 48 GB RAM erweitern, das entsprechende Upgrade kostet 659 US-Dollar. Vorinstalliert ist Fedora 44 mit KDE-Desktop-Umgebung.

Modularität bleibt zentrales Verkaufsargument

Framework hält an seinem Kernversprechen der Reparierbarkeit und Aufrüstbarkeit fest: Besitzer älterer Modelle müssen nicht zwangsläufig ein komplett neues Gerät kaufen.

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Ein Mainboard-Upgrade für bestehende Laptops ist separat ab 339 US-Dollar beziehungsweise 339 Euro erhältlich. Damit können Nutzer des ersten Laptop-12-Modells den neuen Prozessor nachrüsten, ohne das gesamte Chassis austauschen zu müssen – ein Ansatz, mit dem sich Framework seit der Gründung des Unternehmens von etablierten Laptop-Herstellern abgrenzt.

Mit der zweiten Generation des Laptop 12 setzt das Unternehmen seine Strategie fort, ein günstigeres Einstiegsmodell neben den leistungsstärkeren Laptop-13- und Laptop-16-Reihen anzubieten, ohne dabei auf die charakteristische modulare Bauweise zu verzichten.

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