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iPhone 18 Pro: Apple bringt 2-Nanometer-Chip und variable Blende

Veröffentlicht am: 22.07.2026 um 05:42 Uhr | Redaktion boerse-global.de

Apples iPhone-18-Pro-Serie erhÀlt einen 2-Nanometer-Prozessor und eine variable Kamera-Blende. Analysten erwarten höhere Preise und einen gestaffelten Start.

iPhone 18 Pro: 2nm-Chip und mechanische Blende als große Neuerungen
Makroaufnahme einer High-End-Smartphone-Kamera, die ein modernes Labor reflektiert. Illustration mit AI erstellt ĂŒbermittelt durch boerse-global.de

Die nĂ€chste iPhone-Generation bekommt einen 2-Nanometer-Chip und eine mechanische Kamera-Blende. Das sind die grĂ¶ĂŸten Neuerungen seit Jahren.

Apple bereitet einen grundlegenden Umbau seiner High-End-Smartphones vor. Branchenberichte und technische Leaks vom 20. und 21. Juli deuten auf ein massives Hardware-Upgrade fĂŒr die iPhone-18-Pro-Serie hin. Im Zentrum stehen ein 2-Nanometer-Prozessor und ein mechanisch verstellbares Kamerasystem – ein Schritt hin zu echter Profi-Hardware im Smartphone-Format.

A20 Pro: Geschwindigkeitssprung durch 2nm-Technik

Das HerzstĂŒck der neuen Strategie ist der A20 Pro-Chip. Branchenanalysten erwarten, dass er im 2-Nanometer-Verfahren (N2) von TSMC gefertigt wird. Die Umstellung soll eine 15 Prozent höhere Geschwindigkeit und eine 30 Prozent bessere Energieeffizienz bringen.

Doch das ist nicht alles: Der A20 Pro setzt angeblich auf ein Wafer-Level-Multi-Chip-Modul (WMCM). Diese Bauweise platziert den Prozessor physisch nĂ€her am Arbeitsspeicher. Das verbessert die WĂ€rmeableitung und die SignalqualitĂ€t. Experten vermuten, dass diese Architektur speziell fĂŒr die KI-Verarbeitung des kommenden iOS 27 entwickelt wurde.

Kamera-Revolution: DSLR-Technik im Smartphone

Die Modelle iPhone 18 Pro und Pro Max erhalten voraussichtlich eine variable Blende bei der 48-Megapixel-Hauptkamera. Der Sony-IMX905-Sensor erlaubt dann eine physische Steuerung des Lichteinfalls – ein Feature, das bislang Profi-Kameras vorbehalten war.

Die ĂŒbrigen Kameras bleiben wohl unverĂ€ndert: Ultraweitwinkel, Teleobjektiv und LiDAR-Sensor entsprechen den aktuellen Konfigurationen.

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GrĂ¶ĂŸere Displays, dĂŒnnere Notch, dickere GehĂ€use

Auch Ă€ußerlich verĂ€ndert sich einiges:

  • Bildschirme: 6,3 Zoll beim Pro, 6,9 Zoll beim Pro Max – jeweils mit LTPO+-Technologie
  • Dynamic Island: 35 Prozent schmaler, mehr nutzbarer Bildschirmplatz
  • GehĂ€use: Wird dicker – bis zu 9 Millimeter – fĂŒr grĂ¶ĂŸere Akkus und eine Dampfkammer-KĂŒhlung
  • Akku Pro Max: Rund 5.567 mAh KapazitĂ€t
  • Kamera-Steuerung: Wechselt zu einem reinen Drucksystem
  • Farben: Neue Optionen in Dark Cherry, Light Blue und Dark Gray

Gestaffelter Start und höhere Preise

Apple plant offenbar einen gestaffelter Launch. Die Pro-Modelle und ein neues Book-style-Foldable erscheinen voraussichtlich im September 2026. Das Standard-iPhone 18 und ein "iPhone Air 2" könnten erst im FrĂŒhjahr 2027 folgen.

Branchenkenner rechnen mit einer Keynote um den 9. September 2026, der Verkaufsstart wĂ€re dann etwa am 18. September. Zeitgleich soll Apples eigener C2-Modem-Chip debĂŒtieren – allerdings möglicherweise zunĂ€chst nicht in US-Modellen.

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Die neuen Technologien werden teuer. SchĂ€tzungen zufolge startet das iPhone 18 Pro bei 1.299 Euro, das Pro Max bei 1.399 Euro. Das wĂ€ren 200 bis 300 Euro Aufpreis. Das High-End-Foldable, womöglich als "iPhone Ultra" mit 7,8-Zoll-Innendisplay, soll sogar ĂŒber 2.000 Euro kosten.

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