VorsÀtze, Jahreswechsel

Gute VorsÀtze zum Jahreswechsel: Gesundheit und Familie im Fokus, Finanzen weniger

18.12.2024 - 10:02:03

Union Investment

Emittent / Herausgeber: Union Investment / Schlagwort(e): Studie/Studienergebnisse
(News mit Zusatzmaterial)

18.12.2024 / 10:02 CET/CEST
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Acht von zehn Befragten ziehen unabhĂ€ngig vom Jahresende Bilanz bei Geld und Finanzen  Zwei Drittel der Befragten informieren sich ĂŒber Ertragschancen und ziehen Konsequenzen fĂŒr ihr Geld Geldanlage in Immobilien bleibt attraktiv, Aktien ebenfalls Frankfurt am Main, 18. Dezember 2024 – Gesundheit, Sport und Zeit fĂŒr die Familie – diese Themen stehen bei den guten VorsĂ€tzen fĂŒr viele im neuen Jahr ganz oben auf der Liste. Die Optimierung der eigenen Finanzen zum Jahreswechsel ist hingegen nicht im Fokus. Nur jeder fĂŒnfte Befragte im aktuellen Anlegerbarometer von Union Investment fasst den Vorsatz, sich intensiver mit seinen Geldanlagen zu beschĂ€ftigen. Erfreulich ist allerdings, dass acht von zehn Befragten ihre Finanzen unabhĂ€ngig vom Jahreswechsel mindestens einmal im Jahr ĂŒberprĂŒfen. Wie die Umfrage zeigt, resultiert aus der ÜberprĂŒfung dann ĂŒberwiegend auch eine Handlung. So haben zwei Drittel derjenigen, die sich ĂŒber ertragreichere Anlageformen informiert haben, Konsequenzen gezogen und ihr Geld umgeschichtet oder neu angelegt. Dies sind die Ergebnisse aus dem aktuellen Anlegerbarometer von Union Investment, einer reprĂ€sentativen Online-Befragung von 1.005 Personen in Deutschland, die in privaten Haushalten ĂŒber Finanzen entscheiden. Bei den guten VorsĂ€tzen fĂŒr das kommende Jahr, stehen Geldanlage und Finanzen nicht so hoch im Kurs wie andere Themen. Rund die HĂ€lfte der Befragten (52 Prozent) möchte im neuen Jahr mehr auf die Gesundheit achten – beinahe gleichauf mit dem Thema Sport. Darum wollen sich 51 Prozent in Zukunft stĂ€rker kĂŒmmern. Mehr Zeit mit der Familie zu verbringen oder fĂŒr die eigenen Hobbies einzuplanen, nehmen sich knapp vier von zehn Befragten (38 Prozent) vor. Erst dann folgt der Vorsatz, die eigenen Geldanlagen und Finanzen besser zu regeln (19 Prozent). Diesen Vorsatz fassen vor allem Befragte zwischen 20 und 29 Jahren (29 Prozent). In der Altersgruppe zwischen 40 und 49 Jahren sind es nur 13 Prozent. Mehr ehrenamtliches Engagement nehmen sich immerhin noch zehn Prozent der Befragten vor. Acht von zehn Befragten ziehen unabhĂ€ngig vom Jahresende Bilanz bei Geld und Finanzen Auch wenn das Jahresende traditionell die Zeit fĂŒr RĂŒck- und Ausblicke ist, gilt das fĂŒr die eigenen Geldanlagen nicht unbedingt. Vielmehr ziehen die meisten Befragten unabhĂ€ngig davon regelmĂ€ĂŸig Bilanz. 81 Prozent ĂŒberprĂŒfen mindestens einmal im Jahr die eigenen Geldanlagen. Als Auslöser dafĂŒr nennt rund die HĂ€lfte zu viel Geld auf dem Girokonto (49 Prozent) oder - etwas seltener - die FĂ€lligkeit bestehender Anlagen (43 Prozent). Knapp ein Viertel (24 Prozent) befasst sich mit dem Thema Geldanlage dann, wenn von der Bank ein entsprechender Impuls kommt. Zwei Drittel der Befragten informieren sich ĂŒber Ertragschancen und ziehen Konsequenzen fĂŒr ihr Geld In den letzten sechs Monaten waren knapp zwei Drittel der Befragten (64 Prozent) aktiv und haben sich darĂŒber informiert, ob es Anlageformen mit besseren Ertragschancen gibt. Von ihnen haben 63 Prozent Konsequenzen gezogen und ihr Geld umgeschichtet oder neu angelegt. „Gerade in diesen Zeiten und aufgrund der aktuellen Zinsentwicklung ist es wichtig, seine Geldanlagen im Blick zu behalten und auf ertragreiche Alternativen zu setzen. Daher ist es am besten, bei einem individuellen BeratungsgesprĂ€ch in der Bank herauszufinden, welche Lösung die passende ist“, kommentiert Kerstin Knoefel, Leiterin Privatkunden bei Union Investment, die Ergebnisse des Anlegerbarometers. Geldanlage in Immobilien bleibt attraktiv, Aktien ebenfalls Die Geldanlage in Immobilien ist die Anlageform mit der höchsten AttraktivitĂ€t: 70 Prozent der Befragten halten sie fĂŒr sehr attraktiv bzw. attraktiv (viertes Quartal 2023: 64 Prozent). Aktien prĂ€ferieren weiterhin knapp die HĂ€lfte (49 Prozent, viertes Quartal 2023: 46 Prozent), gefolgt von Investmentfonds (47 Prozent). Signifikant ist hierbei der Unterschied zwischen MĂ€nnern und Frauen. WĂ€hrend 58 Prozent der MĂ€nner Aktien als Geldanlage attraktiv finden, sind es unter den weiblichen Befragten nur 39 Prozent. Investmentfonds halten 54 Prozent der MĂ€nner fĂŒr interessant, jedoch nur 39 Prozent der Frauen. Auch die Geldanlage in Tagesgeld findet wieder mehr Fans. Mit ebenfalls 47 Prozent liegt diese Anlageform insgesamt gleichauf mit Fonds. Unterschiede zwischen mĂ€nnlichen Anlegern oder weiblichen Anlegerinnen gibt es hier so gut wie keine (46 bzw. 48 Prozent). „Trotz der RĂŒckkehr des Zinses haben viele Sparerinnen und Sparer erkannt, dass Aktienfonds ein gutes Instrument sind, um die Chancen an den KapitalmĂ€rkten zu nutzen und entsprechende Renditen zu erzielen“, meint Knoefel. Zur Studie Das Marktforschungsinstitut Forsa hat im November 2024 im Auftrag von Union Investment 1.005 Personen im Alter von 20 bis 59 Jahren befragt, die in privaten Haushalten ĂŒber Finanzen entscheiden und mindestens eine Geldanlage besitzen. Die Befragten nahmen an einer Online-Umfrage teil und konnten sich Zeit und Umgebung der Bearbeitung selbst aussuchen. Bei Umfragewerten, die sich nicht zu 100 Prozent addieren, gibt die Differenz den Anteil der unschlĂŒssigen Befragten an.

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