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MacBook Pro M5: Bis zu 415 Euro Rabatt bei Best Buy

Veröffentlicht: 11.07.2026 um 07:23 Uhr, Redaktion boerse-global.de

ElektronikhÀndler gewÀhren hohe Rabatte auf Apples M5 MacBooks. Spitzenmodelle bleiben jedoch von Preissteigerungen betroffen.

M5 MacBook Reihe: HĂ€ndler senken Preise deutlich
Modernes Apple MacBook auf einem Schreibtisch, Bildschirm zeigt fallenden Finanzgraphen, symbolisiert Rabatte und MarktverĂ€nderungen. Illustration mit AI erstellt ĂŒbermittelt durch boerse-global.de

KĂ€ufer können aktuell von NachlĂ€ssen profitieren, die die GerĂ€te auf das Niveau vor den jĂŒngsten branchenweiten Preiserhöhungen bringen. Die Aktion fĂ€llt in eine Zeit, in der der PC-Markt mit steigenden Kosten fĂŒr Speicherkomponenten zu kĂ€mpfen hat.

Bis zu 450 Euro gĂŒnstiger: MacBook Pro und Air im Angebot

Best Buy, Amazon und B&H haben die Preise fĂŒr mehrere High-End-Konfigurationen reduziert. Das grĂ¶ĂŸte SchnĂ€ppchen: Das 14-Zoll MacBook Pro mit M5 Pro chip, 24 GB RAM und 2 TB SSD. Bei Best Buy kostet es umgerechnet rund 2.350 Euro – ein Nachlass von etwa 415 Euro gegenĂŒber dem aktualisierten Listenpreis. Analysten zufolge kehrt das Profi-Notebook damit vorĂŒbergehend auf das Preisniveau vor der letzten Erhöhung zurĂŒck.

Auch die M5 MacBook Air-Serie, die Anfang MĂ€rz 2026 auf den Markt kam, ist im Angebot. Das 13-Zoll-Modell mit 16 GB RAM und 1 TB SSD gibt es fĂŒr rund 1.335 Euro – ein Ersparnis von etwa 140 Euro. GrĂ¶ĂŸere 15-Zoll-Varianten sind ebenfalls reduziert: Die 512-GB-Version kostet rund 1.245 Euro, das 1-TB-Modell etwa 1.520 Euro. Die GerĂ€te sind in verschiedenen Farben erhĂ€ltlich, darunter Space Black, Silver und Midnight.

Die Kehrseite: High-End-Modelle werden teurer

Die aktuellen Rabatte stehen im Kontrast zum allgemeinen Preistrend bei Spitzenhardware. Die teuersten MacBook Pro-Modelle sind deutlich teurer geworden. Eine Top-Konfiguration mit M5 Max, 128 GB RAM und 8 TB SSD kostet inzwischen zwischen 9.200 und 9.350 Euro – ein Aufschlag von rund 2.800 Euro in zwei Stufen.

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Grund dafĂŒr sind die explodierenden Kosten fĂŒr RAM- und SSD-Komponenten. WĂ€hrend die HĂ€ndler bei den Mittelklasse-Modellen vorĂŒbergehend Entlastung bieten, ist das absolute Premium-Segment in den letzten Monaten deutlich teurer geworden.

Apple trotzt dem Markttrend

Trotz der Preisschwankungen im Hardware-Sektor zeigte sich Apples PC-Sparte im zweiten Quartal 2026 robust. Die Mac-Auslieferungen wuchsen im Jahresvergleich um 10 bis 16 Prozent auf geschÀtzte 6,7 bis 7,3 Millionen Einheiten. Damit sicherte sich Apple rund 10 Prozent des globalen Marktanteils.

Das ist bemerkenswert, denn der gesamte PC-Markt schrumpfte im selben Zeitraum um 3,6 bis 4,9 Prozent auf rund 68,2 Millionen ausgelieferte GerĂ€te. Wettbewerber verzeichneten teilweise Einbußen von bis zu 9 Prozent. Analysten sehen die EinfĂŒhrung der M5-Chips und des neuen MacBook Neo als HauptgrĂŒnde fĂŒr Apples Erfolg.

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Auch Wearables und Zubehör im Angebot

Die Rabattwelle erfasst auch andere Hardware aus diesem Jahr. Die Apple Watch Ultra 3 ist bei großen Online-HĂ€ndlern zwischen 91 und 129 Euro gĂŒnstiger zu haben. Das Natural-Titanium-Modell mit Blue Trail Loop kostet rund 610 Euro.

Die AirPods der vierten Generation sind bereits fĂŒr etwa 91 Euro erhĂ€ltlich. Beim M5 iPad Pro gewĂ€hren HĂ€ndler je nach Speicher und Mobilfunkoption NachlĂ€sse von bis zu 390 Euro. Die Preisbewegungen deuten auf eine strategische Aktion der HĂ€ndler hin, um nach dem FrĂŒhjahrs-Launchzyklus die Verkaufsdynamik aufrechtzuerhalten.

Disclaimer zu unseren Artikeln: Keine Anlageberatung, keine Kauf oder Verkaufsempfehlung. Angaben zu Kursen, Unternehmen und MĂ€rkten ohne GewĂ€hr; Änderungen jederzeit möglich. BörsengeschĂ€fte können zu hohen Verlusten fĂŒhren. Unsere BeitrĂ€ge werden ganz oder teilweise automatisiert mit UnterstĂŒtzung von AI erstellt und geprĂŒft.

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