MacBook, Ultra

MacBook Ultra: Apples erstes Mac mit OLED-Touchscreen kommt

Veröffentlicht am: 25.07.2026 um 07:42 Uhr | Redaktion boerse-global.de

Apple erneuert MacBook Pro und iMac mit M6-Chip, ein MacBook Ultra mit OLED-Touchscreen ist fĂŒr 2027 geplant.

Apple plant Mac-Offensive: Neue Chips und OLED-Touchscreens
Nahaufnahme eines Premium-Laptops auf einem modernen Schreibtisch, der Apples Hardware-Roadmap der nĂ€chsten Generation reprĂ€sentiert. Illustration mit AI erstellt ĂŒbermittelt durch boerse-global.de

Der US-Konzern bereitet eine umfassende Erneuerung seiner Computer vor. Im Zentrum stehen neue Prozessorgenerationen und der Wechsel zu OLED-Touchscreens.

M6-Chip lÀuft im Herbst 2026 an

Die erste Welle der Hardware-Offensive startet im Herbst 2026. Dann bringt Apple ein aktualisiertes 14-Zoll MacBook Pro (interne Bezeichnung J804) auf den Markt, das erstmals den M6-Prozessor nutzt. Ein grundlegendes GehÀuse-Redesign bleibt diesem Modell allerdings verwehrt.

Parallel dazu erhĂ€lt der iMac (Codename J833 und J834) sein erstes großes Update seit rund zwei Jahren. Die Desktop-Rechner kommen entweder mit M5- oder M6-Chip. Anfang 2027 folgt dann das MacBook Air (J913 und J915) mit M6-Prozessor.

MacBook Ultra mit OLED-Touchscreen

Den spektakulĂ€rsten Schritt plant Apple mit einem völlig neuen Modell: dem MacBook Ultra. Es soll zwischen Ende 2026 und Anfang 2027 erscheinen und erstmals in der Mac-Geschichte einen OLED-Touchscreen bieten. Das GerĂ€t wird in 14 und 16 Zoll erhĂ€ltlich sein, mit flacherem Design, schmaleren DisplayrĂ€ndern und einem verstĂ€rkten Scharnier fĂŒr die Touch-Bedienung.

Die technische Ausstattung liest sich wie eine Wunschliste: M5 Pro und M5 Max Chips (K114 und K116), eine Punch-Hole-Kamera und die Dynamic-Island-OberflĂ€che – beides bisher iPhone- und iPad-Features. Apple testet das Ultra-Modell bereits mit macOS 27.1, einer fĂŒr Touch-Eingaben optimierten Betriebssystemversion. Optional könnte 5G-KonnektivitĂ€t ĂŒber C1X- oder C2-Modems dazukommen.

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Der Preis dĂŒrfte entsprechend ĂŒppig ausfallen. Schon das aktuelle 14-Zoll MacBook Pro startet bei rund 1.900 Euro – das Ultra-Modell wird diesen Wert deutlich ĂŒbersteigen.

Weitere Modelle bis 2028

Die Roadmap reicht bis weit ins Jahr 2028:

  • 2027: Ein aktualisiertes Einstiegs-MacBook Pro mit M7-Chip (K104) erscheint im spĂ€ten Jahresverlauf.
  • 2028: Die OLED-Technologie erreicht das MacBook Air.
  • MacBook Neo: Ein neues portables Modell mit A19 Pro Chip und mehr RAM ist in Planung.
  • Mac mini und Mac Studio: Aktualisierungen mit M5- und M6-Chip-Varianten (Pro, Max, Ultra) sind in Entwicklung.
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LieferengpÀsse und KI-Boom

Die ZeitplĂ€ne fĂŒr die Desktop-Modelle bleiben allerdings unsicher. Grund sind EngpĂ€sse in der Speicherchip-Lieferkette. Aktuell verzögern sich Auslieferungen von Mac mini und Mac Studio um rund drei Monate.

Dennoch: Die Mac-VerkĂ€ufe steigen bereits das dritte Jahr in Folge. Branchenbeobachter fĂŒhren das vor allem auf die wachsende Nachfrage nach leistungsfĂ€higer Hardware fĂŒr KI-Anwendungen zurĂŒck. Apple scheint diesen Trend mit der grĂ¶ĂŸten Produktoffensive seit Jahren beantworten zu wollen.

Vom High-End-Modell Mac Pro war in den aktuellen Roadmaps ĂŒbrigens keine Rede. Ob und wann er ein Update erhĂ€lt, bleibt offen.

Disclaimer zu unseren Artikeln: Keine Anlageberatung, keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung. Angaben zu Kursen, Unternehmen und MĂ€rkten ohne GewĂ€hr; Änderungen jederzeit möglich. BörsengeschĂ€fte können zu hohen Verlusten fĂŒhren. Unsere BeitrĂ€ge werden ganz oder teilweise automatisiert mit UnterstĂŒtzung von AI erstellt und geprĂŒft.

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