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GPD Win Max 3: Gaming-Handheld mit 165-Hz-Display startet Crowdfunding

Veröffentlicht am: 02.09.2026 um 11:03 Uhr | Redaktion boerse-global.de

GPD bringt den Win Max 3 über Indiegogo auf den Markt: Der Gaming-Handheld bietet AMOLED, modulare Kühlung und bis zu 128 GB Arbeitsspeicher.

GPD Win Max 3 startet Crowdfunding mit bis zu 128 GB RAM
Ein hochwertiges, kompaktes Gaming-Handheld-Gerät in einem minimalistischen, dunklen Büro-Setup. Illustration mit AI erstellt.

Am 2. September startete das Unternehmen GPD die Crowdfunding-Kampagne für sein neuestes Modell, den GPD Win Max 3. Die Finanzierungsrunde auf der Plattform Indiegogo begann planmäßig um 02:00 UTC. Mit dem neuen Gerät zielt der Hersteller auf das Segment der leistungsstarken Gaming-Handhelds ab, die durch ein hybrides Design und hohe Rechenkraft sowohl für mobiles Gaming als auch für produktive Aufgaben ausgelegt sind.

Konfigurationen und Preisstruktur des GPD Win Max 3

Der GPD Win Max 3 wird in verschiedenen Leistungsklassen angeboten, die sich primär in der Wahl des Prozessors sowie der Speicherausstattung unterscheiden.

Die Einstiegskonfiguration mit einem Ryzen AI Max+ 388, 32 GB Arbeitsspeicher und einer 1-TB-SSD wird für etwa 1.750 US-Dollar gelistet. Für Nutzer mit höherem Bedarf an Arbeitsspeicher steht eine Variante mit 64 GB RAM und ebenfalls 1 TB SSD für rund 2.246 US-Dollar zur Verfügung.

Das Spitzenmodell der Serie setzt auf den Ryzen AI Max+ 395 und verfügt über 128 GB LPDDR5x-Arbeitsspeicher sowie eine 2-TB-SSD. Der Preis für diese High-End-Konfiguration beläuft sich auf zirka 3.499 US-Dollar. Von dem verbauten Arbeitsspeicher können laut Herstellerangaben bis zu 96 GB explizit für die Grafikeinheit (GPU) reserviert werden.

Parallel zum internationalen Crowdfunding wird das Gerät auch in China vorbestellt; dort liegen die Preise zwischen 9.999 Yuan (ca. 1.488 US-Dollar) für das Basismodell und 21.999 Yuan (ca. 3.273 US-Dollar) für die Top-Variante.

Displaytechnologie und technische Spezifikationen

Ein zentrales Merkmal des GPD Win Max 3 ist das 9,06-Zoll-AMOLED-Display. Das Panel bietet eine Bildwiederholrate von 165 Hz und eine Auflösung von 2400x1504 Pixeln. Die Helligkeitswerte werden mit 650 Nits im Standard-Betrieb (SDR) und bis zu 1050 Nits im High-Brightness-Modus (HBM) angegeben.

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Der GPD Win Max 3 startet am 2. September auf Indiegogo – mit bis zu 128 GB RAM und 165-Hz-AMOLED. Wer die besten Early-Bird-Deals ergattern will, sollte die Konfigurationen genau vergleichen. Jetzt kostenlosen Leitfaden zum Crowdfunding-Start sichern

Zudem unterstützt das Display HDR10, was eine kontrastreiche Darstellung in verschiedenen Anwendungsszenarien ermöglichen soll. Für die Anbindung externer Peripherie ist das Gerät mit USB4 ausgestattet, was unter anderem die Nutzung eines G2-Docks erlaubt.

Modulares Design und Kühlsystem

GPD setzt beim Win Max 3 auf ein modulares System, das es Anwendern ermöglicht, zwischen verschiedenen Hardware-Erweiterungen zu wählen. Im Lieferumfang sind sowohl ein Kühlungsmodul als auch ein 97-Wh-Akku-Modul enthalten.

Diese Modularität beeinflusst das Gesamtgewicht des Geräts erheblich: Während das Basisgewicht bei 815 Gramm liegt, erhöht es sich mit dem Akku-Modul auf 1220 Gramm. Bei Verwendung des Kühlungsmoduls wiegt der Handheld 985 Gramm.

Das Kühlungsmodul steigert die Leistungsaufnahme auf bis zu 110 Watt. Ohne diese zusätzliche Kühlung erreiche das System laut Hersteller eine Leistung von 100 Watt bei einer Temperatur von 88 °C. Ein Ersatz- oder Sekundärakku kann für etwa 69 US-Dollar beziehungsweise 399 Yuan (ca. 59 US-Dollar) zusätzlich erworben werden.

Marktumfeld im Bereich mobiler Hochleistungshardware

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Zeitgleich mit dem Kampagnenstart des GPD-Handhelds zeigen sich auch in anderen Bereichen des Marktes für mobile Hochleistungshardware neue Entwicklungen. So ist seit dem 2. September das ThinkPad X13 Detachable von Lenovo in den USA und Kanada verfügbar. Dieses Gerät richtet sich mit Preisen ab 3.039 US-Dollar (USA) beziehungsweise 4.219 kanadischen Dollar (Kanada) ebenfalls an das Premium-Segment.

In der Ausstattung mit einem Core Ultra 7 365 vPro und einem 2,8K-IPS-Display mit 120 Hz verdeutlicht es den aktuellen Trend zu hochpreisiger, mobiler Hardware mit spezialisierten Funktionen, wie sie auch GPD mit dem Win Max 3 verfolgt. Während Lenovo auf klassische Business-Anwendungen und Detachable-Flexibilität setzt, fokussiert sich GPD auf maximale Rohleistung und modulare Anpassungsfähigkeit für Enthusiasten.

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