iPhone Ultra Foldable: Apple startet Massenproduktion ab Juli
26.06.2026 - 17:37:49 | boerse-global.de
Apple plant eine radikale Änderung seines Veröffentlichungsrhythmus – mit weitreichenden Folgen für Käufer.
Das iPhone 17 steht vor einem Rekord: Branchenberichten zufolge könnte es zum am längsten verkauften Standard-Flaggschiff in der Geschichte des Konzerns werden. Grund ist eine Verschiebung im Veröffentlichungsplan. Statt wie üblich nach einem Jahr soll das aktuelle Modell rund 18 Monate lang das aktuelle Einstiegs-iPhone bleiben. Damit würde es die 477 Tage übertreffen, die das iPhone 4 einst an der Spitze stand.
Gestaffelter Start der iPhone-18-Generation
Analysten und Zuliefererberichte deuten auf eine Aufteilung der nächsten Smartphone-Generation hin. Während die high-end-Modelle iPhone 18 Pro und Pro Max sowie ein neues Foldable-Gerät bereits im Herbst 2026 erwartet werden, soll das Standard-iPhone 18 erst im Frühjahr 2027 folgen.
Das bedeutet: Das iPhone 17 bleibt rund 550 Tage lang das primäre Einstiegs-Flaggschiff. Branchenkenner sehen darin auch Vorteile für Verbraucher. Die längere Verkaufszeit könnte die Wertstabilität und den Wiederverkaufswert des Geräts erhöhen. Mit einem 120-Hz-Display und 256 GB Basisspeicher ist die aktuelle Hardware für diesen verlängerten Lebenszyklus gerüstet.
Apples Einstieg in den Foldable-Markt
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Neben den Pro-Updates im September 2026 bereitet Apple offenbar den Markteintritt bei den faltbaren Smartphones vor. Das Gerät, intern als iPhone Ultra bezeichnet, soll nach Lösung früherer Scharnierprobleme ab Ende Juli 2026 in Massenproduktion gehen.
Die technischen Daten lesen sich beeindruckend: Ein 7,8 Zoll großes OLED-Innendisplay von Samsung, ein 5,5 Zoll Außenbildschirm, der A20 Pro Chip und eine Dual-Kamera. Der Einstiegspreis dürfte bei über 2.000 Euro liegen. Eine interessante Warnung für Käufer: Studien zufolge verlieren Foldables im ersten Jahr über 60 Prozent ihres Wertes – deutlich mehr als herkömmliche Smartphones.
Rekordmarktanteile in Sicht
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Laut Counterpoint Research steht Apple 2026 vor Rekordmarktanteilen in mehreren Produktkategorien. Beim globalen Smartphone-Markt erwarten Analysten 25 Prozent – und das, obwohl Wettbewerber unter steigenden Speicherkosten leiden. Bei Tablets soll der Anteil bei 39 Prozent liegen, bei Laptops und Smartwatches bei je 23 Prozent.
Besonders stark zeigt sich Apple in China: Nach den nationalen Aufnahmeprüfungen erreichte der Konzern in der Hochverkaufsphase einen Marktanteil von 20,6 Prozent. Das iPhone 17 Pro Max und das Standard-Modell belegten die ersten drei Plätze der Verkaufscharts – vor allen lokalen Konkurrenten.
Regulatorischer Gegenwind in China
Trotz der Verkaufserfolge wächst der Druck aus Peking. Apple senkte im Frühjahr die App-Store-Provisionen in China auf 25 Prozent für In-App-Käufe und 12 Prozent für Abonnements. Doch das reicht 48 chinesischen iOS-Entwicklern nicht. Sie reichten eine formelle Beschwerde bei der Staatlichen Marktregulierungsbehörde (SAMR) ein.
Die Forderungen: Weitere Gebührensenkungen, Zulassung von Drittanbieter-App-Stores und alternative Zahlungsmethoden. Zudem verlangen die Entwickler einen automatischen Mechanismus, der die chinesischen Provisionen an das internationale Niveau anpasst. Die SAMR kann Änderungen auch ohne Gerichtsverfahren anordnen – ein Risiko für Apples profitables Dienstleistungsgeschäft.
