Preisrutsch, Euro

iPhone 17: Preisrutsch auf 929 Euro bei Amazon gestartet

01.06.2026 - 10:30:16 | boerse-global.de

Händler senken Preise für iPhone 17 in vielen Ländern. T-Mobile lockt mit Gratis-Angebot, während erste Details zum iPhone 18 auftauchen.

HEP Aktie: Dr. Noeske wird Chief Risk Officer - Bild: ĂĽber boerse-global.de
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Große Händler und Mobilfunkanbieter senken die Preise für das iPhone 17 in zahlreichen Ländern teils deutlich. Was steckt hinter der Rabattwelle?

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Amazon startet mit ersten Preisnachlässen

Am heutigen Montag hat Amazon die Preise für das iPhone 17 gesenkt. Die Modelle mit 256 und 512 Gigabyte Speicher kosten nun 929 Euro – ein Nachlass von 40 Euro gegenüber dem bisherigen Preis von 969 Euro. Das Basismodell bietet ein 6,3 Zoll großes Super-Retina-XDR-OLED-Display mit 120 Hertz Bildwiederholrate und einer Spitzenhelligkeit von 3000 Nits. Im Inneren arbeitet der A19-Chip, die Kamera verfügt über zwei 48-Megapixel-Sensoren. Die Akkulaufzeit gibt Apple mit bis zu 30 Stunden Videowiedergabe an. Die Aktion gilt für mehrere Farbvarianten, darunter Weiß, Schwarz, Aube, Lavande und Sauge.

Noch tiefer in die Tasche greifen die Händler auf internationalen Märkten. In Israel senkte die Supermarktkette Victory die Preise bereits am 30. Mai. Das iPhone 17 mit 256 Gigabyte kostet dort umgerechnet rund 650 Euro – ein Preisnachlass von etwa 75 Euro. Auch die Pro- und Pro-Max-Modelle wurden reduziert. Die Geräte stammen aus Parallelimporten, bieten aber volle Garantie – allerdings sind sie nur mit eSIM nutzbar.

Indien und Vietnam: Rabatte locken Kunden

In Indien zogen Einzelhändler wie Vijay Sales nach. Das iPhone 17 mit 256 Gigabyte fiel Ende Mai auf umgerechnet rund 890 Euro – ein Abschlag von etwa 20 Euro gegenüber dem Einführungspreis. Um die Nachfrage zusätzlich anzukurbeln, senkte der Händler auch den Preis des Vorgängermodells iPhone 15 auf umgerechnet rund 880 Euro.

In Vietnam zeigt sich ein gemischtes Bild. Das iPhone 17 Pro Max mit 256 Gigabyte kostet dort aktuell umgerechnet rund 1.280 Euro – etwa 80 Euro unter dem ursprünglichen Preis. Branchenbeobachter von Counterpoint sehen darin eine gezielte Strategie: Trotz der Rabatte blieb das Pro Max im ersten Quartal 2026 das zweitbeliebteste Smartphone weltweit. In Vietnam liegt sein Anteil an den iPhone-17-Verkäufen sogar bei über 70 Prozent.

Das spezielle iPhone Air verliert dagegen rasant an Wert. Seit dem Marktstart vor rund zehn Monaten fiel der Preis um monatlich etwa zehn Prozent – von umgerechnet rund 1.150 Euro auf aktuell etwa 810 Euro.

China: Rabatte auch bei Tmall

Auch in China greifen die Händler zu Rabatten. Der Apple Store auf der Plattform Tmall senkte am 30. Mai den Preis für das iPhone 17 Pro mit 256 Gigabyte. Durch eine Kombination aus direkten Preisnachlässen und Gutscheinen kostet das Gerät umgerechnet rund 1.020 Euro – deutlich unter der unverbindlichen Preisempfehlung von umgerechnet rund 1.110 Euro.

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T-Mobile lockt mit Gratis-iPhone

In den USA startete T-Mobile am 30. Mai eine aggressive Rabattaktion. Der Mobilfunkanbieter bietet das iPhone 17 und das günstigere iPhone 17e kostenlos an – vorausgesetzt, Kunden wechseln mit ihrer Rufnummer zu T-Mobile und buchen bestimmte Postpaid-Tarife wie „Experience Beyond" oder „Better Value". Die Kosten werden über 24 Monate gutgeschrieben. Für das iPhone 17 Pro verlangt T-Mobile zusätzlich die Abgabe eines alten Smartphones.

Parallel dazu erhöhte Apple Ende Mai die Trade-In-Werte für ältere Modelle. Das iPhone 16 Pro Max bringt nun bis zu 695 Dollar (umgerechnet rund 640 Euro). Auch MacBook Air und Mac Studio wurden um 35 bis 70 Dollar aufgewertet. Im Gegenzug senkte Apple die Ankaufpreise für konkurrierende Android-Geräte wie das Samsung S23 Ultra und das Pixel 8 Pro.

Ausblick: iPhone 18 zeichnet sich ab

Während der Handel die aktuelle Generation verramscht, zeichnen sich erste Konturen der nächsten ab. Ende Mai und Anfang Juni tauchten Dummy-Modelle des iPhone 18 Pro Max auf. Branchenkreisen zufolge könnte das neue Flaggschiff eine verkleinerte Dynamic Island und den A20-Pro-Chip erhalten, der im 2-Nanometer-Verfahren gefertigt wird. Der Marktstart wird für September 2026 erwartet – möglicherweise zusammen mit einem faltbaren Modell.

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