A20-Chip, Dynamic

iPhone 18 Pro: A20-Chip im 2-Nanometer-Verfahren und kleinere Dynamic Island

28.06.2026 - 07:55:45 | boerse-global.de

Geleakte Dokumente enthĂĽllen Details zu Apples iPhone 18 Pro: A20-Chip mit 2nm, schmalere Dynamic Island und variable Blende.

iPhone 18 Pro Leak: 2nm Chip, Dynamic Island schrumpft
A20-Chip - Nahaufnahme eines futuristischen Mikrochips mit leuchtenden Schaltkreisen in Blau- und Violetttönen, vor einem unscharfen Smartphone-Hintergrund. 28.06.2026 - Bild: über boerse-global.de

Die geleakten Dokumente zeichnen ein detailliertes Bild des iPhone 18 Pro und Pro Max, die fĂĽr September 2026 erwartet werden.

Die Dynamic Island schrumpft dramatisch

Der auffälligste Umbau betrifft das Display. Apples bisherige Sensor-Aussparung, die sogenannte Dynamic Island, soll massiv verkleinert werden. Der Grund: Face-ID-Komponenten wandern unter das Display. Branchenkenner rechnen mit einer Reduzierung des Ausschnitts um 25 bis 50 Prozent. Konkret soll die Breite von aktuell 20,76 Millimetern auf rund 13,49 Millimeter schrumpfen.

Das ist kein Selbstzweck. Display-Experten sehen darin einen Übergangsschritt auf dem Weg zum randlosen Smartphone – ein Meilenstein, den Apple frühestens mit dem iPhone 20 Pro Max erreichen dürfte. Für 2026 bedeutet das: Das Pro-Modell erhält einen 6,3-Zoll-Bildschirm, die Pro Max-Version setzt auf ein 6,9 Zoll großes LTPO+-Display.

A20 Pro: Erster 2-Nanometer-Chip der Branche

Die geleakten Schaltpläne enthüllen auch das Herzstück der neuen Modelle: den A20 Pro-Chip. Er wird der erste mobile Prozessor sein, der im 2-Nanometer-Verfahren gefertigt wird. Die versprochenen Leistungssprünge sind beeindruckend:

  • 15 Prozent mehr Rechenleistung
  • 30 Prozent bessere Energieeffizienz
  • 10 Prozent schnellere Grafik
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Die CPU bleibt bei sechs Kernen – vier leistungsstarke und zwei effiziente. Doch der Neural Processing Unit (NPU) wurde deutlich mehr Platz eingeräumt. Apples Ziel: KI-Funktionen direkt auf dem Gerät, ohne Cloud-Anbindung.

Der Arbeitsspeicher wächst auf 12 Gigabyte LPDDR5X RAM, der interne Speicher soll zwischen 256 GB und einem Terabyte liegen.

Eigenes Modem und variable Blende

Ein besonders spannendes Detail: Apple setzt beim iPhone 18 Pro erstmals auf ein eigenes Modem. Der Chip mit dem Codenamen „Ganymede" – offiziell C2 genannt – unterstützt mmWave-Technologie. Zusammen mit dem neuen N2-Chip ermöglicht er WLAN 7 und Bluetooth 6.

Die Kamera erhält eine variable Blende beim 48-Megapixel-Hauptsensor. Das erlaubt eine präzisere Steuerung der Schärfentiefe und bessere Aufnahmen bei schlechtem Licht. Die Ultraweitwinkel-Kamera soll auf 24 Megapixel aufrüsten, ebenso die Frontkamera.

Größerer Akku, dickeres Gehäuse

Die leistungsstärkeren Komponenten brauchen mehr Energie. Die Pro Max-Version könnte einen 5200-mAh-Akku erhalten – ein deutlicher Sprung nach oben. Dafür müssen die Käufer ein etwas dickeres Gehäuse in Kauf nehmen. Je nach Modellvariante kommen Titan oder Edelstahl zum Einsatz.

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Preis und VerfĂĽgbarkeit

Das iPhone 18 Pro und Pro Max erscheinen planmäßig im September 2026. Die Standardmodelle der 18er-Serie sollen erst im Frühjahr 2027 folgen – möglicherweise zusammen mit Apples erstem faltbaren Smartphone.

Die gestiegenen Komponentenkosten – vor allem für den 2-Nanometer-Chip und die aufwendige Kameratechnik – werden den Preis nach oben treiben. Branchenbeobachter rechnen mit einem Aufschlag von bis zu 200 Euro gegenüber dem Vorgänger. Der Einstiegspreis für das Pro-Modell könnte bei rund 1.150 Euro liegen.

Als neue Farboption wird ein „Dark Cherry"- oder „Cherry-Red"-Ton gehandelt – die mutmaßliche Flaggschiff-Farbe des Jahrgangs 2026.

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