Der amerikanische Traum: So bringt Epro 360 Studierende mit einem Stipendium an die UniversitÀten in den USA
30.01.2025 - 08:51:03Ein Auslandsstudium kann den Karrierestart enorm erleichtern und wenn es um den richtigen Ort geht, stehen die USA bei den meisten Maturanten ganz oben auf der Liste. Das ist kein Wunder, denn ein US-Studienabschluss genieĂt weltweit Anerkennung und ohne perfektes Englisch geht es in vielen Branchen ohnehin nicht. Die amerikanischen UniversitĂ€ten ziehen aber auch deshalb viele Studierende an, weil sie auf zahlreichen wissenschaftlichen und technologischen Gebieten Vorreiter sind und die entsprechenden Ressourcen anbieten können. âNicht zuletzt ist es die gelebte Innovationskultur, die die USA fĂŒr Studenten besonders interessant machenâ, sagt Jonas Kehrbaum, GrĂŒnder und GeschĂ€ftsfĂŒhrer von Epro 360. âLeider lassen sich viele von ihnen davon abhalten, das USA-Studium ernsthaft in Angriff zu nehmen, weil sie der festen Ăberzeugung sind, dass sich die Kosten nicht bewĂ€ltigen lassen oder ihr Notendurchschnitt zu schlecht ist. Damit verzichten sie aufgrund von falschen Informationen auf eine wichtige Lebenserfahrung, auf akademische Exzellenz und die Chance auf eine langfristige berufliche Zukunft in den USA.â
âJeder Interessent sollte wissen, dass es bei der Bewerbung auf einen Studienplatz in den USA nicht allein auf den Notendurchschnitt ankommt und amerikanische UniversitĂ€ten bei der Vergabe von Stipendien an auslĂ€ndische Studierende recht groĂzĂŒgig sindâ, fĂŒgt Jonas Kehrbaum hinzu. Um das Informationsdefizit zu beheben, die Studierenden zu allen Aspekten ihres Aufenthalts umfassend zu beraten und ihnen die gesamte Organisation rund um das USA-Studium abzunehmen, hat Jonas Kehrbaum gemeinsam mit mehreren ehemaligen Auslandsstudenten die Agentur Epro 360 gegrĂŒndet, das bereits ĂŒber 1.000 Studierende dabei unterstĂŒtzen konnte, ihre PlĂ€ne fĂŒr ein bezahlbares USA-Studium umzusetzen. Epro 360 verfolgt dabei das Ziel, den Studienaufenthalt so zu gestalten, dass er gĂŒnstig und unkompliziert wie in Ăsterreich ist. Das Team begleitet die Studierenden von der Suche nach der richtigen UniversitĂ€t und einem passenden Stipendium ĂŒber den Bewerbungsprozess bis zum Visumsantrag und dem Abschluss der Auslandskrankenversicherung. Mit mehr als zehn Jahren Erfahrung versteht sich Epro 360 als Partner der Studierenden bei der Umsetzung ihres amerikanischen Traums.
Epro 360 unterstĂŒtzt die Studierenden auch beim Karrierestart in den USA
âEin Studium in den USA ist sicherlich fĂŒr jeden eine Bereicherung, besonders wichtig ist es allerdings fĂŒr diejenigen, die sich mit dem Gedanken an eine dauerhafte Auswanderung tragenâ, erklĂ€rt Jonas Kehrbaum. âWer seinen Lebensmittelpunkt nach einem Studium in Ăsterreich in die USA verlegt, benötigt dort eine Zusatzausbildung, die bis zu vier Jahre umfassen kann.â Ein USA-Studium hat somit den klaren Vorteil, dass der Abschluss anerkannt ist, was die Suche nach einem passenden Arbeitgeber erleichtert und schnell zu einem Arbeitsvisum fĂŒhrt. Am besten funktioniert es natĂŒrlich, wenn die Studierenden bereits wĂ€hrend des Studiums Kontakte zu Unternehmen knĂŒpfen, die ihnen gute Karriereperspektiven bieten. Epro 360 unterstĂŒtzt sie dabei mit seinem professionellen Netzwerk und bietet seinen Studierenden darĂŒber hinaus die Möglichkeit, sich in einer Community zu organisieren, die fĂŒr Erfahrungsaustausch und gegenseitige Hilfe steht. Wer beim Karrierestart in den USA nicht auf sich allein gestellt ist, hat es natĂŒrlich bedeutend leichter.
Studienplatzsuche mit Epro 360
Bevor die Karriere in Angriff genommen werden kann, muss das Studium allerdings absolviert werden. Die USA-Experten von Epro 360 suchen fĂŒr die angehenden Studierenden einen geeigneten Studienplatz, indem sie zunĂ€chst ein individuelles Profil erstellen, auf dessen Basis sie analysieren, welche UniversitĂ€ten mit den geĂ€uĂerten WĂŒnschen am besten ĂŒbereinstimmen. Die Studierenden erhalten nach etwa sechs Wochen eine Liste mit drei bis sieben Angeboten, aus denen sie frei wĂ€hlen können, wobei im Anschluss sofort der Bewerbungsprozess beginnt. âWir konzentrieren uns dabei ganz besonders auf das Motivationsschreiben, das fĂŒr eine erfolgreiche Bewerbung in der Regel entscheidend istâ, betont Jonas Kehrbaum. âAmerikanische UniversitĂ€ten interessieren sich nicht so sehr fĂŒr den Notendurchschnitt, sie wollen vielmehr wissen, warum jemand einen bestimmten Studiengang absolvieren möchte, was ihn an dem Fachgebiet begeistert und was ihn dafĂŒr befĂ€higt.â
Neben dem Motivationsschreiben geht es im Vorfeld der Bewerbung auch um die Ăbersetzung der Zeugnisse und ihre notarielle Beglaubigung. Wenn die UniversitĂ€t dann schlieĂlich ihre Zusage gegeben hat, muss das Studierendenvisum beantragt, eine Auslandskrankenversicherung abgeschlossen und der Flug gebucht werden. Diese Aufgaben ĂŒbernimmt das Team von Epro 360, wĂ€hrend die Studierenden gleichzeitig mit allen Informationen ausgestattet werden, die sie benötigen, um sich vor Ort problemlos einrichten zu können. Da der gesamte Prozess einige Zeit in Anspruch nimmt, sollten Interessenten ein bis anderthalb Jahre vor Studienbeginn Kontakt zu Epro 360 aufnehmen.
Epro 360 senkt die Studienkosten auf 22.000 Euro im Jahr
Normalerweise ist ein Studium in den USA wegen der hohen GebĂŒhren sehr teuer, auslĂ€ndische Studenten können diese Kosten allerdings vermeiden. âIn den USA stehen die UniversitĂ€ten untereinander in harter Konkurrenzâ, erzĂ€hlt Jonas Kehrbaum. âEs gibt ein Ranking, bei dem sie natĂŒrlich möglichst weit nach oben klettern möchten. Eine gute Chance dazu bietet der Faktor InternationalitĂ€t. International ist eine UniversitĂ€t, wenn sie zahlreiche auslĂ€ndische Studierende anzieht. Daher hat sie an ihnen ein groĂes Interesse und ist bei der Vergabe von Stipendien sehr groĂzĂŒgig.â Das Team von Epro 360 schaut sich im Vorfeld der Bewerbung genau an, wo der Studierende ein gutes Stipendium erwarten kann, und achtet dabei gleichzeitig auf die finanziellen Gesamtbedingungen. Das erklĂ€rte Ziel besteht darin, die jĂ€hrlichen Kosten auf 22.000 Euro zu senken.
âWenn wir ĂŒberlegen, dass in dieser Summe Unterkunft, Verpflegung und StudiengebĂŒhren enthalten sind, ist es im Vergleich zu einem Studium in Wien, Graz oder Innsbruck gar nicht so teuerâ, gibt Jonas Kehrbaum zu bedenken. âDie Studierenden mĂŒssen lediglich ihre FreizeitaktivitĂ€ten zusĂ€tzlich finanzieren.â In der Reduzierung der Ausbildungskosten sieht das Team von Epro 360 einen wichtigen Schwerpunkt seiner Arbeit. Die Suche nach einem passenden Stipendium, das die finanzielle Belastung ĂŒber den gesamten Studienverlauf deutlich vermindert, bestimmt daher maĂgeblich die Analyse möglicher Studienorte in den USA.
Wie es zur GrĂŒndung von Epro 360 kam
Jonas Kehrbaum hat seinen Bachelor in Kommunikationswissenschaften an der Lindenwood University in Missouri absolviert und konnte nach seinem Abschluss eine interessante Stelle bei SAP antreten. Er stellte allerdings auch immer wieder fest, dass viele junge Menschen ein Studium in den USA nicht in Angriff nahmen, weil es ihnen zu teuer und schwierig zu organisieren schien. Um fĂŒr AufklĂ€rung zu sorgen und UnterstĂŒtzung anzubieten, grĂŒndete er schlieĂlich gemeinsam mit mehreren anderen ehemaligen Auslandsstudenten die Agentur Epro 360, die schon bald zu seinem Hauptberuf wurde. âWir wollten unser Know-how teilenâ, sagt er abschlieĂend. âDamit sich jeder seinen persönlichen amerikanischen Traum erfĂŒllen kann.â
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