WWDC, Apple

macOS 27 zur WWDC: Apple beendet endgültig die Intel-Ära

Veröffentlicht am: 04.06.2026 um 13:30 Uhr | Redaktion boerse-global.de

iOS 26.5.1 und macOS 26.5.1 beheben kritische Hardwarefehler bei aktuellen Apple-Geräten.

Micron Technology: Un Hito HistĂłrico en la Bolsa Illustration mit AI erstellt ĂĽbermittelt durch boerse-global.de
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iOS 26.5.1 und macOS 26.5.1 beheben kritische Hardware-Probleme der aktuellen Gerätegeneration.

Ladeprobleme beim iPhone 17 endlich behoben

Das iOS-Update zielt auf einen hartnäckigen Fehler in der iPhone-17-Serie und dem iPhone Air. Betroffene Geräte verweigerten das kabelgebundene Laden, sobald der Akku fast leer war. Betroffene Nutzer behalfen sich zuletzt mit einem Trick: Sie luden das Smartphone zunächst zehn bis 15 Minuten per MagSafe, um genug Energie für das Kabel-Laden zu sammeln. Das Problem war erstmals im April 2026 aufgetreten.

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Die Aktualisierung fällt für eine Wartungsversion ungewöhnlich groß aus. Beim iPhone 17 Pro Max belegt das Update satte 17,44 Gigabyte. Neue Funktionen oder Sicherheitspatches bringt der Sprung auf iOS 26.5.1 nicht mit sich. Zudem beschränkt sich das Update ausschließlich auf die iPhone-17-Reihe und das iPhone Air.

Parallel dazu stopft macOS 26.5.1 ein Stabilitätsloch auf Macs mit M5-Chip. Unternehmenskunden hatten von unerwarteten Abstürzen berichtet, sobald Netzwerk-Erweiterungen zur Inhaltsfilterung aktiv waren. Apple empfiehlt allen Nutzern der aktuellen Hardware-Generation, die Updates umgehend zu installieren.

macOS 27 läutet das Ende der Intel-Ära ein

Am 8. Juni startet die Worldwide Developers Conference 2026 – und mit ihr dürfte die nächste Betriebssystem-Generation Einzug halten. Branchenbeobachter rechnen fest damit, dass macOS 27 – die internen Codenamen „Big Bear" oder „Emerald" kursieren – den endgültigen Schlussstrich unter die Intel-Ära zieht. Das System soll demnach zwingend einen M1-Prozessor oder neuer voraussetzen.

Betroffen wären unter anderem das 16-Zoll MacBook Pro von 2019, der 27-Zoll iMac von 2020, das 13-Zoll MacBook Pro mit vier Thunderbolt-Anschlüssen sowie der Mac Pro von 2019. Diese Rechner bekämen zwar keine großen Betriebssystem-Updates mehr, aber voraussichtlich noch drei Jahre lang Sicherheitsaktualisierungen.

Auch Rosetta 2 steht vor dem Aus. Die Übersetzungsschicht, die Intel-Programme auf Apple Silicon laufen lässt, soll in macOS 27 ein letztes Mal in voller Pracht erscheinen. Künftige Versionen könnten nur noch eingeschränkte Unterstützung für alte Software bieten – etwa für ältere Spiele.

iOS 27: Siri 2.0 und geteilte Bildschirme

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Auf der Keynote am 8. Juni wird Apple voraussichtlich auch iOS 27 vorstellen. Analysten erwarten einen Fokus auf Systemstabilität und neue KI-Funktionen. Ein grundlegend überarbeiteter Sprachassistent – intern wohl Siri 2.0 genannt – soll tief in Apps integriert werden und Bildschirminhalte kontextbezogen verstehen. Diese KI-Features könnten allerdings dem iPhone 15 Pro und neueren Modellen vorbehalten bleiben.

Ein weiteres Leak deutet auf die Funktion „Parallel View" hin. Dabei handelt es sich um eine systemweite Split-Screen-Ansicht für große Displays – optimiert für das erwartete faltbare iPhone mit 7,8-Zoll-Bildschirm.

Die Kompatibilitätsliste für iOS 27 dürfte sich ebenfalls verkleinern. Gerüchten zufolge streicht Apple die Unterstützung für den A13-Bionic-Chip. Das beträfe die iPhone-11-Serie und das iPhone SE der zweiten Generation. Nach der Vorstellung auf der WWDC soll eine Entwickler-Beta sofort verfügbar sein, der öffentliche Release folgt voraussichtlich im September 2026.

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