Röttgen warnt vor ZugestÀndnissen an den Iran
09.05.2026 - 09:48:03 | dts-nachrichtenagentur.deAls Beispiel nannte Röttgen eine mögliche Kontrolle des Regimes ĂŒber die StraĂe von Hormus. Die USA hĂ€tten mit der Gegenblockade iranischer HĂ€fen ein Mittel gefunden, um das Regime wirtschaftlich massiv unter Druck zu setzen. Es gehe jetzt darum, wer lĂ€nger durchhalte, und da seien die Voraussetzungen der USA besser.
Röttgen Ă€uĂerte zudem die Erwartung, dass sich der Krieg im Iran eher negativ auf Russland als auf die Ukraine auswirke. Der höhere Ălpreis werde durch die reduzierte russische Ălproduktion ausgeglichen. DarĂŒber hinaus lerne die Welt, dass Russland kein verlĂ€sslicher Partner sei, der seinen VerbĂŒndeten im Ernstfall relevant zu Hilfe komme. Dass US-PrĂ€sident Donald Trump jetzt voll auf den Iran konzentriert sei, bedeute fĂŒr den russischen Staatschef Wladimir Putin einen Verlust von Aufmerksamkeit. Putin sei strategisch in einer ZwickmĂŒhle, so Röttgen. Er wolle es sich mit keinem verderben, weder mit den USA noch mit dem Iran noch mit den Golfstaaten und Israel.
So schÀtzen die Börsenprofis Aktien ein!
FĂŒr. Immer. Kostenlos.
