Punkt, MC03

Punkt MC03: Neues Smartphone mit 5 Jahren Updates fĂŒr 745 Euro

07.07.2026 - 06:17:39 | boerse-global.de

Nothing Phone (1) erhÀlt ab Juli 2026 keine Updates mehr. Neue Modelle wie der Punkt MC03 setzen auf Datenschutz und lange Support-ZeitrÀume.

Nothing Phone (1) Support-Ende: Neue Wege fĂŒr mehr Sicherheit
Punkt - Eine Hand hĂ€lt ein Smartphone mit einem sicheren Warenkorb-Symbol auf dem Bildschirm, im Hintergrund verschwommene digitale Elemente. 07.07.2026 - Bild: ĂŒber boerse-global.de

Am heutigen Dienstag informiert eine Veranstaltung in Regensburg ĂŒber Rechte beim Online-Shopping. Im Fokus stehen der Schutz vor Betrug und die rechtssichere Abwicklung von KĂ€ufen.

Parallel dazu rĂŒcken SicherheitslĂŒcken durch auslaufenden Software-Support Ă€lterer Smartphones in den Blickpunkt.

Ende des Support-Zeitraums fĂŒr Nothing Phone (1)

FĂŒr Besitzer des Nothing Phone (1) gibt es eine wichtige Nachricht: Mit dem Sicherheitspatch fĂŒr Juli 2026 endet der Support nach vier Jahren. Das Modell erhĂ€lt kĂŒnftig keine Aktualisierungen mehr. Als Nachfolgeoption nennt der Hersteller aktuellere Modelle wie das Phone (3).

Gleichzeitig drĂ€ngen neue Anbieter mit Fokus auf PrivatsphĂ€re in den Markt. Der Punkt MC03 verzichtet komplett auf Googles Dienste und setzt auf das Betriebssystem AphyOS. Das Smartphone kostet 745 Euro – ohne Abo-Modell. Der Hersteller verspricht fĂŒnf Jahre Sicherheitsupdates.

Zur technischen Ausstattung gehören ein Dimensity 7300 Prozessor, 8 GB RAM und ein OLED-Display mit 120 Hz. Das GerÀt ist nach IP68 zertifiziert und hat einen austauschbaren Akku.

Dynamische Preise: Worauf KĂ€ufer achten sollten

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Ihr Nothing Phone (1) bekommt ab Juli 2026 keine Sicherheitsupdates mehr? Der Punkt MC03 bietet 5 Jahre Updates, ein Google-freies System und schĂŒtzt vor Tracking – fĂŒr 745 Euro ohne Abo. Jetzt kostenlosen PrivatsphĂ€re-Guide anfordern

Ein weiteres Thema der Verbraucherberatung: dynamische Preisgestaltung. Die Verbraucherzentrale NRW warnt vor personalisierten Preisen im Online-Handel. Seit Mai 2022 mĂŒssen HĂ€ndler offenlegen, wenn Preise automatisiert und individuell angepasst werden.

Experten raten: Preise konsequent vergleichen, Cookies kontrollieren und Tracking-Funktionen einschrĂ€nken. So vermeiden KĂ€ufer Benachteiligungen durch Algorithmen. Diese Themen behandeln auch regelmĂ€ĂŸige Sprechstunden – etwa donnerstags in IbbenbĂŒren zu Telekommunikationsproblemen.

Digitale Kompetenz: Lokale Initiativen helfen

Kommunen setzen verstĂ€rkt auf niederschwellige Angebote. In Dresden findet bis Jahresende wöchentlich ein DigitalcafĂ© fĂŒr Senioren statt – ohne Vorkenntnisse. In Augsburg ist fĂŒr Dezember eine kostenfreie Smartphone-Sprechstunde in der StadtbĂŒcherei geplant.

Dresden geht noch einen Schritt weiter: Die Stadt fungiert als erste deutsche Kommune in einem Pilotprojekt fĂŒr die digitale Ehrenamtskarte in der EUDI-Wallet. Die AbsichtserklĂ€rung unterzeichneten die NRW-Staatskanzlei, das sĂ€chsische Sozialministerium und die Stadt Dresden.

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Dynamische Preise im Online-Handel: HĂ€ndler passen Preise an Ihr Surfverhalten an. Der Punkt MC03 mit AphyOS verhindert genau das – kein Google-Tracking, keine personalisierten Preise. So schĂŒtzen Sie sich vor Tracking – Guide sichern

Mediensucht: Steigende Fallzahlen bei Jugendlichen

Neben rechtlichen und technischen Aspekten rĂŒcken gesundheitliche Folgen in den Fokus. Eine MDR-Reportage thematisiert steigende Fallzahlen von Mediensucht bei Jugendlichen seit der Pandemie. Das Studentenwerk Leipzig verzeichnete in seinem Jahresbericht 2025 einen Höchststand beim psychischen Druck auf Studierende.

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