C2-Modem, Satellit

iPhone 18 Pro im September: Eigenes C2-Modem und Satellit

29.05.2026 - 12:39:15 | boerse-global.de

Apple stattet die Pro-Reihe mit eigenem C2-Modem, variablem Blendenobjektiv und mehr Leistung aus. Das Jubiläumsmodell 2027 könnte noch revolutionärer werden.

iPhone 18 Pro im September: Eigenes C2-Modem und Satellit - Foto: ĂĽber boerse-global.de
iPhone 18 Pro im September: Eigenes C2-Modem und Satellit - Foto: ĂĽber boerse-global.de

Die iPhone-18-Pro-Serie kommt im September 2026 – mit eigenem Modem, schärferen Kameras und einem kleineren Dynamic Island. Doch wer auf das große Ding wartet, könnte 2027 belohnt werden.

Apple rüstet sich für den nächsten Produktzyklus. Branchenleaks und Analystenberichte zeichnen ein detailliertes Bild der iPhone-18-Pro-Reihe, die im September 2026 auf den Markt kommen soll. Während die neuen Modelle mit einem eigenen 5G-Modem, einem leistungsstärkeren Chip und verbesserten Kameras aufwarten, stellt sich für viele die Frage: Jetzt zuschlagen oder auf das 20-jährige Jubiläum warten?

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A20 Pro: Mehr Power, weniger Hitze

Das Herzstück der Pro-Modelle ist der A20 Pro, gefertigt im 2-Nanometer-Verfahren. Die technischen Daten versprechen 15 Prozent mehr Rechenleistung und 30 Prozent mehr Energieeffizienz im Vergleich zum Vorgänger. Damit die höhere Performance nicht in Hitzeproblemen endet, setzt Apple auf ein Aluminium-Unibody-Gehäuse in Kombination mit einer Dampfkammer zur Kühlung.

Erstmals erhalten die Pro-Modelle 12 GB LPDDR5-Arbeitsspeicher. Einige Berichte deuten darauf hin, dass Apple den RAM näher am Prozessor platziert – durch ein neues Packaging-Verfahren, das die Latenzzeiten senken soll.

Kamera: Variable Blende und schärfere Sensoren

Die Fotografie steht im Fokus der 2026er-Reihe. Die 48-Megapixel-Hauptkamera des iPhone 18 Pro soll eine variable Blende erhalten. Das ermöglicht eine DSLR-ähnliche Kontrolle über die Schärfentiefe und verbessert Aufnahmen bei schwachem Licht. Zudem könnte ein neuer dreischichtiger Stapelsensor von Samsung zum Einsatz kommen.

Auch die Frontseite verändert sich: Die Dynamic Island schrumpft um 25 bis 35 Prozent. Möglich wird das durch die Verlagerung von Face-ID-Komponenten unter das Display. Die Bildschirme wachsen leicht – auf rund 6,4 Zoll beim Pro und 7 Zoll beim Pro Max – bleiben aber durch schmalere Ränder handlich.

Eigenes Modem: Apples C2-Chip kommt

Ein strategischer Meilenstein: Das hausinterne C2-Modem debütiert in der iPhone-18-Reihe. Es verspricht stabilere 5G-Verbindungen und unterstützt erstmals 5G NR-NTN – eine Technologie für automatische Satellitenverbindungen. Telefonate, Nachrichten und Internetzugang wären dann auch ohne Mobilfunknetz möglich, nicht mehr nur Notruffunktionen wie bei den Vorgängern.

Die Akkukapazität steigt ebenfalls: Das iPhone 18 Pro Max soll zwischen 5.100 und 5.200 mAh bieten. Das dürfte die Laufzeit verlängern, macht das Gerät aber auch schwerer – das Pro Max könnte die 240-Gramm-Marke überschreiten.

Pro oder Foldable? Die Qual der Wahl

Neben den klassischen Pro-Modellen plant Apple angeblich sein erstes faltbares iPhone – möglicherweise unter dem Namen iPhone Ultra – ebenfalls für September 2026. Das Gerät soll ein kürzeres, breiteres Außendisplay und einen Innenbildschirm in der Größe eines iPad Mini bieten.

Doch es gibt Kompromisse: Anders als das iPhone 18 Pro könnte das Ultra kein dediziertes Teleobjektiv und keine Dampfkammerkühlung haben. Bei rechenintensiven Anwendungen droht dann eine Drosselung der Leistung.

Die 2027-Frage: Warten auf das Jubiläums-iPhone

Für Nutzer älterer Modelle wie dem iPhone 13 oder 14 ist der Sprung zum iPhone 18 Pro enorm. Wer jedoch ein aktuelleres Gerät besitzt, steht vor einer schwierigen Entscheidung. Denn für 2027 – das 20-jährige Jubiläum des iPhones – zeichnen sich weitreichendere Neuerungen ab:

  • Ein randloses Curved-Display
  • Vollständig unter dem Display integrierte Face-ID
  • Haptische Tasten statt physischer Knöpfe
  • Akkus mit rund 6.000 mAh
  • Der A21 Pro und LOFIC-Kamerasensoren

Das iPhone 18 Pro bringt solide Verbesserungen und Apples eigenes Modem. Das 2027er-Modell aber gilt als der revolutionärere Schritt.

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iOS 27: KI wird zum Assistenten

Bereits am 8. Juni 2026 beginnt die Worldwide Developers Conference (WWDC). Leaks zu iOS 27 deuten auf eine tiefere Integration von Apple Intelligence hin. Ein neuer Siri-KI-Agent soll Bildschirminhalte und persönliche Daten analysieren können, um komplexe Aufgaben zu übernehmen. Siri könnte als eigenständige App mit Chatbot-Funktionen auftreten und sogar Drittanbieter-Modelle wie Gemini oder ChatGPT einbinden.

Einige KI-Funktionen – etwa die Echtzeit-Bildbearbeitung „Reframe" und „Extend" – bleiben vermutlich dem iPhone 18 Pro vorbehalten. Der A20 Pro-Chip ist dafür offenbar die Mindestvoraussetzung.

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