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iPhone Ultra: Apples Foldable kommt im September fĂŒr 2.000 Euro

30.05.2026 - 17:39:36 | boerse-global.de

Apples erstes faltbares Smartphone iPhone Ultra soll im September 2026 erscheinen. Leaks deuten auf extrem flaches Design und Top-Ausstattung hin.

iPhone Ultra: Apples Foldable kommt im September fĂŒr 2.000 Euro - Foto: ĂŒber boerse-global.de
iPhone Ultra: Apples Foldable kommt im September fĂŒr 2.000 Euro - Foto: ĂŒber boerse-global.de

Apples erstes faltbares Smartphone soll im Herbst 2026 auf den Markt kommen – und es wird teuer.

Eine Serie von Zubehör-Leaks zwischen dem 28. und 30. Mai 2026 gibt detaillierte Einblicke in Apples erstes faltbares Smartphone, das offenbar den Namen iPhone Ultra tragen wird. Hersteller wie iFunSmart haben Case-Renderings und Produktlistings veröffentlicht, die auf ein Buch-Àhnliches, horizontales Faltdesign und ein extrem schlankes GehÀuse hindeuten.

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Extrem flach: Maße und Display-Konfiguration

Die durchgesickerten Spezifikationen beschreiben ein außergewöhnlich dĂŒnnes GerĂ€t. Im aufgeklappten Zustand soll es rund 4,7 Millimeter dick sein, zusammengeklappt etwa 9,23 Millimeter. Einige Designberichte sprechen sogar von nur 4,5 Millimetern im offenen Zustand. Statt der schmalen SeitenverhĂ€ltnisse vieler Konkurrenz-Foldables setzt Apple auf ein breites „Passport-Design".

Laut technischer Daten, die Ende Mai aufgetaucht sind, wird das iPhone Ultra ĂŒber zwei Hauptdisplays verfĂŒgen: ein 5,5-Zoll-Außendisplay fĂŒr die Nutzung im zugeklappten Zustand und ein 7,8-Zoll-Innenpanel mit OLED-Technik. Das innere Display soll nahezu faltenfrei sein. Um die schlanke Bauweise zu erreichen, verzichtet Apple offenbar auf etablierte Features. Analysten vermuten den Wegfall von Face ID und der Dynamic Island – zugunsten alternativer Biometrie- und Interface-Lösungen.

Power unter der Haube: A20 Pro und riesiger Akku

Angetrieben wird das Foldable vom A20 Pro-Chip, der Berichten zufolge im 2-Nanometer-Verfahren gefertigt wird. 12 Gigabyte Arbeitsspeicher sollen die Multitasking-FĂ€higkeiten des großen Innen-Displays unterstĂŒtzen.

Die Energieversorgung ĂŒbernimmt ein Akku mit einer KapazitĂ€t zwischen 5.000 und 5.500 Milliamperestunden – das wĂ€re der grĂ¶ĂŸte Akku, der je in einem iPhone verbaut wurde. Die Ladegeschwindigkeit soll bei 30 Watt oder mehr liegen.

Kamera: Weniger Brennweite, mehr Schlankheit

Das Kamerasystem priorisiert offenbar die schlanke Bauweise vor maximaler Brennweite. Renderings zeigen eine Dual-Kamera mit einem 48-Megapixel-Hauptsensor und einem sekundÀren Sensor. AuffÀllig: Ein dediziertes Teleobjektiv fehlt. Das Kameramodul-Design Àhnelt dem des gemunkelten iPhone Air.

Neues Layout: Tasten wandern nach oben

Case-Listings vom 29. Mai 2026 offenbaren eine verĂ€nderte Tastenanordnung. Die LautstĂ€rketasten wandern an die Oberseite des GerĂ€ts, wĂ€hrend der Power-Button auf der rechten Seite bleibt. Dieser soll einen seitlich angebrachten Touch-ID-Sensor fĂŒr die Biometrie integrieren.

WĂ€hrend das GerĂ€t voraussichtlich einen neuen Camera-Control-Button erhĂ€lt, deuten mehrere Quellen darauf hin, dass der Action-Button der aktuellen Pro-Modelle entfĂ€llt. Zudem könnte das iPhone Ultra keine integrierten MagSafe-Magneten im GehĂ€use haben – um die Schlankheit zu wahren. Stattdessen verbauen Zubehörhersteller wie iFunSmart N52-Magnete direkt in den Cases, um magnetisches Laden und Halten zu ermöglichen.

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Marktstart: September 2026 – wenn die Technik mitspielt

Branchenberichte von Ende Mai deuten auf einen Marktstart im September 2026 hin. Das iPhone Ultra wĂŒrde dann gemeinsam mit der iPhone-18-Pro-Serie erscheinen. Doch technische Herausforderungen bleiben. Berichte aus der Testproduktion sprechen von Problemen mit der ScharnierstabilitĂ€t – darunter klappernde GerĂ€usche im Betrieb. Beobachter schließen eine Verzögerung nicht aus.

Sollte das GerÀt wie geplant im Herbst 2026 auf den Markt kommen, wird es voraussichtlich das teuerste Smartphone der Firmengeschichte. SchÀtzungen mehrerer Branchenquellen beziffern den Einstiegspreis auf rund 2.000 Euro oder mehr.

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