Office 2024 fĂŒr 50 Euro: Historische Tiefpreise in der Mid-Year-Sale
Veröffentlicht: 29.06.2026 um 04:34 Uhr, Redaktion boerse-global.de
Besonders Nutzer, die einmal zahlen statt monatlich abonnieren wollen, profitieren derzeit von historisch niedrigen Angeboten.
Rabattschlacht um lebenslange Lizenzen
Die aktuellen Aktionen zielen gezielt auf KĂ€ufer, die Microsoft Office 2024 Professional Plus als Einmalzahlung erwerben möchten. WĂ€hrend einer âDeal Daysâ-Aktion, die am 28. Juni endete, wurde die Suite fĂŒr umgerechnet rund 50 Euro angeboten â ein Bruchteil des regulĂ€ren Preises von etwa 230 Euro. Die lebenslange Lizenz umfasst Word, Excel, PowerPoint, Outlook, OneNote und Access.
Noch aggressiver agieren internationale HĂ€ndler: Ein digitaler Key-Anbieter senkte den Preis fĂŒr Office 2024 Professional Plus auf rund 13 Euro. Der deutsche Markt zeigt sich dabei extrem zersplittert. Preisvergleiche aus dem Juni 2026 offenbaren ein breites Spektrum: Auf dem Zweitmarkt beginnen Angebote bereits bei 2,35 Euro, wĂ€hrend andere HĂ€ndler bis zu 480 Euro verlangen. Die Lizenzen sind in der Regel mit Windows 10 und Windows 11 kompatibel.
Alte Versionen und Spezialsoftware im Sonderangebot
Der Preisverfall betrifft nicht nur die aktuelle Version. Microsoft Visio 2021 Professional erreichte Ende Juni einen Rekordtiefstand von rund 9 Euro. Das Spezialtool fĂŒr Diagramme und Prozessmodellierung unterstĂŒtzt BPMN 2.0 und UML 2.5 und enthĂ€lt 250.000 Shapes. FĂŒr Nutzer, die monatlich fĂŒr Zeichenprogramme zahlen, bietet sich hier eine kostengĂŒnstige Alternative.
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Auch Ă€ltere Office-Versionen werden zu Schleuderpreisen abgestoĂen. Microsoft Office Professional Plus 2019 war fĂŒr unter 20 Euro erhĂ€ltlich â ideal fĂŒr Besitzer Ă€lterer Hardware oder spezifischer KompatibilitĂ€tsanforderungen. Die Mid-Year-Sales umfassen zudem gebĂŒndelte Angebote fĂŒr Windows 11 Pro (rund 22 Euro) sowie verschiedene Editionen von Windows Server 2025 und 2022.
Hardware und KI-Dienste im Preisverfall
Die Software-Rabatte sind Teil eines breiteren Trends. Im Hardware-Sektor erreichte das Lenovo V15 Gen 4 Business-Notebook mit AMD Ryzen 7 7730U und 1 TB Speicher seinen Tiefststand von rund 550 Euro. Insta360 startete am 27. Juni seine âBig Deal Daysâ mit Rabatten von bis zu 180 Euro auf 8K-Kameras.
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Auch KI-Dienste werden gĂŒnstiger: Das ChatOn Premium-Jahresabo, das Zugang zu verschiedenen KI-Modellen wie GPT und Gemini bĂŒndelt, war bis zum 28. Juni fĂŒr rund 28 Euro erhĂ€ltlich.
Ausblick: Prime Day als nÀchster Preistreiber
Branchenbeobachter rechnen mit weiteren Preisbewegungen. Der Amazon Prime Day 2026 steht bevor: Vom 4. bis 6. Juli werden massive Rabatte auf Smartphones erwartet. Das Nothing Phone (3), OnePlus 13 und Galaxy S25 Plus könnten durch Bank- und Tauschangebote mit ĂŒber 50 Prozent Nachlass gehandelt werden. FĂŒr SchnĂ€ppchenjĂ€ger bleibt der Juli also spannend.
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