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MacBook Pro: Apple überspringt M6 Pro und Max komplett

Veröffentlicht: 16.07.2026 um 03:43 Uhr, Redaktion boerse-global.de

Apple überspringt die M6-Pro-Serie zugunsten KI-fokussierter M7-Chips. Aktuelle MacBook-Pro-Modelle mit M5-Chips bleiben länger relevant.

Apple überarbeitet Chip-Strategie: M6 Pro und Max gestrichen
Moderner silberner Laptop auf einem sauberen Schreibtisch, umgeben von leuchtenden abstrakten digitalen Linien und Formen, die Technologie und Daten symbolisieren. Illustration mit AI erstellt übermittelt durch boerse-global.de

Apple verändert seine Chip-Strategie grundlegend – und das hat Folgen für alle, die einen neuen MacBook Pro kaufen wollen.

Preiskampf bei den Händlern

Nach einer Preiserhöhung um mehrere Hundert Euro im Juni 2026 haben große Händler wie Amazon und B&H einen Preiskampf um die aktuellen MacBook-Pro-Modelle gestartet. Am 14. und 15. Juli wurde das Basismodell des 14-Zoll-MacBook Pro mit M5-Chip und 1 Terabyte Speicher auf 1.849 Euro reduziert – ein Rabatt von rund 140 Euro gegenüber dem Listenpreis.

Noch deutlicher fallen die Preisnachlässe bei den leistungsstärkeren Modellen aus. Die 16-Zoll-Varianten mit M5-Pro- und M5-Max-Chips kosten bei verschiedenen Anbietern zwischen 280 und 470 Euro weniger. Konkrete Angebote: Das 16-Zoll-M5-Pro mit 48 Gigabyte RAM für rund 3.080 Euro und das 16-Zoll-M5-Max mit ebenfalls 48 Gigabyte RAM für etwa 3.730 Euro. Die Aktion scheint darauf abzuzielen, die Preiserhöhungen vom Frühsommer auszugleichen und Lagerbestände vor den erwarteten Hardware-Updates zu räumen.

KI rückt in den Fokus – M6 Pro und Max gestrichen

Branchenberichte aus dem Juli 2026 deuten auf eine bedeutende Änderung in Apples Chip-Strategie hin. Analysten zufolge plant der Konzern, die Pro-, Max- und Ultra-Varianten des M6-Chips komplett zu überspringen. Zwar wird ein einfacher M6-Prozessor für Ende 2026 erwartet, doch die Entwicklung der M7-Serie steht offenbar im Vordergrund – um den wachsenden Anforderungen künstlicher Intelligenz gerecht zu werden.

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Nach diesem überarbeiteten Zeitplan werden die Hochleistungs-Chips M7 Pro und M7 Max frühestens in der zweiten Jahreshälfte 2027 erwartet. Das bedeutet: Die aktuellen M5-Pro- und M5-Max-Modelle, die erst Anfang 2026 aktualisiert wurden, bleiben für professionelle Anwender deutlich länger die erste Wahl als in typischen Upgrade-Zyklen üblich. Der M7 Ultra, der möglicherweise bis zu 1,5 Terabyte RAM unterstützt, ist derzeit für 2028 angekündigt.

Großes Redesign für Ende 2026 erwartet

Potenzielle Käufer stehen vor der Frage: Jetzt zugreifen oder auf die nächste Generation warten? Apple bereitet offenbar ein umfangreiches Update für das MacBook Pro vor, das im Oktober oder November 2026 – oder vielleicht erst Anfang 2027 – auf den Markt kommen könnte. Die Neuerung soll erstmals OLED-Displays, eine Touchscreen-Funktion und die Dynamic-Island-Funktion in die Laptop-Reihe bringen.

Die kommenden Modelle könnten zudem ein flacheres Gehäuse erhalten. Allerdings ist unklar, welche Chips sie antreiben werden. Aufgrund der gestrichenen M6-Pro- und Max-Varianten könnten die neu gestalteten Geräte entweder weiterhin auf M5-Serie setzen oder auf die M7-Serie im Jahr 2027 warten. Einige Berichte deuten auf ein mögliches neues Branding „MacBook Ultra“ hin, das mit diesen Hardware-Änderungen einhergehen könnte.

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Sommer-Steuerferien: Zusätzliche Sparmöglichkeiten

Für Käufer in den USA bieten mehrere bevorstehende Steuerferien weitere Sparpotenziale. Diese staatlich organisierten Aktionen ermöglichen den steuerfreien Kauf von Computern und Elektronik – innerhalb bestimmter Preisgrenzen.

Die Termine im Überblick:
* Alabama: 17.–19. Juli
* Florida: 20. Juli – 20. August
* New Mexico und Tennessee: 31. Juli – 2. August
* West Virginia: 31. Juli – 3. August
* Arkansas: 1.–2. August (ohne Preislimit)
* Massachusetts: 8.–9. August (maximal 2.300 Euro pro Gerät)

Weitere Steuerferien sind für Missouri, South Carolina und Virginia zwischen dem 7. und 9. August 2026 geplant. Diese Zeiträume nutzt Apple traditionell, um Bildungs- und Profi-Hardware besonders zu bewerben.

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