Generative, Objekte

iOS 27: Generative KI entfernt Objekte und erweitert Bildränder

20.06.2026 - 17:34:23 | boerse-global.de

Apple setzt auf 24 Megapixel als Standard und plant variable Blende fĂĽr das iPhone 18 Pro. iOS 27 bringt KI-Funktionen fĂĽr die Fotobearbeitung.

Apple iPhone: Strategie der 24-Megapixel-Kamera und KI-Innovationen
Generative - Close-up of a modern smartphone's camera system, highlighting multiple lenses and sensors in a professional, high-tech aesthetic. 20.06.2026 - Bild: ĂĽber boerse-global.de

Während die Konkurrenz mit immer höheren Megapixelzahlen wirbt, setzt der iPhone-Hersteller bewusst auf einen 24-Megapixel-Standard. Dieser bietet nach Einschätzung von Apple-Ingenieuren die ideale Balance zwischen Dynamikumfang und Detailtreue – ein Ansatz, der sich deutlich von der reinen Megapixel-Jagd anderer Smartphone-Hersteller unterscheidet.

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Warum 24 Megapixel der Sweet Spot sind

Die Entscheidung für 24 Megapixel als Standardausgabe ist kein Zufall. Zwar unterstützen die aktuellen iPhone-Modelle hardwaretechnisch 48 Megapixel, doch dieser Modus bleibt Profis vorbehalten. Über das ProRAW-Format können ambitionierte Fotografen die volle Auflösung nutzen und erhalten maximale Kontrolle über Farben und Bildbearbeitung. Der Haken: Bei 48 Megapixel steht der Zero-Shutter-Lag nicht zur Verfügung – die Kamera braucht einen Moment länger für die Aufnahme.

Für Videoprofis hat sich die Situation mit dem USB-C-Anschluss deutlich verbessert. Dank USB-3.0-Geschwindigkeiten ist die Aufnahme von 4K-Video mit 60 Bildern pro Sekunde im ProRes-Format auf externen SSDs möglich. Die Unterstützung von ProRes Log mit LUT-Profilen eröffnet zudem professionelle Farbkorrektur-Workflows direkt auf dem iPhone.

iPhone 17: Die Generation der Vielfalt

Das iPhone 17, das im September 2025 auf den Markt kam, brachte eine bemerkenswerte Differenzierung der Modellreihe. Das iPhone 17 Pro trumpft mit einer Dreifach-48-Megapixel-Kamera und einem 4-fach-Teleobjektiv auf. Die Pro-Max-Variante erreicht mit ihrem Akku bis zu 39 Stunden Videowiedergabe – ein Spitzenwert im Smartphone-Segment. Erstmals verbaut Apple hier auch eine 18-Megapixel-Selfie-Kamera mit Center-Stage-Funktion.

Das Standard-iPhone 17 erhielt erstmals ProMotion-Technologie und ein Always-on-Display. Ein Teleobjektiv fehlt jedoch. Die Überraschung der Serie war das iPhone Air: Mit nur 5,64 Millimetern Dicke ist es das dünnste iPhone aller Zeiten. Der Preis für das schlanke Design? Eine einzelne 48-Megapixel-Kamera und ein abgespeckter A19-Pro-Chip. Tester bemängelten die deutlich kürzere Akkulaufzeit – für einen ganzen Tag ist oft ein externer MagSafe-Akku nötig.

iPhone 18 Pro: Variable Blende und dickeres Gehäuse

Die Leaks aus dem Juni 2026 zeichnen ein klares Bild: Das iPhone 18 Pro wird einen massiven Kamera-Sprung machen. Im Zentrum steht ein 48-Megapixel-Sensor mit variabler Blende. Diese mechanische Neuerung erlaubt eine präzise Steuerung der Schärfentiefe und Lichtaufnahme – eine Funktion, die bisher eher Profi-Kameras vorbehalten war.

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Die Kehrseite der Medaille: Das iPhone 18 Pro Max wird dicker. Rund 13,77 Millimeter soll das Gehäuse messen, um die verbesserte Kamerahardware unterzubringen. Im Inneren werkelt der A20-Pro-Chip, gefertigt im 2-Nanometer-Verfahren. Hinzu kommt ein eigenentwickeltes C2-Modem von Apple. Das Dynamic Island schrumpft von 20,76 auf 13,49 Millimeter – einige Face-ID-Komponenten wandern unter das Display.

iOS 27: KI revolutioniert die Fotobearbeitung

Mit iOS 27 hält generative Künstliche Intelligenz Einzug in die iPhone-Fotografie. Entwickler, die die Beta-Versionen Mitte Juni 2026 testen, berichten von drei Schlüsselfunktionen:

  • Clean Up: Entfernt störende Objekte aus Bildern – cloudbasierte Modelle erledigen die Arbeit.
  • Extend: Erweitert automatisch die Bildränder, ohne die abgebildeten Personen zu verändern.
  • Spatial Reframing: Eine Perspektiven-Korrektur, die Technologie der Apple Vision Pro nutzt und den virtuellen Standort der Kamera nachträglich verschiebt.

Transparenz ist Apple wichtig: Mit KI bearbeitete Bilder erhalten einen Synth-ID-Stempel, der von Plattformen wie Instagram erkannt wird. Die neuen KI-Funktionen benötigen mindestens einen A17-Pro-Chip oder neuer. Ältere Geräte profitieren dennoch von iOS 27: Tests auf dem iPhone 11 Pro Max zeigten 30 Prozent schnellere App-Starts und eine 70 Prozent schnellere Fotoladezeit.

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