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iOS 27: Apple öffnet iCloud für Android und Windows

Veröffentlicht am: 05.07.2026 um 11:57 Uhr | Redaktion boerse-global.de

Apples neues iOS 27 öffnet iCloud für Android und Windows, kopiert Android-Features und reagiert auf EU-Vorgaben.

iOS 27: Apple öffnet iCloud für Android und Windows
Verschmelzung von Apple- und Android-Logos, Symbol für verbesserte Interoperabilität und Datenaustausch. Illustration mit AI erstellt übermittelt durch boerse-global.de

Mit iOS 27 reagiert der Konzern auf den Druck der EU und holt bei zahlreichen Funktionen zu Android auf.

Ende der Apple-Welt: iCloud-Freigaben für alle

Ein Novum in der Apple-Geschichte: Android- und Windows-Nutzer können künftig direkt auf iCloud-„Shared Albums“ zugreifen. Die Kehrseite der Medaille: Freigegebene Alben belegen jetzt Speicherplatz. Wer viele Fotos teilt, kommt um ein kostenpflichtiges iCloud-Abo nicht herum.

Auch bei der Kommunikation tut sich etwas. Inline-Antworten für Nachrichten an Android-Nutzer sollen das Hin und Her zwischen den Systemen endlich flüssiger machen. Für Apple-Fans hält das Update zudem ein neues „Spatial Reframing“-Werkzeug bereit – und die Möglichkeit, eigene Diashows aus beliebigen Alben zu erstellen.

EU-Zwang als Innovationstreiber

Die EU-Kommission hat mit dem Digital Markets Act (DMA) Bewegung in den Markt gebracht. Eine neue Funktion namens „Copy Data“ ermöglicht erstmals die drahtlose Übertragung von Android auf iOS – und umgekehrt. Ein Sitzungs-ID und ein Passcode machen den Umzug möglich. Ein Schritt, der den lange gefürchteten Plattformwechsel deutlich entschärft.

Android-Features, die Apple jetzt kopiert

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Mit iOS 27 öffnet Apple die iCloud für Android – das bringt neue Freiheiten, aber auch Speicher-Engpässe. Wer den Überblick behalten will, findet in diesem Guide die wichtigsten Tipps. Jetzt kostenlosen iOS-27-Guide anfordern

Apple übernimmt Funktionen, die Android-Nutzer seit Jahren kennen. Das neue Rechnungsteilungs-Tool ist ein Paradebeispiel: Einfach Foto vom Kassenbon machen – die Software rechnet automatisch pro Person inklusive Steuern und Trinkgeld ab. Die Funktion ist in Wallet und Nachrichten integriert und unterstützt Apple Cash. Branchenkenner erinnert das an eine Google-Lens-Funktion aus dem Jahr 2019.

Die Wallet-App selbst erhält ein umfassendes Redesign:

  • Pass-Upgrades: Neues „Poster Generic“-Layout mit bis zu zwei Schnellaktionen
  • Visuelle Intelligenz: Scannen von physischen Kundenkarten für digitale Versionen
  • Finanz-Übersicht: Neue Ausgabenverfolgung und Kontenverwaltung
  • Betrugserkennung: Echtzeit-Warnungen bei riskanten Zahlungen

Die Hardware-Frage: Wer bekommt die KI?

Die erste öffentliche Beta von iOS 27 erscheint Mitte Juli 2026. Wer sie installieren will, braucht 18 bis 20 Gigabyte freien Speicher. Die finale Version kommt voraussichtlich im September zusammen mit dem iPhone 18.

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Die grundlegenden Leistungsverbesserungen – schnellere App-Starts, flüssigeres Netzwerk-Handling, beschleunigtes AirDrop – stehen allen Nutzern offen. Anders sieht es bei den KI-Funktionen aus: Die neue, kontextbewusste Siri mit Dynamic-Island-Integration benötigt mindestens ein iPhone 15 Pro.

Frühe Tester berichten: Die KI-Funktionen laufen zwar stabil, revolutionieren den Alltag aber noch nicht. Zudem gibt es Hinweise, dass das Basis-iPhone 18 nur 9 Gigabyte RAM haben könnte – zu wenig für die anspruchsvollen On-Device-KI-Modelle, die den Pro- und Ultra-Versionen vorbehalten bleiben.

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