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MacBook Ultra: Apples erstes Mac mit Touchscreen kommt

30.05.2026 - 21:18:33 | boerse-global.de

Apple erweitert sein Portfolio um zwei neue High-End-GerĂ€te: ein MacBook mit Touchdisplay und ein faltbares iPhone. Die MarkteinfĂŒhrung könnte das iPad unter Druck setzen.

MacBook Ultra: Apples erstes Mac mit Touchscreen kommt - Foto: ĂŒber boerse-global.de
MacBook Ultra: Apples erstes Mac mit Touchscreen kommt - Foto: ĂŒber boerse-global.de

Gleich zwei neue High-End-GerĂ€te sollen das Portfolio erweitern: ein MacBook Ultra mit Touchscreen und ein faltbares iPhone Ultra. Die GerĂ€te wĂŒrden oberhalb der aktuellen Pro-Modelle positioniert.

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MacBook Ultra: Erstes Mac mit Touchdisplay

Das MacBook Ultra soll als neues Flaggschiff oberhalb des MacBook Pro antreten – nicht als dessen Ersatz. Beide Serien wĂŒrden parallel verkauft. Der entscheidende Unterschied: Das Ultra-Modell bekĂ€me erstmals einen Hybrid-OLED-Touchscreen. Bislang hatte Apple Touchscreens bei Macs stets abgelehnt.

Die Display-Technologie basiert auf dem „Tandem OLED“-Verfahren, Ă€hnlich dem Ultra Retina XDR-Display aus den High-End-iPads. ZusĂ€tzlich soll das GerĂ€t eine Dynamic Island-OberflĂ€che und ein dĂŒnneres GehĂ€use erhalten. Trotz der schlankeren Bauweise plant Apple offenbar, wichtige AnschlĂŒsse wie HDMI, MagSafe und einen SD-Kartenslot beizubehalten.

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Ein Mac mit Touchdisplay wird die Arbeitsweise verĂ€ndern – wer schon heute seine Effizienz am Apple-Rechner maximieren will, sollte diese 19 zeitsparenden Tastenkombinationen kennen. Die 19 besten Mac-Shortcuts kostenlos herunterladen

M6-Chips und 5G-KonnektivitÀt

Angetrieben wird das MacBook Ultra von den Prozessoren M6 Pro und M6 Max. Diese Chips sollen im 2-Nanometer-Verfahren bei TSMC gefertigt werden – ein deutlicher Sprung in Leistung und Effizienz.

Erstmals könnte ein Mac auch optional 5G-KonnektivitĂ€t bieten. Eigentlich war der Start fĂŒr Ende 2026 geplant, um ein großes ProduktjubilĂ€um zu feiern. Doch aktuelle Berichte deuten auf eine Verschiebung auf Anfang 2027 hin. Grund ist eine weltweite Knappheit an Speicherchips.

Die Preise beginnen schĂ€tzungsweise bei rund 2.500 Euro, High-End-Konfigurationen könnten die 4.000-Euro-Marke ĂŒberschreiten.

iPhone Ultra: Das erste Falt-Handy von Apple

Parallel zu den Laptop-Leaks sorgen durchgesickerte Case-Renderings fĂŒr Aufsehen. Sie zeigen Apples erstes faltbares Smartphone im Buch-Stil. Das iPhone Ultra soll einen 5,5 Zoll großen Cover-Bildschirm und ein 7,8 Zoll Innen-Display bieten.

Die technischen Daten aus den Renderings:

  • Dicke: 4,7 mm (entfaltet), 9,23 mm (zugeklappt)
  • Kamera: Dual-Kamera mit 48-Megapixel-Hauptsensor und Ultraweitwinkel
  • Design: Matte Black-OberflĂ€che, LautstĂ€rketasten auf der Oberseite
  • Sicherheit: Touch ID im seitlichen Power-Button
  • Prozessor: A20 Pro-Chip (2nm oder 3nm)
  • Arbeitsspeicher: 12 GB RAM
  • Akku: Rund 5.500 mAh mit UnterstĂŒtzung fĂŒr 30W+ Laden

Ein integrierter MagSafe fehlt in einigen Renderings – stattdessen könnten Magnete im Case zum Einsatz kommen.

Das faltbare iPhone Ultra soll voraussichtlich im September 2026 zusammen mit dem iPhone 18 Pro erscheinen. Der Einstiegspreis dĂŒrfte bei ĂŒber 2.000 Euro liegen.

Bedrohung fĂŒr das iPad?

Die neue Strategie birgt Sprengstoff fĂŒr Apples eigene Produktfamilie. Ein MacBook mit Touchscreen und ein faltbares iPhone in Tablet-GrĂ¶ĂŸe könnten das iPad massiv unter Druck setzen.

Das iPhone Ultra bietet eine Ă€hnliche BildschirmgrĂ¶ĂŸe wie das iPad Mini – und das MacBook Ultra bringt Touch-Funktionen ins macOS-Universum. Branchenbeobachter sehen darin eine ernsthafte Kannibalisierungsgefahr fĂŒr die iPad-Reihe.

Apple mĂŒsste das Tablet-Konzept neu erfinden, um seine Daseinsberechtigung zwischen dem immer vielseitigeren iPhone und dem neuen MacBook Ultra zu behaupten. Die Produktion lĂ€uft bereits: Samsung Display soll im Mai 2026 mit der Massenfertigung der benötigten OLED-Panels begonnen haben.

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