US-Börsen deutlich schwÀcher - neue Arbeitsmarktdaten belasten
12.02.2026 - 22:20:22Der Nasdaq 100 ging bei 24.688 Punkten sogar 2,0 Prozent niedriger aus dem Handel, wÀhrend der breiter aufgestellte S&P 500 den Tag mit 6.833 Punkten 1,6 Prozent im Minus beendete.
Die am Donnerstag veröffentlichten Zahlen zu ErstantrĂ€gen auf ArbeitslosenunterstĂŒtzung in den USA waren mit 227.000 leicht höher als die erwarteten 222.000 AntrĂ€ge ausgefallen. "Damit setzt sich der AbwĂ€rtstrend am US-Arbeitsmarkt fort", sagte Andreas Lipkow, Chef-Marktanalyst von CMC Markets.
FĂŒr Zinssenkungsfantasien sei allerdings noch kein Platz. "Erst wenn sich weitere konjunkturelle AbschwĂ€chungstendenzen in den USA zeigen, sollte dieses Thema wieder akut werden." Was die ImmobilienverkĂ€ufe in den USA angehe, sei zumindest wieder etwas mehr Spielraum in dieser Richtung entstanden. "Diese waren im Januar leicht schwĂ€cher als von den Ăkonomen erwartet", so Lipkow.
Die europĂ€ische GemeinschaftswĂ€hrung war am Donnerstagabend etwas schwĂ€cher: Ein Euro kostete 1,1870 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend fĂŒr 0,8425 Euro zu haben.
Der Goldpreis war stark im RĂŒckwĂ€rtsgang, am Abend wurden fĂŒr eine Feinunze 4.918 US-Dollar gezahlt (-3,3 Prozent). Das entspricht einem Preis von 133,21 Euro pro Gramm.
Der Ălpreis sank unterdessen stark: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 22 Uhr deutscher Zeit 67,60 US-Dollar; das waren 1,80 Dollar oder 2,6 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags. @ dts-nachrichtenagentur.de
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